airberlin startet satellitengestützte Präzisionsanflüge im regulären Flugbetrieb
Nach der Zulassung für die Bodenstation des neue satellitengestützte Anflugverfahren GBAS (Ground Based Augmentation System) als primäres Landesystem durch das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) wird airberlin als erste Fluggesellschaft in Europa die Präzisionsanflüge am Flughafen Bremen im Linienbetrieb nutzen.
Bereits seit 2008 arbeitet die Deutsche Flugsicherung (DFS) in enger Zusammenarbeit mit der airberlin an der Weiterentwicklung des neuen Systems. Im November 2009 erhielt airberlin als erste Fluggesellschaft weltweit die Genehmigung für GBAS-Anflüge bis zu einer Sichtweite von nur 550 Metern für ihre Boeing 737 Next Generation Flotte.
Das neue satellitengestützte Anflugverfahren ist deutlich präziser als das bisherige Instrumentenlandesystem (ILS). Weitere Vorteile sind, dass bei GBAS-Anflügen durch variable Anflugwinkel die Lärmemissionen am Boden reduziert werden und das System zukünftig auch in bergigen Gebieten eingesetzt werden kann, an denen bisher kein Instrumentenlandeanflug möglich war.
Nach erfolgreicher Erstlandung unter der neuen Zulassung am Abend des 9. Februar 2012 in Bremen sagte Tim Techt, technischer Pilot der airberlin Boeing-Flotte: „Mit dieser innovativen Technologie wird es möglich sein, Landeanflüge noch effizienter und lärmreduzierter darzustellen. GBAS wird auch zukünftig ein zentraler Bestandteil unserer bordseitigen Navigation auf der Boeing-Flotte sein.“
airberlin ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt 9.200 Mitarbeiter. Allein 2010 erhielt airberlin mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Die Flotte umfasst 170 Flugzeuge mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren. Damit verfügt airberlin über eine der jüngsten Flotten in Europa. Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr. Als eine der wichtigsten Fluggesellschaften in Europa fliegt airberlin zu 162 Destinationen in 40 Ländern. Im Jahr 2011 wurden mehr als 35 Millionen Fluggäste befördert. Am 20. März 2012 wird airberlin Mitglied in dem weltweiten Luftfahrt-Bündnis oneworld®. airberlin bietet Flüge unter gemeinsamer Flugnummer mit den oneworld Mitgliedern American Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, Royal Jordanian, S7 und Japan Airlines. Im Dezember 2011 hat airberlin eine strategische Partnerschaft mit Etihad Airways abgeschlossen.
Quelle: Tourism Insider www.tourism-insider.com
Mit dem Orient-Express von Berlin über Hamburg nach Venedig
(rs). Das gab es noch nie! Der legendäre Orient-Express, der sonst eher auf der Ost-West-Achse unterwegs ist, startet am 2. Juni erstmalig und ganz exklusiv mit dem Berliner Premium-Reiseveranstalter Windrose Finest Travel in der Hauptstadt. Von “Deutschlands Tor zum Osten” aus geht die nostalgische und romantische Luxusreise über das Wochenende zuerst gen Westen nach Hamburg und von dort aus senkrecht durch die Republik in den Süden. Dabei kann das Reisen nicht schöner sein, als in die eleganten Polster einer schmucken Privatkabine geschmiegt, beim festlichen Dinieren im Speisewagen oder beim Cocktail im Barwagen. Im Orient-Express darf man den Luxus der 1920er Jahre stilvoll zelebrieren, während Deutschlands blühende frühsommerliche Landschaften und die schneebedeckten Spitzen der Alpen vorbeifliegen, bis die Reise in der unvergleichlichen Wasserwelt Venedigs endet. Die dreitägige Fahrt mit zwei Übernachtungen ist bereits ab 3.280 Euro pro Person in der Doppelkabine zu buchen. Wer mag, kann die Reise durch eine Verlängerungsnacht in Berlin, Hamburg oder Venedig noch verlängern.
