Get Adobe Flash player

Reiseinformation

Streik am Frankfurter Flughafen bis Freitag ausgeweitet

Die Gewerk­schaft der Flug­si­che­rung hat ange­kün­digt, dass der Streik in der Ver­kehrs­zen­trale, der Vor­feld­kon­trolle und der Vor­feld­auf­sicht des Frank­fur­ter Flug­ha­fens bis Frei­tag, 24. Februar, 23 Uhr aus­ge­wei­tet wird.

Bis zum Ende des Streiks ist mit erheb­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen im Flug­ver­kehr von und nach Frank­furt zu rech­nen. Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaf­ten wer­den ver­su­chen, wie in den letz­ten Tagen auch, den lau­fen­den Betrieb wäh­rend des Streiks so weit wie mög­lich auf­recht­zu­hal­ten. Aller­dings ist mit Ver­zö­ge­run­gen im Betriebs­ab­lauf zu rechnen.

Wir emp­feh­len so früh wie mög­lich zum Abflug zu erschei­nen und sich bei Verspätung/​Streichung direkt an die Flug­ge­sell­schaft zu wen­den, um etwaige Umbu­chun­gen auf alter­na­tive Flug­ver­bin­dun­gen vor­neh­men zu lassen.

 Wir raten, wo ange­bo­ten, zur Nut­zung des Online-​​Check-​​in. Infor­ma­tio­nen über even­tu­elle Flug­strei­chun­gen bzw. Flug­ver­schie­bun­gen wer­den wir direkt an unsere Flug­gäste weitergeben.

Abenteuer Outback - mit Qantas nach Down Under!

 Genie­ßen Sie zahl­rei­che Vor­teile, wenn Sie mit Qan­tas in Rich­tung Asien, Aus­tra­lien und Neu­see­land star­ten: täg­li­che Abflüge ab Frank­furt via Sin­ga­pur, exzel­lente Ver­bin­dun­gen von dort zu allen sie­ben inter­na­tio­na­len Flug­hä­fen in Aus­tra­lien inklu­sive bes­ter Anschlüsse für den Wei­ter­flug nach Neu­see­land. Dabei steht Qan­tas für welt­weit höchste Sicher­heits­stan­dards und die typisch aus­tra­li­sche Gast­freund­schaft, die Sie mit den deutsch­spra­chi­gen Flug­be­glei­tern ab/​nach Frank­furt ganz ent­spannt bereits an Bord ken­nen lernen.

Qan­tas Eco­nomy – eine Klasse für sich. Ergo­no­misch geformte Slimline-​​Sitze mit inte­grier­ter Len­den­wir­bel­stütze und höhen­ver­stell­ba­rer Kopf­stütze mit Sei­ten­tei­len zum Umklap­pen sor­gen für noch ange­neh­me­res Rei­sen. Mit Audio und Video auf Abruf ist schönste Unter­hal­tung garan­tiert: Jedem Flug­gast steht ein per­sön­li­cher Bild­schirm mit 500 Audio/​Video-​​, 60 Film-​​Kanälen, 250 TV-​​Sendern sowie CDs und Com­pu­ter­spie­len zur Ver­fü­gung. Dazu bie­tet Qan­tas Eco­nomy beste Ver­pfle­gung, zusätz­lich „Snack on Q“, Eis­creme und eine eigene Was­ser­fla­sche auf inter­na­tio­na­len Flügen.

Qan­tas Pre­mium Eco­nomy - die ent­spannte Art zu rei­sen.
Flug­gäs­ten ab Frank­furt steht mit der Qan­tas Pre­mium Eco­nomy eine neue Rei­se­klasse zur Ver­fü­gung. Die sepa­rate Kabine mit nur 40 Plät­zen bie­tet mit ihren beson­ders brei­ten Sit­zen viel Spiel­raum zur Nei­gung der Rücken­lehne. Dazu eine inte­grierte Bei­n­auf­lage mit aus­klapp­ba­rer Fuß­stütze, mehr Bein­frei­heit und einen ver­stell­ba­ren digi­ta­len Breitwand-​​Monitor in der Arm­lehne sowie einen Strom­an­schluss für den Laptop.

