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Sarah

Traditionelle Ordinationszeremonien in Thailand

Tra­di­tio­nelle Ordi­na­ti­ons­ze­re­mo­nien in Thailand

Die bud­dhis­ti­sche Ordi­na­ti­ons­ze­re­mo­nie Poi Sang Long, die jedes Jahr in der nordthai­län­di­schen Pro­vinz Mae Hong Son statt­fin­det, gehört zu den ein­drucks­volls­ten kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen des Landes.

Die Jun­gen im Alter von sie­ben bis 14 Jah­ren wer­den als Novi­zen geweiht, um mit dem Stu­dium von Bud­dhas Lehre zu beginn­nen. Die far­ben­frohe Zere­mo­nie erstreckt sich über volle vier Tage und beginnt mit dem Zurecht­ma­chen der zukünf­ti­gen Novi­zen: Sie wer­den kahl rasiert und geba­det, bevor ihnen die typi­sche bunte Klei­dung ange­legt wird.

Danach wer­den die Jun­gen vol­ler Stolz auf den Schul­tern ihrer Eltern in einer fei­er­li­chen Pro­zes­sion durch die Stadt getra­gen. Am zwei­ten Tag besu­chen Ver­wandte und Bekannte die klei­nen Novi­zen, um ihnen Glück­wün­sche und Geschenke zu über­brin­gen. Am drit­ten Tag fin­det eine far­ben­präch­tige Pro­zes­sion mit Fest­wa­gen, tra­di­tio­nel­len Tän­zen und Opfer­ga­ben für die Mön­che statt.

Am vier­ten Tag erfolgt dann schließ­lich die eigent­li­che Ordi­na­tion der Jun­gen in den Tem­peln Wat Chong Kham und Wat Chong Klang. Diese ein­drucks­volle Zere­mo­nie zählt zu den Höhe­punk­ten in Mae Hong Son und wird auch vom 4. bis 6. April 2012 wie­der Besu­cher aus aller Welt anlocken.

Auch in der nörd­li­chen Pro­vinz Suk­ho­t­hai fin­det im April tra­dio­nell die Ordi­na­ti­ons­ze­re­mo­nie für junge Mön­che statt. Im Dorf Hat Siao des Bezirks Si Sat­cha­na­lai wird dies mit einem beson­de­ren Fest gefei­ert:  In einer pracht­vol­len Pro­zes­sion zie­hen die jun­gen Novi­zen in bun­ten Kos­tü­men auf dem Rücken von Ele­fan­ten durch das Dorf. Wie bei sol­chen Zere­mo­nien üblich wer­den die ange­hen­den Mön­che zunächst kahl rasiert und für das fest­li­che Ereig­nis pas­send angezogen.

In Si Sat­cha­na­lai müs­sen eben­falls die Ele­fan­ten zurecht gemacht wer­den: Mit bun­ten Far­ben bemalt und wür­de­voll geschmückt wer­den die sanft­mü­ti­gen Dick­häu­ter neben den Novi­zen zur Haupt­at­trak­tion der Parade, die zum Wat Hat Siao führt, wo die eigent­li­che Ord­ni­na­ti­ons­ze­re­mo­nie stattfindet.

Das Volk der Tai Puan, einer eth­ni­schen Min­der­heit in Thai­land und Laos, fei­ert diese beson­dere Ordi­na­ti­ons­ze­re­mo­nie bereits seit mehr als 150 Jah­ren auf diese tra­di­tio­nelle Weise. In die­sem Jahr fin­det die Zere­mo­nie am  7. und 8. April 2012 statt.

Der Bezirk Si Sat­cha­na­lai, rund 50 Kilo­me­ter östlich der Haupt­stadt Suk­ho­t­hai am Ufer des Yom Flus­ses gele­gen, ist vor allem für den gleich­na­mig his­to­ri­schen Park bekannt, der zusam­men mit dem his­to­ri­schen Park von Suk­ho­t­hai zum UNESCO Welt­kul­tur­erbe zählt. In Si Sat­cha­na­lai befand sich in der Sukhothai-​​Periode die Schwes­ter­stadt Suk­ho­t­hais und der frü­here Sitz des Vizekönigs.