Der Zug
1883 war die Sternstunde der Eisenbahngeschichte. Der erste Orient-Express verließ Aufsehen erregend und schnaufend den Nordbahnhof von Paris, um damals noch unter Dampf die Alpen zu überwinden und dann über Budapest und Bukarest in Konstantinopel (das heutige Istanbul) einzufahren. Nicht nur Könige, sondern auch allerlei Größen des gesellschaftlichen Lebens und halbseidene Charaktere, gehörten seither zu den Reisenden. Der König aller Züge, so wie er heute wieder fährt, stammt aus den 1920er und 1930er Jahren und hatte seine beste Zeit bereits hinter sich, als der Unternehmer und eisenbahnbegeisterte James B. Sherwood 1977 die ersten zwei angestaubten Wagen bei Sothebys in Monte Carlo ersteigerte und stilvoll restaurierte. Seitdem fährt der Orient-Express wieder nach Istanbul, Paris und Venedig – und jetzt auch einmalig von Berlin über Hamburg nach Venedig. Die tintenblauen Waggons mit den goldenen Emblemen stammen aus Frankreich und England und glänzen vornehm in alter Schönheit. Wie von Anfang an, hat jede Kabine ein Waschkabinett. Und die gemütlichen Sofas, die nachts von dienstbaren Geistern in ein himmlisches Nachtlager verwandelt werden, sind mit 1920er-Jahre-Stoffen nach Entwürfen des berühmten englischen Kunsthandwerkers William Morris bezogen. Die kostbare hölzerne Innenausstattung des Coupés hat kunstvolle florale Intarsien. Das dekorative Glasdekor stammt von dem französischen Kristallkünstler René Lalique und spiegelt die Zeit des Art Déco und Art Nouveau wider. Im Orient-Express ist alles pures Vintage. Das hört auch vor der Kabinentür nicht auf. Der Reisende erlebt den längst vergangen geglaubten Luxus des beginnenden letzten Jahrhunderts.
Der Weg ist das Ziel
Für ein langes Wochenende, auf der Reise von Berlin über Hamburg nach Venedig, ist der Weg das Ziel. Denn nirgendwo kann man besser entschleunigen, als im Orient-Express. Der große Bahnhof beginnt schon in Berlin: Schmucke Stewards empfangen die Gäste bereits am Bahnhof und geleiten sie in ihre Kabine. Von dieser Stunde an sind sie immer dann zur Stelle, wenn es darum geht, einen Tee und Canepés zu reichen oder ein Fläschchen Champagner zu öffnen – ganz nach dem Motto: “Wir sind jetzt mal weg!” Das gilt übrigens auch für das Mobiltelefon, das sowieso nur im privaten Coupé benutzt werden darf. Gespeist wird gemeinsam und festlich im Speisewagen, während draußen Deutschland wie ein bunter Film vorbeizieht. Dabei servieren die Kellner in ihrer weißen Livree all die Köstlichkeiten, die Chef de Cuisine Christian Bodiguel in seiner klitzekleinen Bordküche gezaubert hat. Und während die Kabine für die Nacht vorbereitet wird, klingt der Abend bei Pianoklängen im Barwagen aus. Anschließend wiegt der Zug die Reisenden in den Schlaf. Am Morgen bleibt man privat, denn Frühstück und Morgenzeitung werden in der Kabine gereicht. Ein kleiner Lunch noch, dann ist Italien schon nah. Venedig, wir kommen!
Quelle: Tourism Insider www.tourism-insider.com
Qatar Airways gibt Streckenstarttermine für 2012 bekannt

Tägliche Flüge nach Kigali ab 21. März 2012 und nach Zagreb ab 9. Mai / Als zweites Ziel in Australien wird Perth ab 3. Juli dreimal wöchentlich bedient
Qatar Airways bereitet sich auf ein weiteres erfolgreiches Jahr vor und gibt die Einführungstermine für die neuen Verbindungen nach Afrika, Europa und Australien bekannt. Kigali, die Hauptstadt Ruandas, wird ab 21. März 2012 mit täglichen Flügen bedient. Ebenfalls täglich startet die Airline ab 9. Mai nach Zagreb und verstärkt damit ihre Präsenz in Europa weiter. Ab 3. Juli 2012 wird Perth als zweites australisches Ziel in den Flugplan aufgenommen und dreimal pro Woche angeflogen.