High­light ist die Qan­tas Busi­ness – Rei­sen auf dem Gip­fel des Kom­forts. Im Mit­tel­punkt der Busi­ness Class steht das „Sky­bed“, ein kokon­ar­ti­ger, über­aus beque­mer Sitz, der sich per Knopf­druck mühe­los in ein fla­ches Bett ver­wan­delt. Erle­ben Sie ein Extra an Ent­span­nung mit der inte­grier­ten Funk­tion zur Rücken­mas­sage. Höchs­ter Kom­fort, aus­ge­klü­gelte Details und seine ganz beson­dere Pri­vat­sphäre machen das Sky­bed zu einem unver­wech­sel­ba­ren Erlebnis.

Qan­tas liebt das Beson­dere. Darum gibt es auch Son­der­ta­rife nach Aus­tra­lien, Neu­see­land und Singapur.

Air Mauritius ab November 2012 nicht mehr direkt ab Deutschland

Die­ser Schritt ist­not­wen­dig gewor­den auf­grund der erdrü­cken­den Kos­ten­si­tua­tion, bedingt durch anhal­tend hohe Kero­sin­preise sowie das ungüns­tige Euro-​​Dollar Wechselkursverhältnis. 

Im Detail ver­kehrt der letzte München-​​Flug, wie geplant am 21.März 2012. Der letzte Frankfurt-​​Umlauf wird am 26.Oktober 2012 durch­ge­führt. Frank­furt wird bis zum 27.April non­stop geflo­gen und dann vom 4.Mai – 26.Okt. wie­der via Genf bedient, mit dem bekann­ten Rou­ting: Frank­furt - Genf - Mau­ri­tius /​ Mau­ri­tius - Frankfurt.

 Air Mau­ri­tius bleibt wei­ter­hin auf dem deut­schen Markt ver­tre­ten mit unse­rem Hub Paris-​​CDG und pas­sen­den Anschluss­flü­gen zu zehn deut­schen Flug­hä­fen. Dreh­kreuz CDG bedeutet:

- bis zu 3 täg­li­che Abflüge

- über­wie­gend Nachtflüge

- gute Überg­angs­zei­ten in CDG nach Deutsch­land und Europa

- gute Überg­angs­zei­ten in MRU zu Zie­len des Indi­schen Oze­ans (Reunion, Rod­ri­gues, Mada­gas­kar, etc.)

Aufstockung der Thailand-​​Verbindungen von Etihad Airways und airberlin

Ab dem 15. April 2012 wird Eti­had Air­ways einen drit­ten täg­li­chen Flug vom Dreh­kreuz Abu Dhabi nach Bang­kok mit einer Boe­ing 777-​​300ER aufnehmen.

Der neue Part­ner air­ber­lin wird zudem eine täg­li­che Ver­bin­dung von Abu Dhabi nach Phu­ket neu ins Stre­cken­netz auf­neh­men. Dies ist die erste Nonstop-​​Verbindung aus den V.A.E. zur Urlaubsinsel. Sie pro­fi­tie­ren von einer beson­ders ange­neh­men Reise mit nur einem Zwischenstop. 