Zu den Über­res­ten, die dort zu sehen sind, gehö­ren die Tem­pel Wat Chang Lom, Wat Chedi Chet Theo mit ver­schie­de­nen Typen von Che­dis aus der Sukhothai-​​Zeit, Wat Nang Phaya, der “Tem­pel der Köni­gin” und Wat Phra Si Rat­tana Mahat­hat mit einem Laterit-​​Chedi auf einer Grund­flä­che von 22 mal 22 Metern. Im Gegen­satz zum Geschichts­park Suk­ho­t­hai ken­nen nur wenige Besu­cher diese herr­li­che Über­bleib­sel der thai­län­di­schen Geschichte.

 

Quelle: Go Asia

Eigener Pass für Kinder

Für den Fami­li­en­ur­laub in den kom­men­den Som­mer­fe­rien im Aus­land brau­chen Kin­der ein eige­nes Rei­se­do­ku­ment!!
Kin­der­ein­träge im Pass der Eltern sind vom 26.06.2012 an nicht mehr gül­tig! Daruf weist das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­rium hin. Die neue Rege­lung gilt auch inner­halb der EU. Je nach Alter und Rei­se­ziel muss für den Nach­wuchs ein Kin­der­rei­se­pass, Rei­se­pass oder Per­so­nal­aus­weis mit­ge­führt wer­den. Die Pässe der Eltern blei­ben wei­ter unein­ge­schränkt gül­tig. Bei der Neu­au­stel­lung von Rei­se­päs­sen wer­den bereits seit 2007 keine Kin­der mehr eingetragen.

 

Quelle:  Tra­veltallk

Iberia-​​Piloten kuendigen erneute Streiks ab 9. April an

Spa­nien: Iberia-​​Piloten kuen­di­gen erneute Streiks ab 9. April an

Stand: 2. April 2012

Wie die spa­ni­sche Pilo­ten­ge­werk­schaft Sepla mit­teilte, wer­den die Pilo­ten der spa­ni­schen Flug­ge­sell­schaft Ibe­ria bis Mitte Juli jeden Mon­tag und Frei­tag strei­ken. Der Pro­test rich­tet sich gegen die Gru­en­dung der Bil­lig­flug­ge­sell­schaft Ibe­ria Express, die nach Ansicht der Gewerk­schaft 8.000 Arbeits­plaetze bedroht.

Die Streik­ak­tio­nen sol­len am 9. April beginnen.

Soll­ten die Streiks statt­fin­den, ist an die­sen Tagen mit Beein­tra­ech­ti­gun­gen im Flug­be­trieb zu rechnen.

Ein Groß­teil der Iberia-​​Fluege wird aller­dings durch einen vom spa­ni­schen Ver­kehrs­mi­nis­te­rium ange­ord­ne­ten Min­dest­flug­plan garantiert.

An den besag­ten Streik­ta­gen rei­sen viele unse­rer Gaeste mit Iberia.

Der Min­dest­flug­plan wird jeweils einige Tage vor der jewei­li­gen Streik­ak­tion veroeffentlicht.

Betrof­fene Gaeste wer­den von uns auf eine alter­na­tive Flug­ver­bin­dun­gen umge­bucht und hie­ru­e­ber informiert.

Gaeste die mit den Iberia-​​Partnergesellschaften Vue­ling und Air Nostrum gebucht sind, sind nach jet­zi­gem Stand nicht von den Streik­ak­tio­nen betroffen.

Wir beob­ach­ten die wei­tere Ent­wick­lung und infor­mie­ren, sobald es neue Erkennt­nisse gibt.

Es besteht kein Recht auf kos­ten­lose Umbu­chung oder Stor­nie­rung von Rei­sen mit Iberia-​​Flugverbindungen.

 

Quelle: Stu­dio­sus Sicherheitshinweise

Klettern in Krabi

Klet­tern in Krabi

Thailand-​​3Die Küste Kra­bis gilt mit ihren bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen, puder­zu­cker­wei­sen Sand­strän­den und dem kris­tall­kla­ren Was­ser nicht nur als mari­ti­mes Para­dies, son­dern zählt gleich­zei­tig auch zu den ange­sag­tes­ten Klet­ter­des­ti­na­tio­nen weltweit.

Jedes Jahr kom­men unzäh­lige Klet­ter­be­geis­terte in die Region, um diese spek­ta­ku­läre Fels­ku­lisse zu bezwin­gen und einen Blick auf die packende, tro­pi­sche Mee­res­land­schaft zu erhaschen.