Zudem startet Qatar Airways am 1. Februar zwei neue Verbindungen nach Südosteuropa und fliegt Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans, sowie die georgische Hauptstadt Tiflis an. Weitere Pläne beinhalten Flüge nach Sansibar in Tansania, Gassim in Saudi-Arabien, Mombasa in Kenia und Helsinki in Finnland.
Im vergangenen Jahr hat Qatar Airways ihre Expansion besonders auf den europäischen Kontinent konzentriert. Mit der Einführung von sieben neuen Strecken nach Bukarest, Budapest, Brüssel, Stuttgart, Venedig, Sofia und Oslo hat die Airline ihre Aktivitäten in Europa auf insgesamt 27 Ziele ausgeweitet. Die Aufnahme von Baku, Tiflis und Zagreb signalisiert einen weiteren Vorstoß in unterversorgte Ziele im europäischen Markt.

Als 16. Ziel in Afrika wird Kigali in den Flugplan aufgenommen und via Entebbe bedient. Im vergangenen Jahr kamen die afrikanischen Ziele Entebbe und Bengasi bereits zum internationalen Netzwerk hinzu. Sowohl Kigali als auch Bengasi werden mit einem Airbus A320 bedient, der 12 Sitzplätze in der Business Class sowie 132 Sitzplätze in der Economy Class bietet.
Akbar Al Baker, CEO von Qatar Airways, sagte, die Expansionspläne für das kommende Jahr seien ein Beweis dafür, dass Qatar Airways weiterhin eine erfolgreiche Expansionsstrategie verfolgt: „Neben beliebten Urlaubs- und Geschäftsreisezielen stoßen wir bewusst auch in unterversorgte Regionen vor und öffnen diese Märkte für den internationalen Flugverkehr.“
Einführungstermine der neuen Strecken:
• BAKU, Aserbaidschan, ab 1. Februar: tägliche nonstop-Verbindung
• TIFLIS, Georgien, ab 1. Februar: tägliche Flüge via Baku
• KIGALI, Ruanda, ab 21. März: tägliche Flüge via Entebbe
• ZAGREB, Kroatien, ab 9. Mai: tägliche Flüge via Budapest
• PERTH, Australien, ab 3. Juli: drei Flüge pro Woche
Mit der Boeing 777 von Qatar Airways ab dem 3. Juli 2012 nach Perth
(Bilder in voller Größe: http://farm8.staticflickr.com/7172/6769825435_76c40cd00a_b.jpg, http://farm8.staticflickr.com/7166/6769825841_788b1d5c1f_b.jpg)
Qatar Airways ist eine der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften weltweit. Die Airline mit Sitz in Doha bietet mit einer modernen Flotte von 104 Flugzeugen weltweite Verbindungen zu über 110 Urlaubs- und Geschäftsreisezielen in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, auf dem Indischen Subkontinent, im Fernen Osten, Australien und Amerika. Bis zum Jahr 2013 soll die Flotte auf über 120 Flugzeuge aufgestockt und mehr als 120 Ziele im weltweiten Streckennetz von Qatar Airways bedient werden.
In Deutschland bietet Qatar Airways, die im renommierten „Skytrax“-Ranking 2011 zur besten Fluggesellschaft der Welt gewählt wurde, zurzeit 35 wöchentliche Verbindungen nach Doha ab Frankfurt, München, Berlin und Stuttgart an.
Quelle: Tourism Insider
www.tourism-insider.com
Thailands Weltneturerbe
Thailand
ThailandViele Reisende kommen nach Thailand, um die Natur zu entdecken und sich hier zu erholen. Das kann man in unzähligen Gegenden Thailands tun, angefangen bei den rauen Bergen im hohen Norden, bis hin zu den Küstenlinien im Süden des Landes.