4 mal täg­lich bie­ten Eti­had Air­ways und air­ber­lin nun Flüge nach Thai­land mit bes­ten Anschlüs­sen in Abu Dhabi an:

  • Frank­furt: 3-​​mal täg­lich BKK, 1-​​mal täg­lich HKT
  • Düs­sel­dorf: 2-​​mal täg­lich BKK, 1-​​mal täg­lich HKT
  • Ber­lin: 1-​​mal täg­lich BKK, 1-​​mal täg­lich HKT
  • Mün­chen: 1-​​mal täg­lich BKK, 4-​​mal wöchent­lich HKT

Täg­li­che air­ber­lin Flüge nach/​von Phu­ket(ab 25. März 2012):

Flug­num­mer

Abflug

Ankunft

AB7424*

Abu Dhabi

08:50

Phu­ket

18:40

AB7425*

Phu­ket

  20:30  

Abu Dhabi

00:10 +1

 

 

 

Drei­mal täg­lich mit Eti­had nach/​von Bang­kok (ab 14. April 2012) :

Flug­num­mer

Abflug

Ankunft

EY408

Abu Dhabi

08:40

Bang­kok

18:05

EY404*

Abu Dhabi

10:25

Bang­kok

19:50

EY402

Abu Dhabi

21:40

Bang­kok

07:05 +1

EY407

Bang­kok

  02:55  

Abu Dhabi

06:20

EY403*

Bang­kok

  08:35  

Abu Dhabi

11:55

EY401

Bang­kok

  20:35  

Abu Dhabi

00:55 +1

 

 

 

 

*neue Ver­bin­dun­gen

Ände­run­gen und Druck­feh­ler vorbehalten.

Mit dem Orient-​​Express von Berlin über Hamburg nach Venedig

(rs). Das gab es noch nie! Der legen­däre Orient-​​Express, der sonst eher auf der Ost-​​West-​​Achse unter­wegs ist, star­tet am 2. Juni erst­ma­lig und ganz exklu­siv mit dem Ber­li­ner Premium-​​Reiseveranstalter Wind­rose Finest Tra­vel in der Haupt­stadt. Von “Deutsch­lands Tor zum Osten” aus geht die nost­al­gi­sche und roman­ti­sche Luxus­reise über das Wochen­ende zuerst gen Wes­ten nach Ham­burg und von dort aus senk­recht durch die Repu­blik in den Süden. Dabei kann das Rei­sen nicht schö­ner sein, als in die ele­gan­ten Pols­ter einer schmu­cken Pri­vat­ka­bine geschmiegt, beim fest­li­chen Dinie­ren im Spei­se­wa­gen oder beim Cock­tail im Bar­wa­gen. Im Orient-​​Express darf man den Luxus der 1920er Jahre stil­voll zele­brie­ren, wäh­rend Deutsch­lands blü­hende früh­som­mer­li­che Land­schaf­ten und die schnee­be­deck­ten Spit­zen der Alpen vor­bei­flie­gen, bis die Reise in der unver­gleich­li­chen Was­ser­welt Vene­digs endet. Die drei­tä­gige Fahrt mit zwei Über­nach­tun­gen ist bereits ab 3.280 Euro pro Per­son in der Dop­pel­ka­bine zu buchen. Wer mag, kann die Reise durch eine Ver­län­ge­rungs­nacht in Ber­lin, Ham­burg oder Vene­dig noch verlängern.

