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Sarah

airberlin startet satellitengestützte Präzisionsanflüge im regulären Flugbetrieb

Nach der Zulas­sung für die Boden­sta­tion des neue satel­li­ten­ge­stützte Anflug­ver­fah­ren GBAS (Ground Based Aug­men­ta­tion Sys­tem) als pri­mä­res Lan­desys­tem durch das Bun­des­auf­sichts­amt für Flug­si­che­rung (BAF) wird air­ber­lin als erste Flug­ge­sell­schaft in Europa die Prä­zi­si­ons­an­flüge am Flug­ha­fen Bre­men im Lini­en­be­trieb nutzen.

Bereits seit 2008 arbei­tet die Deut­sche Flug­si­che­rung (DFS) in enger Zusam­men­ar­beit mit der air­ber­lin an der Wei­ter­ent­wick­lung des neuen Sys­tems. Im Novem­ber 2009 erhielt air­ber­lin als erste Flug­ge­sell­schaft welt­weit die Geneh­mi­gung für GBAS-​​Anflüge bis zu einer Sicht­weite von nur 550 Metern für ihre Boe­ing 737 Next Gene­ra­tion Flotte.

Das neue satel­li­ten­ge­stützte Anflug­ver­fah­ren ist deut­lich prä­zi­ser als das bis­he­rige Instru­men­ten­lan­desys­tem (ILS). Wei­tere Vor­teile sind, dass bei GBAS-​​Anflügen durch varia­ble Anflug­win­kel die Lärm­emis­sio­nen am Boden redu­ziert wer­den und das Sys­tem zukünf­tig auch in ber­gi­gen Gebie­ten ein­ge­setzt wer­den kann, an denen bis­her kein Instru­men­ten­lan­de­an­flug mög­lich war.

Nach erfolg­rei­cher Erst­lan­dung unter der neuen Zulas­sung am Abend des 9. Februar 2012 in Bre­men sagte Tim Techt, tech­ni­scher Pilot der air­ber­lin Boeing-​​Flotte: „Mit die­ser inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gie wird es mög­lich sein, Lan­de­an­flüge noch effi­zi­en­ter und lärm­re­du­zier­ter dar­zu­stel­len. GBAS wird auch zukünf­tig ein zen­tra­ler Bestand­teil unse­rer bord­sei­ti­gen Navi­ga­tion auf der Boeing-​​Flotte sein.“

air­ber­lin ist die zweit­größte Flug­ge­sell­schaft Deutsch­lands. Das Unter­neh­men beschäf­tigt 9.200 Mit­ar­bei­ter. Allein 2010 erhielt air­ber­lin mehr als 10 Aus­zeich­nun­gen für Ser­vice und Qua­li­tät. Die Flotte umfasst 170 Flug­zeuge mit einem Durch­schnitts­al­ter von fünf Jah­ren. Damit ver­fügt air­ber­lin über eine der jüngs­ten Flot­ten in Europa. Ihre moder­nen Jets sor­gen durch ihren spar­sa­men Kerosin­ver­brauch für eine nach­hal­tige Redu­zie­rung von Schad­stoff­emis­sio­nen im Luft­ver­kehr. Als eine der wich­tigs­ten Flug­ge­sell­schaf­ten in Europa fliegt air­ber­lin zu 162 Desti­na­tio­nen in 40 Län­dern. Im Jahr 2011 wur­den mehr als 35 Mil­lio­nen Flug­gäste beför­dert. Am 20. März 2012 wird air­ber­lin Mit­glied in dem welt­wei­ten Luftfahrt-​​Bündnis one­world®. air­ber­lin bie­tet Flüge unter gemein­sa­mer Flug­num­mer mit den one­world Mit­glie­dern Ame­ri­can Air­lines, Bri­tish Air­ways, Fin­n­air, Ibe­ria, Royal Jor­da­nian, S7 und Japan Air­lines. Im Dezem­ber 2011 hat air­ber­lin eine stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit Eti­had Air­ways abgeschlossen.