Die exzellenten geographischen und klimatischen Bedingungen bescheren Thailand eine sowohl einzigartige als auch vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Egal ob Sie sich am Ende für einen Nationalpark, die Berglandschaft Nordthailands oder die maritime Küstenlandschaft im Süden entscheiden, Sie werden mit Sicherheit von der atemberaubenden Natur des Landes beeindruckt sein.
Zwei Naturschutzgebiete Thailands wurden mit dem Status Weltnaturerbe der UNESCO ausgezeichnet, der die herausragende Bedeutung dieser Gebiete für die Natur unterstreicht. Das Wildschutzgebiet Thung Yai Naresuan ist zusammen mit dem angrenzenden Huai Kha Khaeng Wildschutzgebiet das größte Naturschutzgebiets Thailands. Es erstreckt sich über die drei Provinzen Kanchanaburi, Uthai Thani und Tak auf rund 6.200 km² entlang der burmesischen Grenze im Westen Thailands.
Thailand-1Bereits im Jahre 1991 wurde das Gebiet, das seit 1974 unter Naturschutz steht, von der UNESCO als Weltnaturerbe anerkannt. In dem Gebiet leben unter anderem Tiger, Leoparden, Asiatische Wildhunde, Elefanten, Seraue und wilde Wasserbüffel. Auf dem geschützten Gebiet gibt es außerdem einige Dörfer der Karen, einer ethnischen Minderheit, die dort schon seit Hunderten von Jahren im Einklang mit der Natur leben. Da es sich um ein streng geschütztes Gebiet handelt, ist das gesamte Areal nur sehr begrenzt für Besucher zugänglich.
Der Dong Phaya Yen - Khao Yai Waldkomplex ist die jüngste Welterbestätte Thailands und wurde 2005 von der UNESCO in die Liste aufgenommen. Das Gebiet setzt sich aus der Bergkette Dong Phaya Yen und einem Teil des Khao Yao Nationalparks zusammen und erstreckt sich über die Provinzen Saraburi, Nakhon Nayok, Nakhon Ratchasima, Prachinburi, Sa Kaeo und Buriram. In dem 6.150 km² großen Gebiet leben über 100 Säugetierarten, darunter Elefanten, Tiger, Leoparden und Sunda-Ochsen, rund 200 Amphibiengattungen und fast 400 verschiedene Vogelarten.
Viele dieser Tierarten sind gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. In den Bereichen des Khao Yai Nationalparks ist das Gebiet für Besucher zugänglich und es stehen viele ausgeschilderte Wanderwege und Entdeckungspfade zur Verfügung.
A330 an">Qatar Airways fliegt Stuttgart künftig mit einem Airbus A330 an
Qatar Airways fliegt Stuttgart künftig mit einem Airbus A330 an
Erhöhung der Sitzplatzkapazität auf der Strecke Stuttgart – Doha im Sommerflugplan 2012 / Verbindung wird ab 26. März 2012 via Zürich bedient
Frankfurt/Doha (24. Januar 2012)
Im Sommerflugplan 2012 fliegt Qatar Airways ihr viertes deutsches Ziel Stuttgart mit einem Airbus A330 statt wie bisher mit einem Airbus vom Typ A319 an. Die seit knapp einem Jahr bestehende Verbindung ab der Baden-Württembergischen Hauptstadt wird ab dem 26. März 2012 dreimal pro Woche jeweils montags, mittwochs und freitags via Zürich bedient.
Fluggäste aller Klassen genießen an Bord das interaktive Oryx Entertainment-Programm mit mehr als 900 verschiedenen Unterhaltungsmöglichkeiten, die jederzeit über den individuellen Bildschirm abrufbar sind. Der Airbus A330 bietet in einer Zweiklassenkonfiguration bis zu 30 Sitzplätze in der Business Class sowie bis zu 275 Sitzplätze in der Economy Class.