Der Zug
1883 war die Stern­stunde der Eisen­bahn­ge­schichte. Der erste Orient-​​Express ver­ließ Auf­se­hen erre­gend und schnau­fend den Nord­bahn­hof von Paris, um damals noch unter Dampf die Alpen zu über­win­den und dann über Buda­pest und Buka­rest in Kon­stan­ti­no­pel (das heu­tige Istan­bul) ein­zu­fah­ren. Nicht nur Könige, son­dern auch aller­lei Grö­ßen des gesell­schaft­li­chen Lebens und halb­sei­dene Cha­rak­tere, gehör­ten seit­her zu den Rei­sen­den. Der König aller Züge, so wie er heute wie­der fährt, stammt aus den 1920er und 1930er Jah­ren und hatte seine beste Zeit bereits hin­ter sich, als der Unter­neh­mer und eisen­bahn­be­geis­terte James B. Sher­wood 1977 die ers­ten zwei ange­staub­ten Wagen bei Sothe­bys in Monte Carlo erstei­gerte und stil­voll restau­rierte. Seit­dem fährt der Orient-​​Express wie­der nach Istan­bul, Paris und Vene­dig – und jetzt auch ein­ma­lig von Ber­lin über Ham­burg nach Vene­dig. Die tin­ten­blauen Wag­gons mit den gol­de­nen Emble­men stam­men aus Frank­reich und Eng­land und glän­zen vor­nehm in alter Schön­heit. Wie von Anfang an, hat jede Kabine ein Wasch­ka­bi­nett. Und die gemüt­li­chen Sofas, die nachts von dienst­ba­ren Geis­tern in ein himm­li­sches Nacht­la­ger ver­wan­delt wer­den, sind mit 1920er-​​Jahre-​​Stoffen nach Ent­wür­fen des berühm­ten eng­li­schen Kunst­hand­wer­kers Wil­liam Mor­ris bezo­gen. Die kost­bare höl­zerne Innen­aus­stat­tung des Cou­pés hat kunst­volle flo­rale Intar­sien. Das deko­ra­tive Glas­de­kor stammt von dem fran­zö­si­schen Kris­tall­künst­ler René Lali­que und spie­gelt die Zeit des Art Déco und Art Nou­veau wider. Im Orient-​​Express ist alles pures Vin­tage. Das hört auch vor der Kabi­nen­tür nicht auf. Der Rei­sende erlebt den längst ver­gan­gen geglaub­ten Luxus des begin­nen­den letz­ten Jahrhunderts.

Der Weg ist das Ziel
Für ein lan­ges Wochen­ende, auf der Reise von Ber­lin über Ham­burg nach Vene­dig, ist der Weg das Ziel. Denn nir­gendwo kann man bes­ser ent­schleu­ni­gen, als im Orient-​​Express. Der große Bahn­hof beginnt schon in Ber­lin: Schmu­cke Ste­wards emp­fan­gen die Gäste bereits am Bahn­hof und gelei­ten sie in ihre Kabine. Von die­ser Stunde an sind sie immer dann zur Stelle, wenn es darum geht, einen Tee und Cane­pés zu rei­chen oder ein Fläsch­chen Cham­pa­gner zu öffnen – ganz nach dem Motto: “Wir sind jetzt mal weg!” Das gilt übri­gens auch für das Mobil­te­le­fon, das sowieso nur im pri­va­ten Coupé benutzt wer­den darf. Gespeist wird gemein­sam und fest­lich im Spei­se­wa­gen, wäh­rend drau­ßen Deutsch­land wie ein bun­ter Film vor­bei­zieht. Dabei ser­vie­ren die Kell­ner in ihrer wei­ßen Liv­ree all die Köst­lich­kei­ten, die Chef de Cui­sine Chris­tian Bodi­guel in sei­ner klit­ze­klei­nen Bord­kü­che gezau­bert hat. Und wäh­rend die Kabine für die Nacht vor­be­rei­tet wird, klingt der Abend bei Pia­no­k­län­gen im Bar­wa­gen aus. Anschlie­ßend wiegt der Zug die Rei­sen­den in den Schlaf. Am Mor­gen bleibt man pri­vat, denn Früh­stück und Mor­gen­zei­tung wer­den in der Kabine gereicht. Ein klei­ner Lunch noch, dann ist Ita­lien schon nah. Vene­dig, wir kommen!

Quelle:  Tou­rism Insi­der www​.tou​rism​-insi​der​.com

Thailands Weltneturerbe

Thai­land

Thai­land­Viele Rei­sende kom­men nach Thai­land, um die Natur zu ent­de­cken und sich hier zu erho­len. Das kann man in unzäh­li­gen Gegen­den Thai­lands tun, ange­fan­gen bei den rauen Ber­gen im hohen Nor­den, bis hin zu den Küs­ten­li­nien im Süden des Landes.