 

Quelle: Tou­rism Insi­der www​.tou​rism​-insi​der​.com

Mit dem Orient-​​Express von Berlin über Hamburg nach Venedig

(rs). Das gab es noch nie! Der legen­däre Orient-​​Express, der sonst eher auf der Ost-​​West-​​Achse unter­wegs ist, star­tet am 2. Juni erst­ma­lig und ganz exklu­siv mit dem Ber­li­ner Premium-​​Reiseveranstalter Wind­rose Finest Tra­vel in der Haupt­stadt. Von “Deutsch­lands Tor zum Osten” aus geht die nost­al­gi­sche und roman­ti­sche Luxus­reise über das Wochen­ende zuerst gen Wes­ten nach Ham­burg und von dort aus senk­recht durch die Repu­blik in den Süden. Dabei kann das Rei­sen nicht schö­ner sein, als in die ele­gan­ten Pols­ter einer schmu­cken Pri­vat­ka­bine geschmiegt, beim fest­li­chen Dinie­ren im Spei­se­wa­gen oder beim Cock­tail im Bar­wa­gen. Im Orient-​​Express darf man den Luxus der 1920er Jahre stil­voll zele­brie­ren, wäh­rend Deutsch­lands blü­hende früh­som­mer­li­che Land­schaf­ten und die schnee­be­deck­ten Spit­zen der Alpen vor­bei­flie­gen, bis die Reise in der unver­gleich­li­chen Was­ser­welt Vene­digs endet. Die drei­tä­gige Fahrt mit zwei Über­nach­tun­gen ist bereits ab 3.280 Euro pro Per­son in der Dop­pel­ka­bine zu buchen. Wer mag, kann die Reise durch eine Ver­län­ge­rungs­nacht in Ber­lin, Ham­burg oder Vene­dig noch verlängern.

Der Zug
1883 war die Stern­stunde der Eisen­bahn­ge­schichte. Der erste Orient-​​Express ver­ließ Auf­se­hen erre­gend und schnau­fend den Nord­bahn­hof von Paris, um damals noch unter Dampf die Alpen zu über­win­den und dann über Buda­pest und Buka­rest in Kon­stan­ti­no­pel (das heu­tige Istan­bul) ein­zu­fah­ren. Nicht nur Könige, son­dern auch aller­lei Grö­ßen des gesell­schaft­li­chen Lebens und halb­sei­dene Cha­rak­tere, gehör­ten seit­her zu den Rei­sen­den. Der König aller Züge, so wie er heute wie­der fährt, stammt aus den 1920er und 1930er Jah­ren und hatte seine beste Zeit bereits hin­ter sich, als der Unter­neh­mer und eisen­bahn­be­geis­terte James B. Sher­wood 1977 die ers­ten zwei ange­staub­ten Wagen bei Sothe­bys in Monte Carlo erstei­gerte und stil­voll restau­rierte. Seit­dem fährt der Orient-​​Express wie­der nach Istan­bul, Paris und Vene­dig – und jetzt auch ein­ma­lig von Ber­lin über Ham­burg nach Vene­dig. Die tin­ten­blauen Wag­gons mit den gol­de­nen Emble­men stam­men aus Frank­reich und Eng­land und glän­zen vor­nehm in alter Schön­heit. Wie von Anfang an, hat jede Kabine ein Wasch­ka­bi­nett. Und die gemüt­li­chen Sofas, die nachts von dienst­ba­ren Geis­tern in ein himm­li­sches Nacht­la­ger ver­wan­delt wer­den, sind mit 1920er-​​Jahre-​​Stoffen nach Ent­wür­fen des berühm­ten eng­li­schen Kunst­hand­wer­kers Wil­liam Mor­ris bezo­gen. Die kost­bare höl­zerne Innen­aus­stat­tung des Cou­pés hat kunst­volle flo­rale Intar­sien. Das deko­ra­tive Glas­de­kor stammt von dem fran­zö­si­schen Kris­tall­künst­ler René Lali­que und spie­gelt die Zeit des Art Déco und Art Nou­veau wider. Im Orient-​​Express ist alles pures Vin­tage. Das hört auch vor der Kabi­nen­tür nicht auf. Der Rei­sende erlebt den längst ver­gan­gen geglaub­ten Luxus des begin­nen­den letz­ten Jahrhunderts.

Der Weg ist das Ziel
Für ein lan­ges Wochen­ende, auf der Reise von Ber­lin über Ham­burg nach Vene­dig, ist der Weg das Ziel. Denn nir­gendwo kann man bes­ser ent­schleu­ni­gen, als im Orient-​​Express. Der große Bahn­hof beginnt schon in Ber­lin: Schmu­cke Ste­wards emp­fan­gen die Gäste bereits am Bahn­hof und gelei­ten sie in ihre Kabine. Von die­ser Stunde an sind sie immer dann zur Stelle, wenn es darum geht, einen Tee und Cane­pés zu rei­chen oder ein Fläsch­chen Cham­pa­gner zu öffnen – ganz nach dem Motto: “Wir sind jetzt mal weg!” Das gilt übri­gens auch für das Mobil­te­le­fon, das sowieso nur im pri­va­ten Coupé benutzt wer­den darf. Gespeist wird gemein­sam und fest­lich im Spei­se­wa­gen, wäh­rend drau­ßen Deutsch­land wie ein bun­ter Film vor­bei­zieht. Dabei ser­vie­ren die Kell­ner in ihrer wei­ßen Liv­ree all die Köst­lich­kei­ten, die Chef de Cui­sine Chris­tian Bodi­guel in sei­ner klit­ze­klei­nen Bord­kü­che gezau­bert hat. Und wäh­rend die Kabine für die Nacht vor­be­rei­tet wird, klingt der Abend bei Pia­no­k­län­gen im Bar­wa­gen aus. Anschlie­ßend wiegt der Zug die Rei­sen­den in den Schlaf. Am Mor­gen bleibt man pri­vat, denn Früh­stück und Mor­gen­zei­tung wer­den in der Kabine gereicht. Ein klei­ner Lunch noch, dann ist Ita­lien schon nah. Vene­dig, wir kommen!