Quelle: Qatar Airways
Condor fliegt nach Rio, Siem Reap und Rangun
Condor fliegt nach Rio, Siem Reap und Rangun
Condor weitet in der Wintersaison 2012/13 das Angebot auf der Langstrecke aus. Als neue Destinationen werden Rio de Janeiro in Brasilien, Yangon (Rangun) in Myanmar und Siem Reap in Kambodscha von Frankfurt aus angeflogen. Condor ist die erste europäische Fluggesellschaft, die die beiden Ziele in Südostasien ansteuert. Vom 2. November an fliegt die Airline jeden Freitag nach Siem Reap, das unter anderem als Ausgangspunkt für Reisen zur Tempelanlage Angkor Wat dient. Yangon, sowohl ein touristisches als auch wirtschaftliches Zentrum Myanmars, wird immer dienstags angeflogen. Nach Rio geht es dreimal pro Woche. Flugtage sind Montag, Mittwoch und Samstag. Außerdem erhöht Condor im kommenden Winter die Frequenzen zu Zielen in Lateinamerika. Das wöchentliche Flugangebot nach Cancun, Santo Domingo, Punta Cana und Panama City wird um jeweils eine zusätzliche Verbindung erweitert. Montego Bay auf Jamaika und Holguin auf Kuba werden in der kommenden Wintersaison nonstop angeflogen. Für das erweitere Flugprogramm will Condor bis Ende des Jahres zwei neue Boeing 767-300 in die Flotte aufnehmen.
Das Blumenfestival in Chiang Mai
Thailand
Das Blumenfestival in Chiang Mai zählt jedes Jahr zu den Höhepunkten im thailändischen Veranstaltungskalender.
Vom 3. bis 5. Februar 2012 macht die nordthailändische Stadt ihrem Namen als “Rose des Nordens” wieder alle Ehre: Drei Tage lang gilt es, die über 200 verschiedenen Pflanzenarten im Nong Buak Hat Park zu bestaunen.
Tagetes, Chrysanthemen, prächtige Rosenarten und natürlich Orchideen sind nur einige Beispiele, welche Pflanzenfreunden während der Ausstellung betrachten können.
Als Höhepunkt des Blumenfestivals gilt stets die festliche Parade durch die Innenstadt von Chiang Mai zur Navarat Brücke, an der alle Aussteller, die zu diesem Anlass traditionelle Trachten tragen, mit ihren geschmückten Umzugswagen teilnehmen.
Ebenfalls höchster Beliebtheit erfreut sich jedes Jahr die Wahl zur Blumenkönigin, deren Aufgabe es ist, die Blumenzüchter der Region für ein Jahr zu repräsentieren.
Während der kühlen Jahreszeit von November bis Februar bietet die nordthailändische Provinz Chiang Mai Blumen- und Gartenliebhabern ein farbenprächtiges Spektakel, wenn die Orchideen und weitere Schönheiten der tropischen Flora blühen. Eingebettet in die Berge und Täler der nordthailändischen Dschungellandschaft erstrahlen die exotischen Blüten in sämtlichen Formen und Farben und lassen die Herzen von Naturliebhabern höher schlagen.
Air Berlin auch im Sommer Nonstop von Düsseldorf nach Curacao
airberlin: Auch im Sommer 2012 nach Curaçao
Quelle: Tourism Insider 6. Jan 2012 von Redaktion
Einzige Nonstop-Verbindung aus Deutschland startet weiterhin wöchentlich von Düsseldorf
airberlin fliegt auch im Sommer 2012 auf die Karibikinsel Curaçao. Die Fluggesellschaft bietet die Verbindung, die zum Winterflugplan 2011/12 aufgenommen wurde, weiterhin einmal wöchentlich mit einem Airbus A330-200 als einziger Anbieter aus Deutschland nonstop an.
„Die neue Langstreckenverbindung von Düsseldorf nach Curaçao hat sich in der Wintersaison sehr gut entwickelt, so dass wir aufgrund der Nachfrage diese Verbindung auch im kommenden Sommerflugplan weiterführen. Die Flugzeiten sind für Umsteiger und Fluggäste, die mit anderen Verkehrsmitteln anreisen – zum Beispiel aus den Niederlanden – ideal, so dass wir davon ausgehen können, dass sich auch im Sommer viele Urlauber aus Deutschland und Europa für Curaçao und für einen Flug mit airberlin entscheiden“, so Paul Gregorowitsch, Chief Commercial Officer airberlin.