Die exzel­len­ten geo­gra­phi­schen und kli­ma­ti­schen Bedin­gun­gen besche­ren Thai­land eine sowohl ein­zig­ar­tige als auch viel­fäl­tige Pflanzen-​​ und Tier­welt. Egal ob Sie sich am Ende für einen Natio­nal­park, die Berg­land­schaft Nordthai­lands oder die mari­time Küs­ten­land­schaft im Süden ent­schei­den, Sie wer­den mit Sicher­heit von der atem­be­rau­ben­den Natur des Lan­des beein­druckt sein.


Zwei Natur­schutz­ge­biete Thai­lands wur­den mit dem Sta­tus Welt­na­tur­erbe der UNESCO aus­ge­zeich­net, der die her­aus­ra­gende Bedeu­tung die­ser Gebiete für die Natur unter­streicht. Das Wild­schutz­ge­biet Thung Yai Nare­suan ist zusam­men mit dem angren­zen­den Huai Kha Khaeng Wild­schutz­ge­biet das größte Natur­schutz­ge­biets Thai­lands. Es erstreckt sich über die drei Pro­vin­zen Kan­chana­b­uri, Uthai Thani und Tak auf rund 6.200 km² ent­lang der bur­me­si­schen Grenze im Wes­ten Thailands.

Thailand-​​1Bereits im Jahre 1991 wurde das Gebiet, das seit 1974 unter Natur­schutz steht, von der UNESCO als Welt­na­tur­erbe aner­kannt. In dem Gebiet leben unter ande­rem Tiger, Leo­par­den, Asia­ti­sche Wild­hunde, Ele­fan­ten, Ser­aue und wilde Was­ser­büf­fel. Auf dem geschütz­ten Gebiet gibt es außer­dem einige Dör­fer der Karen, einer eth­ni­schen Min­der­heit, die dort schon seit Hun­der­ten von Jah­ren im Ein­klang mit der Natur leben. Da es sich um ein streng geschütz­tes Gebiet han­delt, ist das gesamte Areal nur sehr begrenzt für Besu­cher zugänglich.

Der Dong Phaya Yen - Khao Yai Wald­kom­plex ist die jüngste Welt­er­be­stätte Thai­lands und wurde 2005 von der UNESCO in die Liste auf­ge­nom­men. Das Gebiet setzt sich aus der Berg­kette Dong Phaya Yen und einem Teil des Khao Yao Natio­nal­parks zusam­men und erstreckt sich über die Pro­vin­zen Sara­buri, Nak­hon Nayok, Nak­hon Rat­cha­sima, Pra­chin­buri, Sa Kaeo und Buri­ram. In dem 6.150 km² gro­ßen Gebiet leben über 100 Säu­ge­tier­ar­ten, dar­un­ter Ele­fan­ten, Tiger, Leo­par­den und Sunda-​​Ochsen, rund 200 Amphi­bi­en­gat­tun­gen und fast 400 ver­schie­dene Vogelarten.

Viele die­ser  Tier­ar­ten sind gefähr­det oder sogar vom Aus­ster­ben bedroht. In den Berei­chen des Khao Yai Natio­nal­parks ist das Gebiet für Besu­cher zugäng­lich und es ste­hen viele aus­ge­schil­derte Wan­der­wege und Ent­de­ckungs­pfade zur Verfügung.

Mit dem Haustier nach England

Es wird leich­ter das Haus­tier  mit nach Eng­land zu neh­men, davon sind auch Urlau­ber betrof­fen, die ihren Hund oder ihre Katze mit auf die Insel neh­men möchten. 

Damit auch wirk­lich alles klappt, kann ein ent­spre­chen­des Merk­blatt auf der Seite der bri­ti­schen Bot­schaft her­un­ter­ge­la­den wer­den. Hier wird alles ganz genau erklärt.  Fazit der Ver­än­de­rung: es wird ein­fa­cher und die Vor­schrif­ten wer­den gelockert.