Quelle:  Tou­rism Insi­der www​.tou​rism​-insi​der​.com

Qatar Airways gibt Streckenstarttermine für 2012 bekannt

Täg­li­che Flüge nach Kigali ab 21. März 2012 und nach Zagreb ab 9. Mai /​ Als zwei­tes Ziel in Aus­tra­lien wird Perth ab 3. Juli drei­mal wöchent­lich bedient
Qatar Air­ways berei­tet sich auf ein wei­te­res erfolg­rei­ches Jahr vor und gibt die Ein­füh­rungs­ter­mine für die neuen Ver­bin­dun­gen nach Afrika, Europa und Aus­tra­lien bekannt. Kigali, die Haupt­stadt Ruan­das, wird ab 21. März 2012 mit täg­li­chen Flü­gen bedient. Eben­falls täg­lich star­tet die Air­line ab 9. Mai nach Zagreb und ver­stärkt damit ihre Prä­senz in Europa wei­ter. Ab 3. Juli 2012 wird Perth als zwei­tes aus­tra­li­sches Ziel in den Flug­plan auf­ge­nom­men und drei­mal pro Woche ange­flo­gen.
Zudem star­tet Qatar Air­ways am 1. Februar zwei neue Ver­bin­dun­gen nach Süd­ost­eu­ropa und fliegt Baku, die Haupt­stadt Aser­baid­schans, sowie die geor­gi­sche Haupt­stadt Tif­lis an. Wei­tere Pläne beinhal­ten Flüge nach San­si­bar in Tan­sa­nia, Gas­sim in Saudi-​​Arabien, Mom­basa in Kenia und Hel­sinki in Finnland.

Im ver­gan­ge­nen Jahr hat Qatar Air­ways ihre Expan­sion beson­ders auf den euro­päi­schen Kon­ti­nent kon­zen­triert. Mit der Ein­füh­rung von sie­ben neuen Stre­cken nach Buka­rest, Buda­pest, Brüs­sel, Stutt­gart, Vene­dig, Sofia und Oslo hat die Air­line ihre Akti­vi­tä­ten in Europa auf ins­ge­samt 27 Ziele aus­ge­wei­tet. Die Auf­nahme von Baku, Tif­lis und Zagreb signa­li­siert einen wei­te­ren Vor­stoß in unter­ver­sorgte Ziele im euro­päi­schen Markt.

Als 16. Ziel in Afrika wird Kigali in den Flug­plan auf­ge­nom­men und via Entebbe bedient. Im ver­gan­ge­nen Jahr kamen die afri­ka­ni­schen Ziele Entebbe und Ben­gasi bereits zum inter­na­tio­na­len Netz­werk hinzu. Sowohl Kigali als auch Ben­gasi wer­den mit einem Air­bus A320 bedient, der 12 Sitz­plätze in der Busi­ness Class sowie 132 Sitz­plätze in der Eco­nomy Class bietet.

Akbar Al Baker, CEO von Qatar Air­ways, sagte, die Expan­si­ons­pläne für das kom­mende Jahr seien ein Beweis dafür, dass Qatar Air­ways wei­ter­hin eine erfolg­rei­che Expan­si­ons­stra­te­gie ver­folgt: „Neben belieb­ten Urlaubs-​​ und Geschäfts­rei­se­zie­len sto­ßen wir bewusst auch in unter­ver­sorgte Regio­nen vor und öffnen diese Märkte für den inter­na­tio­na­len Flugverkehr.“

Ein­füh­rungs­ter­mine der neuen Strecken:

BAKU, Aser­baid­schan, ab 1. Februar: täg­li­che nonstop-​​Verbindung
TIFLIS, Geor­gien, ab 1. Februar: täg­li­che Flüge via Baku
KIGALI, Ruanda, ab 21. März: täg­li­che Flüge via Entebbe
ZAGREB, Kroa­tien, ab 9. Mai: täg­li­che Flüge via Buda­pest
PERTH, Aus­tra­lien, ab 3. Juli: drei Flüge pro Woche

Mit der Boe­ing 777 von Qatar Air­ways ab dem 3. Juli 2012 nach Perth
(Bil­der in vol­ler Größe: http://​farm8​.sta​tic​flickr​.com/​7​1​7​2​/​6​7​6​9​8​2​5​4​3​5​_​7​6​c​4​0​c​d​0​0​a​_​b​.​jpg, http://​farm8​.sta​tic​flickr​.com/​7​1​6​6​/​6​7​6​9​8​2​5​8​4​1​_​7​8​8​b​1​d​5​c​1​f​_​b​.​jpg)

Qatar Air­ways ist eine der am schnells­ten wach­sen­den Flug­ge­sell­schaf­ten welt­weit. Die Air­line mit Sitz in Doha bie­tet mit einer moder­nen Flotte von 104 Flug­zeu­gen welt­weite Ver­bin­dun­gen zu über 110 Urlaubs-​​ und Geschäfts­rei­se­zie­len in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, auf dem Indi­schen Sub­kon­ti­nent, im Fer­nen Osten, Aus­tra­lien und Ame­rika. Bis zum Jahr 2013 soll die Flotte auf über 120 Flug­zeuge auf­ge­stockt und mehr als 120 Ziele im welt­wei­ten Stre­cken­netz von Qatar Air­ways bedient werden.

In Deutsch­land bie­tet Qatar Air­ways, die im renom­mier­ten „Skytrax“-Ranking 2011 zur bes­ten Flug­ge­sell­schaft der Welt gewählt wurde, zur­zeit 35 wöchent­li­che Ver­bin­dun­gen nach Doha ab Frank­furt, Mün­chen, Ber­lin und Stutt­gart an.

 

Quelle: Tou­rism Insi­der
www​.tou​rism​-insi​der​.com

Thailands Weltneturerbe

Thai­land

Thai­land­Viele Rei­sende kom­men nach Thai­land, um die Natur zu ent­de­cken und sich hier zu erho­len. Das kann man in unzäh­li­gen Gegen­den Thai­lands tun, ange­fan­gen bei den rauen Ber­gen im hohen Nor­den, bis hin zu den Küs­ten­li­nien im Süden des Landes.

Die exzel­len­ten geo­gra­phi­schen und kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen besche­ren Thai­land eine sowohl ein­zig­ar­tige als auch viel­fäl­tige Pflanzen-​​ und Tier­welt. Egal ob Sie sich am Ende für einen Natio­nal­park, die Berg­land­schaft Nordthai­lands oder die mari­time Küs­ten­land­schaft im Süden ent­schei­den, Sie wer­den mit Sicher­heit von der atem­be­rau­ben­den Natur des Lan­des beein­druckt sein.


Zwei Natur­schutz­ge­biete Thai­lands wur­den mit dem Sta­tus Welt­na­tur­erbe der UNESCO aus­ge­zeich­net, der die her­aus­ra­gende Bedeu­tung die­ser Gebiete für die Natur unter­streicht. Das Wild­schutz­ge­biet Thung Yai Nare­suan ist zusam­men mit dem angren­zen­den Huai Kha Khaeng Wild­schutz­ge­biet das größte Natur­schutz­ge­biets Thai­lands. Es erstreckt sich über die drei Pro­vin­zen Kan­chana­b­uri, Uthai Thani und Tak auf rund 6.200 km² ent­lang der bur­me­si­schen Grenze im Wes­ten Thailands.

Thailand-​​1Bereits im Jahre 1991 wurde das Gebiet, das seit 1974 unter Natur­schutz steht, von der UNESCO als Welt­na­tur­erbe aner­kannt. In dem Gebiet leben unter ande­rem Tiger, Leo­par­den, Asia­ti­sche Wild­hunde, Ele­fan­ten, Ser­aue und wilde Was­ser­büf­fel. Auf dem geschütz­ten Gebiet gibt es außer­dem einige Dör­fer der Karen, einer eth­ni­schen Min­der­heit, die dort schon seit Hun­der­ten von Jah­ren im Ein­klang mit der Natur leben. Da es sich um ein streng geschütz­tes Gebiet han­delt, ist das gesamte Areal nur sehr begrenzt für Besu­cher zugänglich.