Die stei­len Fel­sen am Rai­lay Beach und am Ton Sai Beach zäh­len zu den bekann­tes­ten Klet­ter­punk­ten der Pro­vinz. Ins­ge­samt bie­tet Krabi rund 600 Klet­ter­rou­ten in unter­schied­li­chen Schwie­rig­keits­stu­fen, sodass sowohl Anfän­ger als auch Fort­ge­schrit­tene auf ihre Kos­ten kom­men. Neben dem hohen Spaß­fak­tor sorgt beim Klet­tern in Krabi vor allem der atem­be­rau­bende Aus­blick regel­mä­ßig für Adre­na­lin­schübe, sodass jedes Jahr mehr Sport­ler in die südthai­län­di­sche Pro­vinz kommen.

Beim Krabi Rock and Fire Inter­na­tio­nal Con­test am 16. und 17. April 2012 tref­fen sich wie­der Sport­klet­te­rer aus der gan­zen Welt an den belieb­ten Strän­den Ton­sai, Rai­lay und Ao Nang. Wäh­rend des Events ste­hen ver­schie­dene Wett­be­werbe im Vor­stiegs­klet­tern, Speed­klet­tern oder Free Solo Klet­tern auf dem Programm.

Zur abend­li­chen Unter­hal­tung gibt es eine Feu­er­show direkt am Strand. Rund um die Strände gibt es selbst­ver­ständ­lich auch thai­län­di­sche Köst­lich­kei­ten und musi­ka­li­sche Untermalung.

Quelle: Goasia

Khao Phanom Rung Festival

Khao Pha­nom Rung Festival

 

Vom 3. bis 6. April 2012 fin­det auf dem Gelände der Tem­pel­stadt das Khao Pha­nom Rung Fes­ti­val unter dem Motto “Mira­cle Pha­nom Rung” statt. An allen drei Tagen ist das außer­ge­wöhn­li­che Son­ne­ner­eig­nis zu bestau­nen, wobei der 4. April der ver­hei­ßungs­vollste der drei Tage sein soll.

Das Fest beginnt jeweils bereits vor Son­nen­auf­gang, wenn die Besu­cher ein­tref­fen, um sich einen Platz für das impo­sante Ereig­nis zu sichern.

Nach Son­nen­auf­gang beginnt ein far­ben­fro­hes Trei­ben auf dem gesam­ten Gelände: Thai­län­di­sche Tanz­vor­füh­run­gen und tra­di­tio­nelle Musik sor­gen den gan­zen Tag über für die Unter­hal­tung der Besu­cher, die zahl­rei­chen Essens­stände mit loka­len Köst­lich­kei­ten sor­gen für das leib­li­che Wohl, außer­dem gibt es eine Aus­stel­lung mit kunst­voll gefer­tig­ten Hand­werks­pro­duk­ten aus der Region.

 

Jeden Abend um 20:00 Uhr folgt mit der Light-​​ and Sound­show ein wei­te­rer Höhe­punkt: Die extra­va­gante Show mit zahl­rei­chen Tän­zern, Schau­spie­lern und Akro­ba­ten beleuch­tet die glanz­volle Geschichte des Pra­sat Pha­nom Rung und erklärt die Bedeut­sam­keit der Ver­schmel­zung des Son­nen­auf­gangs mit dem Heiligtum.

Rund 120 Kilo­me­ter süd­lich der Stadt Buri Ram lie­gen die Rui­nen der ehe­ma­li­gen Tem­pel­stadt von Pha­nom Rung. Das Khmer-​​Heiligtum besticht durch seine spek­ta­ku­läre Lage auf einem 350 Meter hohen Berg. Über den beein­dru­cken­den 200 Meter lan­gen Auf­gang gelangt man zum Haupt­ge­bäude hin­auf, wel­ches mit feins­ten Stein­metz­ar­bei­ten geschmückt ist. Die aus Sand­stein und Late­rit errich­tete Anlage stammt bereits aus der Früh­zeit der Angkor-​​Periode, Anfang des 12. Jahrhunderts.

 

Welch archi­tek­to­ni­sche Meis­ter­leis­tung sich hin­ter die­sem Bau­werk ver­birgt wird ins­ge­samt vier­mal im Jahr beson­ders deut­lich: Genau zwei­mal pro Jahr schim­mern die Son­nen­strah­len der auf­ge­hen­den Sonne für einige Minu­ten exakt mit­tig durch die 15 Tür­bo­gen, die sich auf 75 Meter über den Innen­hof der Tem­pel­an­lage erstre­cken, und erleuch­ten ein der Göt­tin Shiva gewid­me­tes Lingam im Inne­ren des Haupt­hei­lig­tums. Wei­tere zwei Male im Jahr fin­det das glei­che Schau­spiel bei Son­nen­un­ter­gang statt.