Blut­un­ter­su­chun­gen und  Zecken­be­hand­lun­gen ent­fal­len. Trotz­dem, die Rei­se­pla­nung sollte sorg­fäl­tig erfol­gen. Nicht alle Unter­neh­men oder Rou­ten las­sen die Ein­fuhr von Haus­tie­ren zu. 

http://​ukin​ger​many​.fco​.gov​.uk/​r​e​s​o​u​r​c​e​s​/​d​e​/​p​d​f​/​5​5​8​0​2​0​3​/​5​7​5​6​4​7​2​/​p​e​t​s​-​neu

Das Blumenfestival in Chiang Mai

Thai­land


Das Blu­men­fes­ti­val in Chiang Mai zählt jedes Jahr zu den Höhe­punk­ten im thai­län­di­schen Ver­an­stal­tungs­ka­len­der.
Vom 3. bis 5. Februar 2012 macht die nordthai­län­di­sche Stadt ihrem Namen als “Rose des Nor­dens” wie­der alle Ehre: Drei Tage lang gilt es, die über 200 ver­schie­de­nen Pflan­zen­ar­ten im Nong Buak Hat Park zu bestau­nen.
Tage­tes, Chry­san­the­men, präch­tige Rosen­ar­ten und natür­lich Orchi­deen sind nur einige Bei­spiele, wel­che  Pflan­zen­freun­den wäh­rend der Aus­stel­lung betrach­ten kön­nen.
Als Höhe­punkt des Blu­men­fes­ti­vals gilt stets die fest­li­che Parade durch die Innen­stadt von Chiang Mai zur Nava­rat Brü­cke, an der alle Aus­stel­ler, die zu die­sem Anlass tra­di­tio­nelle Trach­ten tra­gen, mit ihren geschmück­ten Umzugs­wa­gen teil­neh­men.
Eben­falls höchs­ter Beliebt­heit erfreut sich jedes Jahr die Wahl zur Blu­men­kö­ni­gin, deren Auf­gabe es ist, die Blu­men­züch­ter der Region für ein Jahr zu reprä­sen­tie­ren.
Wäh­rend der küh­len Jah­res­zeit von Novem­ber bis Februar bie­tet die nordthai­län­di­sche Pro­vinz Chiang Mai Blumen-​​ und Gar­ten­lieb­ha­bern ein far­ben­präch­ti­ges Spek­ta­kel, wenn die Orchi­deen und wei­tere Schön­hei­ten der tro­pi­schen Flora blü­hen. Ein­ge­bet­tet in die Berge und Täler der nordthai­län­di­schen Dschun­gel­land­schaft erstrah­len die exo­ti­schen Blü­ten in sämt­li­chen For­men und Far­ben und las­sen die Her­zen von Natur­lieb­ha­bern höher schlagen.

 

Air Berlin auch im Sommer Nonstop von Düsseldorf nach Curacao

air­ber­lin: Auch im Som­mer 2012 nach Curaçao

Quelle: Tou­rism Insi­der 6. Jan 2012 von Redak­tion

Ein­zige Nonstop-​​Verbindung aus Deutsch­land star­tet wei­ter­hin wöchent­lich von Düs­sel­dorf
air­ber­lin fliegt auch im Som­mer 2012 auf die Kari­bik­in­sel Cura­çao. Die Flug­ge­sell­schaft bie­tet die Ver­bin­dung, die zum Win­ter­flug­plan 2011/​12 auf­ge­nom­men wurde, wei­ter­hin ein­mal wöchent­lich mit einem Air­bus A330-​​200 als ein­zi­ger Anbie­ter aus Deutsch­land non­stop an.