Der Dong Phaya Yen - Khao Yai Wald­kom­plex ist die jüngste Welt­er­be­stätte Thai­lands und wurde 2005 von der UNESCO in die Liste auf­ge­nom­men. Das Gebiet setzt sich aus der Berg­kette Dong Phaya Yen und einem Teil des Khao Yao Natio­nal­parks zusam­men und erstreckt sich über die Pro­vin­zen Sara­buri, Nak­hon Nayok, Nak­hon Rat­cha­sima, Pra­chin­buri, Sa Kaeo und Buri­ram. In dem 6.150 km² gro­ßen Gebiet leben über 100 Säu­ge­tier­ar­ten, dar­un­ter Ele­fan­ten, Tiger, Leo­par­den und Sunda-​​Ochsen, rund 200 Amphi­bi­en­gat­tun­gen und fast 400 ver­schie­dene Vogelarten.

Viele die­ser  Tier­ar­ten sind gefähr­det oder sogar vom Aus­ster­ben bedroht. In den Berei­chen des Khao Yai Natio­nal­parks ist das Gebiet für Besu­cher zugäng­lich und es ste­hen viele aus­ge­schil­derte Wan­der­wege und Ent­de­ckungs­pfade zur Verfügung.

A330 an">Qatar Airways fliegt Stuttgart künftig mit einem Airbus A330 an

Qatar Air­ways fliegt Stutt­gart künf­tig mit einem Air­bus A330 an

Erhö­hung der Sitz­platz­ka­pa­zi­tät auf der Stre­cke Stutt­gart – Doha im Som­mer­flug­plan 2012 /​ Ver­bin­dung wird ab 26. März 2012 via Zürich bedient

Frankfurt/​Doha (24. Januar 2012)
Im Som­mer­flug­plan 2012 fliegt Qatar Air­ways ihr vier­tes deut­sches Ziel Stutt­gart mit einem Air­bus A330 statt wie bis­her mit einem Air­bus vom Typ A319 an. Die seit knapp einem Jahr beste­hende Ver­bin­dung ab der Baden-​​Württembergischen Haupt­stadt wird ab dem 26. März 2012 drei­mal pro Woche jeweils mon­tags, mitt­wochs und frei­tags via Zürich bedient.
Flug­gäste aller Klas­sen genie­ßen an Bord das inter­ak­tive Oryx Entertainment-​​Programm mit mehr als 900 ver­schie­de­nen Unter­hal­tungs­mög­lich­kei­ten, die jeder­zeit über den indi­vi­du­el­len Bild­schirm abruf­bar sind. Der Air­bus A330 bie­tet in einer Zwei­klas­sen­kon­fi­gu­ra­tion bis zu 30 Sitz­plätze in der Busi­ness Class sowie bis zu 275 Sitz­plätze in der Eco­nomy Class.

 

Quelle: Qatar Airways

Condor fliegt nach Rio, Siem Reap und Rangun

Con­dor fliegt nach Rio, Siem Reap und Rangun

Con­dor wei­tet in der Win­ter­sai­son 2012/​13 das Ange­bot auf der Lang­stre­cke aus. Als neue Desti­na­tio­nen wer­den Rio de Janeiro in Bra­si­lien, Yan­gon (Ran­gun) in Myan­mar und Siem Reap in Kam­bo­dscha von Frank­furt aus ange­flo­gen. Con­dor ist die erste euro­päi­sche Flug­ge­sell­schaft, die die bei­den Ziele in Süd­ost­asien ansteu­ert. Vom 2. Novem­ber an fliegt die Air­line jeden Frei­tag nach Siem Reap, das unter ande­rem als Aus­gangs­punkt für Rei­sen zur Tem­pel­an­lage Ang­kor Wat dient. Yan­gon, sowohl ein tou­ris­ti­sches als auch wirt­schaft­li­ches Zen­trum Myan­mars, wird immer diens­tags ange­flo­gen. Nach Rio geht es drei­mal pro Woche. Flug­tage sind Mon­tag, Mitt­woch und Sams­tag. Außer­dem erhöht Con­dor im kom­men­den Win­ter die Fre­quen­zen zu Zie­len in Latein­ame­rika. Das wöchent­li­che Flug­an­ge­bot nach Can­cun, Santo Dom­ingo, Punta Cana und Panama City wird um jeweils eine zusätz­li­che Ver­bin­dung erwei­tert. Mon­tego Bay auf Jamaika und Hol­guin auf Kuba wer­den in der kom­men­den Win­ter­sai­son non­stop ange­flo­gen. Für das erwei­tere Flug­pro­gramm will Con­dor bis Ende des Jah­res zwei neue Boe­ing 767-​​300 in die Flotte aufnehmen.