 

Quelle: Goasia

China hebt Tibet-​​Sperre für Ausländer auf

China hebt Tibet-​​Sperre für Aus­län­der auf

 China hat die Ein­rei­se­sperre nach Tibet für aus­län­di­sche Besu­cher wie­der auf­ge­ho­ben. Das berich­tet Stu­dio­sus mit Ver­weis auf chi­ne­si­sche und tibe­ti­sche Leis­tungs­part­ner. Auch inter­na­tio­nale Medien mel­den, dass aus­län­di­sche Tou­ris­ten ab April wie­der nach Tibet rei­sen kön­nen. Das Aus­wär­tige Amt hat den Pas­sus über die Ein­rei­se­sperre bereits ver­gan­gene Woche aus sei­nem Rei­se­hin­weis gestri­chen. China hatte am 20. Februar die Grenze zu Tibet für aus­län­di­sche Besu­cher dicht gemacht. Grund war das tibe­ti­sche Neu­jahrs­fest Ende Februar und der Jah­res­tag des Auf­stands vom März 2008. Es war das fünfte Jahr in Folge, dass aus­län­di­schen Rei­sen­den im Früh­jahr der Zugang zu Tibet ver­wei­gert wird.

 

Quelle: Tra­vel One

Domrep lockert Anforderungen an Reisepässe

Dom­rep lockert Anfor­de­run­gen an Reisepässe

 Urlau­ber in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik kön­nen künf­tig nicht mehr mit dem Per­so­nal­aus­weis ein­rei­sen. Vom 1. Mai an ist die Ein­reise in das Urlaubs­land in der Kari­bik für Rei­sende aus Deutsch­land nur noch mit dem Rei­se­pass mög­lich. Bis­her hieß es, dass der Aus­weis min­des­tens noch sechs Monate lang gül­tig sein muss. Diese Anfor­de­rung wurde jetzt aber wie­der zurück­ge­nom­men. Wie das Aus­wär­tige Amt in sei­nem aktu­el­len Rei­se­hin­weis infor­miert, genügt es, wenn der Rei­se­pass über die gesamte Rei­se­dauer bis zur Aus­reise aus der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik gül­tig ist.

Philippinen: Einreisebestimmungen geändert

Phil­ip­pi­nen: Ein­rei­se­be­stim­mun­gen geändert

Deut­sche Staats­bür­ger, die auf die Phil­ip­pi­nen rei­sen wol­len und nur einen vor­läu­fi­gen Rei­se­pass haben, müs­sen sich vor­her beim zustän­di­gen Kon­su­lat ein Visum besor­gen. Dar­über infor­miert das Aus­wär­tige Amt in sei­nem ges­tern aktua­li­sier­ten Rei­se­hin­weis. Seit 1. März wird deut­schen Tou­ris­ten mit vor­läu­fi­gem Rei­se­pass kein Visum mehr bei der Ein­reise erteilt. Rei­sende mit einem regu­lä­ren Pass erhal­ten nach wie vor bei der Ein­reise ein gebüh­ren­freies Visum für 21 Tage. Eine Ver­län­ge­rung bis maxi­mal 59 Tage ist beim Bureau of Immi­gra­tion, Intra­mu­ros, in Manila oder in einem der Regio­nal­bü­ros mög­lich. Für die Ver­län­ge­rung ist ein gül­ti­ges Rück­flug­ti­cket erforderlich.

Quelle: Tra­vel One

Neues Riu-​​Hotel in Marokko eröffnet im März

Neues Riu-​​Hotel in Marokko eröff­net im März

 Am 26. März öffnet das Fünf-​​Sterne-​​Hotel Riu Palace Tikida Aga­dir seine Tore. Es ist das sechste Haus der Hotel­kette in Marokko und das vierte in Aga­dir. Die All-​​inclusive-​​Anlage mit 444 Zim­mern und Sui­ten liegt direkt am Strand in unmit­tel­ba­rer Nähe des Club Hotels Riu Tikida Dunas, des Riu Tikida Beach und des Riu Grand Palace Tikida Golf. Das Hotel ver­fügt über beheizte Swim­ming­pools für Erwach­sene und Kin­der, Hal­len­bad, Fit­ness­raum und Spa. Vier Restau­rants bie­ten kuli­na­ri­sche Abwechs­lung. Bei ver­schie­de­nen Was­ser­sport­ar­ten wie Segeln und Was­ser­ski oder auf zwei Ten­nis­plät­zen kön­nen sich die Gäste fit hal­ten. Gol­fer kön­nen den kos­ten­lo­sen Shut­tle zum sie­ben Kilo­me­ter ent­fern­ten 36-​​Loch-​​Golfplatz “Golf de Sol­eil” nut­zen. Für Kin­der zwi­schen vier und zwöf Jah­ren gibt es im Mini-​​Club ein täg­li­ches Unterhaltungsprogramm.