Die neue Lang­stre­cken­ver­bin­dung von Düs­sel­dorf nach Cura­çao hat sich in der Win­ter­sai­son sehr gut ent­wi­ckelt, so dass wir auf­grund der Nach­frage diese Ver­bin­dung auch im kom­men­den Som­mer­flug­plan wei­ter­füh­ren. Die Flug­zei­ten sind für Umstei­ger und Flug­gäste, die mit ande­ren Ver­kehrs­mit­teln anrei­sen – zum Bei­spiel aus den Nie­der­lan­den – ideal, so dass wir davon aus­ge­hen kön­nen, dass sich auch im Som­mer viele Urlau­ber aus Deutsch­land und Europa für Cura­çao und für einen Flug mit air­ber­lin ent­schei­den“, so Paul Gre­go­ro­witsch, Chief Com­mer­cial Offi­cer airberlin.

Bangkok, ein Paradies für Gourmets

Bang­kok, ein Para­dies für Gourmets

Quelle: Tou­rism Insi­der 7. Jan 2012 von Joa­chim Fischer

Bang­kok bie­tet ein facet­ten­rei­ches Spek­trum für Fein­schme­cker aus aller Welt. Die Restau­rants rei­chen von preis­ge­krön­ten Gour­met­tem­peln bis hin zu klei­nen Gar­kü­chen am Stra­ßen­rand. Sehr weit ver­brei­tet sind neben der chi­ne­si­schen Küche auch japa­ni­sche oder indi­sche Restau­rants. Unter den euro­päi­schen Küchen ist die ita­lie­ni­sche bei den Thai­län­dern sehr beliebt, fran­zö­si­sche Restau­rants sind meist sehr exklusiv.

Die Suk­hum­vit Road im Her­zen Bang­koks gilt seit lan­gem als Schmelz­tie­gel der inter­na­tio­na­len Küche. Fast jede Sei­ten­straße, genannt Soi, ver­fügt über Restau­rants einer bestimm­ten Region oder Natio­na­li­tät. Wer gerne nord­afri­ka­ni­sche oder ara­bi­sche Spe­zia­li­tä­ten pro­bie­ren möchte, den ver­schlägt es meist in die Suk­hum­vit Soi 3 und 4. Hier fin­den Besu­cher vom Schasch­lik über Fala­fel und Kebab alles, was das Herz begehrt.Die Suk­hum­vit Soi 12 erwar­tet Gäste mit meh­re­ren indi­schen Restau­rants, wäh­rend in der Suk­hum­vit Soi 24 sowie der gegen­über­lie­gen­den Soi 33 japa­ni­sche Köst­lich­kei­ten dar­ge­bo­ten wer­den. Wer auch in Thai­land nicht auf Schnit­zel, Weiß­wurst und Co. ver­zich­ten möchte, wird “Bei Otto” in der Suk­hum­vit Soi 20 fün­dig. Eben­falls sehr emp­feh­lens­wert für hung­rige Besu­cher ist Bang­koks Chi­na­town rund um die Yao­wa­rat Road . Hier gibt es nicht nur die typisch chi­ne­si­schen Köst­lich­kei­ten wie Pekin­gente, Hokkien-​​Nudeln und süß-​​saure Gerichte, son­dern auch exo­ti­sche Spe­zia­li­tä­ten wie man­dschu­ri­sche und kan­to­ne­si­sche Küche oder andere inter­na­tio­nale Köst­lich­kei­ten. Vor­ran­gig ein­fa­che Restau­rants und Stra­ßen­stände an jeder Ecke bie­ten eine unglaub­li­che Viel­falt an Aus­wahl und ein ein­ma­li­ges Geschmackserlebnis.