Das Blumenfestival in Chiang Mai

Thai­land


Das Blu­men­fes­ti­val in Chiang Mai zählt jedes Jahr zu den Höhe­punk­ten im thai­län­di­schen Ver­an­stal­tungs­ka­len­der.
Vom 3. bis 5. Februar 2012 macht die nordthai­län­di­sche Stadt ihrem Namen als “Rose des Nor­dens” wie­der alle Ehre: Drei Tage lang gilt es, die über 200 ver­schie­de­nen Pflan­zen­ar­ten im Nong Buak Hat Park zu bestau­nen.
Tage­tes, Chry­san­the­men, präch­tige Rosen­ar­ten und natür­lich Orchi­deen sind nur einige Bei­spiele, wel­che  Pflan­zen­freun­den wäh­rend der Aus­stel­lung betrach­ten kön­nen.
Als Höhe­punkt des Blu­men­fes­ti­vals gilt stets die fest­li­che Parade durch die Innen­stadt von Chiang Mai zur Nava­rat Brü­cke, an der alle Aus­stel­ler, die zu die­sem Anlass tra­di­tio­nelle Trach­ten tra­gen, mit ihren geschmück­ten Umzugs­wa­gen teil­neh­men.
Eben­falls höchs­ter Beliebt­heit erfreut sich jedes Jahr die Wahl zur Blu­men­kö­ni­gin, deren Auf­gabe es ist, die Blu­men­züch­ter der Region für ein Jahr zu reprä­sen­tie­ren.
Wäh­rend der küh­len Jah­res­zeit von Novem­ber bis Februar bie­tet die nordthai­län­di­sche Pro­vinz Chiang Mai Blumen-​​ und Gar­ten­lieb­ha­bern ein far­ben­präch­ti­ges Spek­ta­kel, wenn die Orchi­deen und wei­tere Schön­hei­ten der tro­pi­schen Flora blü­hen. Ein­ge­bet­tet in die Berge und Täler der nordthai­län­di­schen Dschun­gel­land­schaft erstrah­len die exo­ti­schen Blü­ten in sämt­li­chen For­men und Far­ben und las­sen die Her­zen von Natur­lieb­ha­bern höher schlagen.

 

Air Berlin auch im Sommer Nonstop von Düsseldorf nach Curacao

air­ber­lin: Auch im Som­mer 2012 nach Curaçao

Quelle: Tou­rism Insi­der 6. Jan 2012 von Redak­tion

Ein­zige Nonstop-​​Verbindung aus Deutsch­land star­tet wei­ter­hin wöchent­lich von Düs­sel­dorf
air­ber­lin fliegt auch im Som­mer 2012 auf die Kari­bik­in­sel Cura­çao. Die Flug­ge­sell­schaft bie­tet die Ver­bin­dung, die zum Win­ter­flug­plan 2011/​12 auf­ge­nom­men wurde, wei­ter­hin ein­mal wöchent­lich mit einem Air­bus A330-​​200 als ein­zi­ger Anbie­ter aus Deutsch­land non­stop an.

Die neue Lang­stre­cken­ver­bin­dung von Düs­sel­dorf nach Cura­çao hat sich in der Win­ter­sai­son sehr gut ent­wi­ckelt, so dass wir auf­grund der Nach­frage diese Ver­bin­dung auch im kom­men­den Som­mer­flug­plan wei­ter­füh­ren. Die Flug­zei­ten sind für Umstei­ger und Flug­gäste, die mit ande­ren Ver­kehrs­mit­teln anrei­sen – zum Bei­spiel aus den Nie­der­lan­den – ideal, so dass wir davon aus­ge­hen kön­nen, dass sich auch im Som­mer viele Urlau­ber aus Deutsch­land und Europa für Cura­çao und für einen Flug mit air­ber­lin ent­schei­den“, so Paul Gre­go­ro­witsch, Chief Com­mer­cial Offi­cer airberlin.

Bangkok, ein Paradies für Gourmets

Bang­kok, ein Para­dies für Gourmets

Quelle: Tou­rism Insi­der 7. Jan 2012 von Joa­chim Fischer

Bang­kok bie­tet ein facet­ten­rei­ches Spek­trum für Fein­schme­cker aus aller Welt. Die Restau­rants rei­chen von preis­ge­krön­ten Gour­met­tem­peln bis hin zu klei­nen Gar­kü­chen am Stra­ßen­rand. Sehr weit ver­brei­tet sind neben der chi­ne­si­schen Küche auch japa­ni­sche oder indi­sche Restau­rants. Unter den euro­päi­schen Küchen ist die ita­lie­ni­sche bei den Thai­län­dern sehr beliebt, fran­zö­si­sche Restau­rants sind meist sehr exklusiv.