Bangkok, ein Paradies für Gourmets
Bangkok, ein Paradies für Gourmets
Quelle: Tourism Insider 7. Jan 2012 von Joachim Fischer

Bangkok bietet ein facettenreiches Spektrum für Feinschmecker aus aller Welt. Die Restaurants reichen von preisgekrönten Gourmettempeln bis hin zu kleinen Garküchen am Straßenrand. Sehr weit verbreitet sind neben der chinesischen Küche auch japanische oder indische Restaurants. Unter den europäischen Küchen ist die italienische bei den Thailändern sehr beliebt, französische Restaurants sind meist sehr exklusiv.
Die Sukhumvit Road im Herzen Bangkoks gilt seit langem als Schmelztiegel der internationalen Küche. Fast jede Seitenstraße, genannt Soi, verfügt über Restaurants einer bestimmten Region oder Nationalität. Wer gerne nordafrikanische oder arabische Spezialitäten probieren möchte, den verschlägt es meist in die Sukhumvit Soi 3 und 4. Hier finden Besucher vom Schaschlik über Falafel und Kebab alles, was das Herz begehrt.Die Sukhumvit Soi 12 erwartet Gäste mit mehreren indischen Restaurants, während in der Sukhumvit Soi 24 sowie der gegenüberliegenden Soi 33 japanische Köstlichkeiten dargeboten werden. Wer auch in Thailand nicht auf Schnitzel, Weißwurst und Co. verzichten möchte, wird “Bei Otto” in der Sukhumvit Soi 20 fündig. Ebenfalls sehr empfehlenswert für hungrige Besucher ist Bangkoks Chinatown rund um die Yaowarat Road . Hier gibt es nicht nur die typisch chinesischen Köstlichkeiten wie Pekingente, Hokkien-Nudeln und süß-saure Gerichte, sondern auch exotische Spezialitäten wie mandschurische und kantonesische Küche oder andere internationale Köstlichkeiten. Vorrangig einfache Restaurants und Straßenstände an jeder Ecke bieten eine unglaubliche Vielfalt an Auswahl und ein einmaliges Geschmackserlebnis.
Selbstverständlich ist die thailändische Küche sowohl bei den Einheimischen als auch bei den Touristen mit Abstand am gefragtesten. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie in einem schicken Restaurant oder am Straßenstand essen möchten, in Bangkok findet jeder den passenden Ort für kulinarische Genüsse: Traditionelle Thai-Küche wird in jedem Winkel zu unterschiedlichen Preisen und in unterschiedlicher Atmosphäre serviert. Zu den besten Adressen der Metropole gehören edle Restaurants wie das Sra Bua by Kiin Kiin im Siam Kempinski Hotel, das nahm im Metropolitan Hotel oder das Celadon im Hotel The Sukhothai.
Die Fülle der thailändischen Restaurants in der Hauptstadt schließt nicht nur die Gourmetrestaurants der 5-Sternehotels, sondern auch zahlreiche traditionelle Thai-Restaurants und einfache Imbissläden mit ein. Im “Supatra River House” beispielsweise genießen Besucher die thailändische Küche am Ufer des Chao Phraya Flusses mit Blick auf buddhistische Tempelanlagen. Moderner im Ambiente und mit traditioneller Thai Küche sind Restaurants wie das “Sofa so good” oder das “Reflection” in der Soi Ari im Bezirk Phaya Thai (Skytrain-Haltestelle Ari). Doch die wohl authentischste Art, die thailändische Küche zu genießen, sind die vielen Garküchen am Straßenrand. Sobald die Dunkelheit über Bangkok hereinbricht, gleicht die gesamte Innenstadt einem einzigen Marktreiben; von allen Seiten strömen die betörenden Gerüche der Straßenstände und machen einem die Wahl zur Qual. Das riesige Angebot reicht von Sateespießen über Fischplätzchen und Frühlingsrollen bis hin zu beliebten Gerichten wie Phad Thai, Som Tam oder gebratenem Reis. Auch scharfe Curries, exotische Suppen oder süße Desserts werden überall angeboten. Trauen Sie sich ruhig diese Köstlichkeiten zu probieren und genießen Sie die authentische Atmosphäre im nächtlichen Bangkok.