 

Quelle:  Tra­vel One

Änderungen der Einreisebstimmungen Indonesien

 

Deut­sche Staats­an­ge­hö­rige benö­ti­gen ein Visum zur Ein­reise nach Indonesien.

Tou­ris­ten oder Geschäfts­rei­sende, die keine Arbeits­auf­nahme pla­nen, kön­nen bei Ein­reise für 25,- USD ein Visum für einen Auf­ent­halt bis zu drei­ßig Tagen erhal­ten. Bei Bezah­lung in Euro erfolgt Aus­gabe des Rück­gel­des in indo­ne­si­schen Rupiah. Die Zah­lung ist nur mit Bar­geld mög­lich. Das Aus­wär­tige Amt rät, aus prak­ti­schen Grün­den den Betrag bei der Ein­reise pas­send in USD zur Ver­fü­gung zu haben. Eine ein­ma­lige Ver­län­ge­rung des Visums über 30 Tage hin­aus für wei­tere 30 Tage ist seit dem 26.01.2010 mög­lich. Diese kann  bei jeder Zweig­stelle der indo­ne­si­schen Ein­wan­de­rungs­be­hörde Imi­grasi für 20,- USD (200.000,- IDR) ein­ge­holt wer­den. Es ist nicht mög­lich, sofort ein Visum für 60 Tage zu erhal­ten. Ist ein län­ge­rer Auf­ent­halt geplant, muss das Visum vor der Ein­reise bean­tragt wer­den. Wird das Visum bei der Ein­reise ein­ge­holt, ist das Rück­flug­ti­cket vorzulegen.

Eine Visumser­tei­lung bei Ein­reise ist nur an fol­gen­den Grenz­über­gangs­stel­len möglich:

Flug­hä­fen: Banda Aceh, Medan, Pekan­baru, Padang, Jakarta, Ban­dung, Sura­baya, Den­pa­sar (Bali) und Manado, Yogya­karta, Surakarta/​Solo, Mata­ram, Balik­pa­pan, Makas­sar, Kupang.

See­hä­fen: Batam (Seku­pang, Batu Ampar, Nongsa, Marina Teluk Sen­imba), Tan­jung Uban (Ban­dar Bin­tan Telani, Lagoi, Ban­dar Sri Udana Lobam), Medan (Bela­wan), Sibolga, Dumai (Yos Sudarso), Padang (Teluk Bayur), Jakarta (Tan­jung Priok), Bali (Padang Bai) und Jaya­pura, Bitung, Tan­jug Balaika­ri­mun, Sema­rang (Tan­jung Mas), Kupang (Tenau), Pare-​​Pare, Makas­sar (Soekarno-​​Hatta).

Bei Ein­reise über eine andere Grenz­über­gangs­stelle ist das Visum vor der Ein­reise zu beantragen.

Eine Visumser­tei­lung bei Ein­reise ist nur bei Vor­lage eines Rei­se­pas­ses mög­lich. Ist die Ein­reise mit einem vor­läu­fi­gen Rei­se­pass geplant, muss das Visum vor der Ein­reise bean­tragt werden.

Für alle ande­ren Zwe­cke (z.B. Erwerbs-​​ oder For­schungs­tä­tig­keit, Stu­di­en­auf­ent­halt, Semin­ar­teil­nahme als Red­ner), muss vor der Ein­reise bei der zustän­di­gen indo­ne­si­schen Aus­lands­ver­tre­tung das ent­spre­chende Visum  ein­ge­holt wer­den. Ins­be­son­dere eine jour­na­lis­ti­sche Tätig­keit (hierzu gehört auch das zur Bericht­er­stat­tung die­nende Foto­gra­fie­ren) erfor­dert ein ent­spre­chen­des Visum vor der Einreise.

 

Quelle:  www​.aus​waer​ti​ges​-amt​.de