Die Suk­hum­vit Road im Her­zen Bang­koks gilt seit lan­gem als Schmelz­tie­gel der inter­na­tio­na­len Küche. Fast jede Sei­ten­straße, genannt Soi, ver­fügt über Restau­rants einer bestimm­ten Region oder Natio­na­li­tät. Wer gerne nord­afri­ka­ni­sche oder ara­bi­sche Spe­zia­li­tä­ten pro­bie­ren möchte, den ver­schlägt es meist in die Suk­hum­vit Soi 3 und 4. Hier fin­den Besu­cher vom Schasch­lik über Fala­fel und Kebab alles, was das Herz begehrt.Die Suk­hum­vit Soi 12 erwar­tet Gäste mit meh­re­ren indi­schen Restau­rants, wäh­rend in der Suk­hum­vit Soi 24 sowie der gegen­über­lie­gen­den Soi 33 japa­ni­sche Köst­lich­kei­ten dar­ge­bo­ten wer­den. Wer auch in Thai­land nicht auf Schnit­zel, Weiß­wurst und Co. ver­zich­ten möchte, wird “Bei Otto” in der Suk­hum­vit Soi 20 fün­dig. Eben­falls sehr emp­feh­lens­wert für hung­rige Besu­cher ist Bang­koks Chi­na­town rund um die Yao­wa­rat Road . Hier gibt es nicht nur die typisch chi­ne­si­schen Köst­lich­kei­ten wie Pekin­gente, Hokkien-​​Nudeln und süß-​​saure Gerichte, son­dern auch exo­ti­sche Spe­zia­li­tä­ten wie man­dschu­ri­sche und kan­to­ne­si­sche Küche oder andere inter­na­tio­nale Köst­lich­kei­ten. Vor­ran­gig ein­fa­che Restau­rants und Stra­ßen­stände an jeder Ecke bie­ten eine unglaub­li­che Viel­falt an Aus­wahl und ein ein­ma­li­ges Geschmackserlebnis.

Selbst­ver­ständ­lich ist die thai­län­di­sche Küche sowohl bei den Ein­hei­mi­schen als auch bei den Tou­ris­ten mit Abstand am gefrag­tes­ten. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie in einem schi­cken Restau­rant oder am Stra­ßen­stand essen möch­ten, in Bang­kok fin­det jeder den pas­sen­den Ort für kuli­na­ri­sche Genüsse: Tra­di­tio­nelle Thai-​​Küche wird in jedem Win­kel zu unter­schied­li­chen Prei­sen und in unter­schied­li­cher Atmo­sphäre ser­viert. Zu den bes­ten Adres­sen der Metro­pole gehö­ren edle Restau­rants wie das Sra Bua by Kiin Kiin im Siam Kem­pin­ski Hotel, das nahm im Metro­po­li­tan Hotel oder das Cela­don im Hotel The Suk­ho­t­hai. Die Fülle der thai­län­di­schen Restau­rants in der Haupt­stadt schließt nicht nur die Gour­met­re­stau­rants der 5-​​Sternehotels, son­dern auch zahl­rei­che tra­di­tio­nelle Thai-​​Restaurants und ein­fa­che Imbiss­lä­den mit ein. Im “Supa­tra River House” bei­spiels­weise genie­ßen Besu­cher die thai­län­di­sche Küche am Ufer des Chao Phraya Flus­ses mit Blick auf bud­dhis­ti­sche Tem­pel­an­la­gen. Moder­ner im Ambi­ente und mit tra­di­tio­nel­ler Thai Küche sind Restau­rants wie das “Sofa so good” oder das “Reflec­tion” in der Soi Ari im Bezirk Phaya Thai (Skytrain-​​Haltestelle Ari). Doch die wohl authen­tischste Art, die thai­län­di­sche Küche zu genie­ßen, sind die vie­len Gar­kü­chen am Stra­ßen­rand. Sobald die Dun­kel­heit über Bang­kok her­ein­bricht, gleicht die gesamte Innen­stadt einem ein­zi­gen Marktrei­ben; von allen Sei­ten strö­men die betö­ren­den Gerü­che der Stra­ßen­stände und machen einem die Wahl zur Qual. Das rie­sige Ange­bot reicht von Satee­spie­ßen über Fisch­plätz­chen und Früh­lings­rol­len bis hin zu belieb­ten Gerich­ten wie Phad Thai, Som Tam oder gebra­te­nem Reis. Auch scharfe Cur­ries, exo­ti­sche Sup­pen oder süße Des­serts wer­den über­all ange­bo­ten. Trauen Sie sich ruhig diese Köst­lich­kei­ten zu pro­bie­ren und genie­ßen Sie die authen­ti­sche Atmo­sphäre im nächt­li­chen Bangkok.