Selbst­ver­ständ­lich ist die thai­län­di­sche Küche sowohl bei den Ein­hei­mi­schen als auch bei den Tou­ris­ten mit Abstand am gefrag­tes­ten. Auch hier spielt es keine Rolle, ob Sie in einem schi­cken Restau­rant oder am Stra­ßen­stand essen möch­ten, in Bang­kok fin­det jeder den pas­sen­den Ort für kuli­na­ri­sche Genüsse: Tra­di­tio­nelle Thai-​​Küche wird in jedem Win­kel zu unter­schied­li­chen Prei­sen und in unter­schied­li­cher Atmo­sphäre ser­viert. Zu den bes­ten Adres­sen der Metro­pole gehö­ren edle Restau­rants wie das Sra Bua by Kiin Kiin im Siam Kem­pin­ski Hotel, das nahm im Metro­po­li­tan Hotel oder das Cela­don im Hotel The Suk­ho­t­hai. Die Fülle der thai­län­di­schen Restau­rants in der Haupt­stadt schließt nicht nur die Gour­met­re­stau­rants der 5-​​Sternehotels, son­dern auch zahl­rei­che tra­di­tio­nelle Thai-​​Restaurants und ein­fa­che Imbiss­lä­den mit ein. Im “Supa­tra River House” bei­spiels­weise genie­ßen Besu­cher die thai­län­di­sche Küche am Ufer des Chao Phraya Flus­ses mit Blick auf bud­dhis­ti­sche Tem­pel­an­la­gen. Moder­ner im Ambi­ente und mit tra­di­tio­nel­ler Thai Küche sind Restau­rants wie das “Sofa so good” oder das “Reflec­tion” in der Soi Ari im Bezirk Phaya Thai (Skytrain-​​Haltestelle Ari). Doch die wohl authen­tischste Art, die thai­län­di­sche Küche zu genie­ßen, sind die vie­len Gar­kü­chen am Stra­ßen­rand. Sobald die Dun­kel­heit über Bang­kok her­ein­bricht, gleicht die gesamte Innen­stadt einem ein­zi­gen Marktrei­ben; von allen Sei­ten strö­men die betö­ren­den Gerü­che der Stra­ßen­stände und machen einem die Wahl zur Qual. Das rie­sige Ange­bot reicht von Satee­spie­ßen über Fisch­plätz­chen und Früh­lings­rol­len bis hin zu belieb­ten Gerich­ten wie Phad Thai, Som Tam oder gebra­te­nem Reis. Auch scharfe Cur­ries, exo­ti­sche Sup­pen oder süße Des­serts wer­den über­all ange­bo­ten. Trauen Sie sich ruhig diese Köst­lich­kei­ten zu pro­bie­ren und genie­ßen Sie die authen­ti­sche Atmo­sphäre im nächt­li­chen Bangkok.

Bei Besu­chern der Metro­pole eben­falls sehr beliebt ist es, das Essen mit einem Erleb­nis zu ver­bin­den. Hier­bei rei­chen die Mög­lich­kei­ten von den zahl­rei­chen Rooftop Bars, wie dem Sci­rocco im Lebua Hotel, dem Red Sky im Cen­tara Grand at Cen­tral­World oder dem Ver­tigo im Banyan Tree Hotel über eine Din­ner Cruise auf dem Fluss der Könige bis hin zu Koch­kur­sen, in denen Gäste ler­nen, ihr per­sön­li­ches Lieb­lings­menü gleich selbst zu kochen. Zu den bekann­tes­ten Anlauf­stel­len für Koch­kurse zählt die Blue Ele­phant Coo­king School, aber auch viele Hotels ver­fü­gen über erst­klas­sige Koch­kurs­an­ge­bote wie z.B. das Dusit Thani Hotel in Bang­kok. Sicher­lich eine der “hipps­ten” Arten in Bang­kok zu dinie­ren bie­tet der legen­däre Bed Sup­per­club. Beste­hend aus Restau­rant, Bar und Nacht­club bie­tet das Architektur-​​ und Desi­gnwun­der sei­nen Gäs­ten die beson­dere Erfah­rung, moderne Fusion-​​Küche auf rie­si­gen schnee­wei­ßen Sofas zu genießen.