Bei Besuchern der Metropole ebenfalls sehr beliebt ist es, das Essen mit einem Erlebnis zu verbinden. Hierbei reichen die Möglichkeiten von den zahlreichen Rooftop Bars, wie dem Scirocco im
Lebua Hotel, dem Red Sky im Centara Grand at CentralWorld oder dem Vertigo im Banyan Tree Hotel über eine Dinner Cruise auf dem Fluss der Könige bis hin zu Kochkursen, in denen Gäste lernen, ihr persönliches Lieblingsmenü gleich selbst zu kochen. Zu den bekanntesten Anlaufstellen für Kochkurse zählt die Blue Elephant Cooking School, aber auch viele Hotels verfügen über erstklassige Kochkursangebote wie z.B. das Dusit Thani Hotel in Bangkok. Sicherlich eine der “hippsten” Arten in Bangkok zu dinieren bietet der legendäre Bed Supperclub. Bestehend aus Restaurant, Bar und Nachtclub bietet das Architektur- und Designwunder seinen Gästen die besondere Erfahrung, moderne Fusion-Küche auf riesigen schneeweißen Sofas zu genießen.
Die Provinz Mae Hong Son
Die Provinz Mae Hong Son
Thailand-6Die nordthailändische Provinz Mae Hong Son besticht Besucher mit ihrer eindrucksvollen landschaftlichen Schönheit: Imposante Wasserfälle, versteckte Höhlen und ursprüngliche Gebirgsdörfer machen die Provinz an der Grenze zu Myanmar (Birma) zu einem idealen Ziel für Trekking- und Entdeckungstouren.
Durch die geografische Lage war Mae Hong Son lange Zeit eine der abgelegensten Provinzen Thailands und nur schwer zugänglich. Auf diese Weise hat sich die Provinz so ihre eigene Identität erhalten.
Heutzutage ist die gleichnamige Provinzhauptstadt per Flugzeug oder auf gut ausgebauten Straßen erreichbar. Eingebettet in ein hübsches Tal, umgeben von Bergen, die der frühe Morgennebel verschleiert, strahlt sie einen ganz besonderen Zauber aus. Birmanische Tempel, ein malerischer See, ein Aussichtspunkt in den Bergen und das geschäftige morgendliche Markttreiben laden zur Besichtigung ein. Eine breitgefächerte Auswahl an Hotels macht die Stadt zum idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge ins Umland.
Thailand-5Ein wundervolles Naturschauspiel bietet sich jedes Jahr im November und Dezember in der gesamten Provinz: Die Blütezeit der “Dok Bua Tong”, der Mexikanischen Sonnenblume (Tithonia diversifolia), scheint die Berge und Täler Mae Hong Sons komplett in Gold zu hüllen. Die buschig wachsenden Sonnenblume stammt, wie es der Name vermuten lässt, ursprünglich aus Mittelamerika. In Thailand ist sie vor allem im Norden des Landes heimisch.
Die Mexikanische Sonnenblume erreicht eine Höhe von bis zu drei Metern und trägt oft mehr als 10 Blüten pro Pflanze. Der an sich schon wunderschönen Pflanzenwelt von Mae Hong Son verleiht die Sonnenblume jedes Jahr dann noch einen weiteren Farbtupfer. Für Naturliebhaber zählt diese Reisezeit deshalb zu den absoluten Geheimtipps für Mae Hong Son. Als schönster Aussichtspunkt, um das goldene Spektakel der blühenden Sonnenblumen zu genießen, gilt die Spitze des Doi Mae Ukor im Bezirk Khun Yuam.