Bei Besu­chern der Metro­pole eben­falls sehr beliebt ist es, das Essen mit einem Erleb­nis zu ver­bin­den. Hier­bei rei­chen die Mög­lich­kei­ten von den zahl­rei­chen Rooftop Bars, wie dem Sci­rocco im Lebua Hotel, dem Red Sky im Cen­tara Grand at Cen­tral­World oder dem Ver­tigo im Banyan Tree Hotel über eine Din­ner Cruise auf dem Fluss der Könige bis hin zu Koch­kur­sen, in denen Gäste ler­nen, ihr per­sön­li­ches Lieb­lings­menü gleich selbst zu kochen. Zu den bekann­tes­ten Anlauf­stel­len für Koch­kurse zählt die Blue Ele­phant Coo­king School, aber auch viele Hotels ver­fü­gen über erst­klas­sige Koch­kurs­an­ge­bote wie z.B. das Dusit Thani Hotel in Bang­kok. Sicher­lich eine der “hipps­ten” Arten in Bang­kok zu dinie­ren bie­tet der legen­däre Bed Sup­per­club. Beste­hend aus Restau­rant, Bar und Nacht­club bie­tet das Architektur-​​ und Desi­gnwun­der sei­nen Gäs­ten die beson­dere Erfah­rung, moderne Fusion-​​Küche auf rie­si­gen schnee­wei­ßen Sofas zu genießen.

Die Provinz Mae Hong Son

Die Pro­vinz Mae Hong Son

 

 

Thailand-​​6Die nordthai­län­di­sche Pro­vinz Mae Hong Son besticht Besu­cher mit ihrer ein­drucks­vol­len land­schaft­li­chen Schön­heit: Impo­sante Was­ser­fälle, ver­steckte Höh­len und ursprüng­li­che Gebirgs­dör­fer machen die Pro­vinz an der Grenze zu Myan­mar (Birma) zu einem idea­len Ziel für Trekking-​​ und Entdeckungstouren.

Durch die geo­gra­fi­sche Lage war Mae Hong Son lange Zeit eine der abge­le­gens­ten Pro­vin­zen Thai­lands und nur schwer zugäng­lich. Auf diese Weise hat sich die Pro­vinz so ihre eigene Iden­ti­tät erhalten.

Heut­zu­tage ist die gleich­na­mige Pro­vinz­haupt­stadt per Flug­zeug oder auf gut aus­ge­bau­ten Stra­ßen erreich­bar. Ein­ge­bet­tet in ein hüb­sches Tal, umge­ben von Ber­gen, die der frühe Mor­gen­ne­bel ver­schlei­ert, strahlt sie einen ganz beson­de­ren Zau­ber aus. Bir­ma­ni­sche Tem­pel, ein male­ri­scher See, ein Aus­sichts­punkt in den Ber­gen und das geschäf­tige mor­gend­li­che Markt­trei­ben laden zur Besich­ti­gung ein. Eine breit­ge­fä­cherte Aus­wahl an Hotels macht die Stadt zum idea­len Aus­gangs­punkt für Tages­aus­flüge ins Umland.

Thailand-​​5Ein wun­der­vol­les Natur­schau­spiel bie­tet sich jedes Jahr im Novem­ber und Dezem­ber in der gesam­ten Pro­vinz: Die Blü­te­zeit der “Dok Bua Tong”, der Mexi­ka­ni­schen Son­nen­blume (Titho­nia diver­si­fo­lia), scheint die Berge und Täler Mae Hong Sons kom­plett in Gold zu hül­len. Die buschig wach­sen­den Son­nen­blume stammt, wie es der Name ver­mu­ten lässt, ursprüng­lich aus Mit­tel­ame­rika. In Thai­land ist sie vor allem im Nor­den des Lan­des heimisch.

Die Mexi­ka­ni­sche Son­nen­blume erreicht eine Höhe von bis zu drei Metern und trägt oft mehr als 10 Blü­ten pro Pflanze. Der an sich schon wun­der­schö­nen Pflan­zen­welt von Mae Hong Son ver­leiht die Son­nen­blume jedes Jahr dann noch einen wei­te­ren Farb­tup­fer. Für Natur­lieb­ha­ber zählt diese Rei­se­zeit des­halb zu den abso­lu­ten Geheim­tipps für Mae Hong Son. Als schöns­ter Aus­sichts­punkt, um das gol­dene Spek­ta­kel der blü­hen­den Son­nen­blu­men zu genie­ßen, gilt die Spitze des Doi Mae Ukor im Bezirk Khun Yuam.