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Reiseinformation

Klettern in Krabi

Klet­tern in Krabi

Thailand-​​3Die Küste Kra­bis gilt mit ihren bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen, puder­zu­cker­wei­sen Sand­strän­den und dem kris­tall­kla­ren Was­ser nicht nur als mari­ti­mes Para­dies, son­dern zählt gleich­zei­tig auch zu den ange­sag­tes­ten Klet­ter­des­ti­na­tio­nen weltweit.

Jedes Jahr kom­men unzäh­lige Klet­ter­be­geis­terte in die Region, um diese spek­ta­ku­läre Fels­ku­lisse zu bezwin­gen und einen Blick auf die packende, tro­pi­sche Mee­res­land­schaft zu erhaschen.

Die stei­len Fel­sen am Rai­lay Beach und am Ton Sai Beach zäh­len zu den bekann­tes­ten Klet­ter­punk­ten der Pro­vinz. Ins­ge­samt bie­tet Krabi rund 600 Klet­ter­rou­ten in unter­schied­li­chen Schwie­rig­keits­stu­fen, sodass sowohl Anfän­ger als auch Fort­ge­schrit­tene auf ihre Kos­ten kom­men. Neben dem hohen Spaß­fak­tor sorgt beim Klet­tern in Krabi vor allem der atem­be­rau­bende Aus­blick regel­mä­ßig für Adre­na­lin­schübe, sodass jedes Jahr mehr Sport­ler in die südthai­län­di­sche Pro­vinz kommen.

Beim Krabi Rock and Fire Inter­na­tio­nal Con­test am 16. und 17. April 2012 tref­fen sich wie­der Sport­klet­te­rer aus der gan­zen Welt an den belieb­ten Strän­den Ton­sai, Rai­lay und Ao Nang. Wäh­rend des Events ste­hen ver­schie­dene Wett­be­werbe im Vor­stiegs­klet­tern, Speed­klet­tern oder Free Solo Klet­tern auf dem Programm.

Zur abend­li­chen Unter­hal­tung gibt es eine Feu­er­show direkt am Strand. Rund um die Strände gibt es selbst­ver­ständ­lich auch thai­län­di­sche Köst­lich­kei­ten und musi­ka­li­sche Untermalung.

Quelle: Goasia

Khao Phanom Rung Festival

Khao Pha­nom Rung Festival

 

Vom 3. bis 6. April 2012 fin­det auf dem Gelände der Tem­pel­stadt das Khao Pha­nom Rung Fes­ti­val unter dem Motto “Mira­cle Pha­nom Rung” statt. An allen drei Tagen ist das außer­ge­wöhn­li­che Son­ne­ner­eig­nis zu bestau­nen, wobei der 4. April der ver­hei­ßungs­vollste der drei Tage sein soll.

Das Fest beginnt jeweils bereits vor Son­nen­auf­gang, wenn die Besu­cher ein­tref­fen, um sich einen Platz für das impo­sante Ereig­nis zu sichern.

Nach Son­nen­auf­gang beginnt ein far­ben­fro­hes Trei­ben auf dem gesam­ten Gelände: Thai­län­di­sche Tanz­vor­füh­run­gen und tra­di­tio­nelle Musik sor­gen den gan­zen Tag über für die Unter­hal­tung der Besu­cher, die zahl­rei­chen Essens­stände mit loka­len Köst­lich­kei­ten sor­gen für das leib­li­che Wohl, außer­dem gibt es eine Aus­stel­lung mit kunst­voll gefer­tig­ten Hand­werks­pro­duk­ten aus der Region.

 

Jeden Abend um 20:00 Uhr folgt mit der Light-​​ and Sound­show ein wei­te­rer Höhe­punkt: Die extra­va­gante Show mit zahl­rei­chen Tän­zern, Schau­spie­lern und Akro­ba­ten beleuch­tet die glanz­volle Geschichte des Pra­sat Pha­nom Rung und erklärt die Bedeut­sam­keit der Ver­schmel­zung des Son­nen­auf­gangs mit dem Heiligtum.

Rund 120 Kilo­me­ter süd­lich der Stadt Buri Ram lie­gen die Rui­nen der ehe­ma­li­gen Tem­pel­stadt von Pha­nom Rung. Das Khmer-​​Heiligtum besticht durch seine spek­ta­ku­läre Lage auf einem 350 Meter hohen Berg. Über den beein­dru­cken­den 200 Meter lan­gen Auf­gang gelangt man zum Haupt­ge­bäude hin­auf, wel­ches mit feins­ten Stein­metz­ar­bei­ten geschmückt ist. Die aus Sand­stein und Late­rit errich­tete Anlage stammt bereits aus der Früh­zeit der Angkor-​​Periode, Anfang des 12. Jahrhunderts.

 

Welch archi­tek­to­ni­sche Meis­ter­leis­tung sich hin­ter die­sem Bau­werk ver­birgt wird ins­ge­samt vier­mal im Jahr beson­ders deut­lich: Genau zwei­mal pro Jahr schim­mern die Son­nen­strah­len der auf­ge­hen­den Sonne für einige Minu­ten exakt mit­tig durch die 15 Tür­bo­gen, die sich auf 75 Meter über den Innen­hof der Tem­pel­an­lage erstre­cken, und erleuch­ten ein der Göt­tin Shiva gewid­me­tes Lingam im Inne­ren des Haupt­hei­lig­tums. Wei­tere zwei Male im Jahr fin­det das glei­che Schau­spiel bei Son­nen­un­ter­gang statt.

 

Quelle: Goasia

AIDA buche…">Noch bis 31.03.2012 AIDA buche…

Noch bis 31.03.2012 AIDA buchen: und bis zu 600 Euro spa­ren. Infos erhal­ten Sie per Email unter anfrage@​yakee.​de

China hebt Tibet-​​Sperre für Ausländer auf

China hebt Tibet-​​Sperre für Aus­län­der auf

 China hat die Ein­rei­se­sperre nach Tibet für aus­län­di­sche Besu­cher wie­der auf­ge­ho­ben. Das berich­tet Stu­dio­sus mit Ver­weis auf chi­ne­si­sche und tibe­ti­sche Leis­tungs­part­ner. Auch inter­na­tio­nale Medien mel­den, dass aus­län­di­sche Tou­ris­ten ab April wie­der nach Tibet rei­sen kön­nen. Das Aus­wär­tige Amt hat den Pas­sus über die Ein­rei­se­sperre bereits ver­gan­gene Woche aus sei­nem Rei­se­hin­weis gestri­chen. China hatte am 20. Februar die Grenze zu Tibet für aus­län­di­sche Besu­cher dicht gemacht. Grund war das tibe­ti­sche Neu­jahrs­fest Ende Februar und der Jah­res­tag des Auf­stands vom März 2008. Es war das fünfte Jahr in Folge, dass aus­län­di­schen Rei­sen­den im Früh­jahr der Zugang zu Tibet ver­wei­gert wird.

 

Quelle: Tra­vel One

Domrep lockert Anforderungen an Reisepässe

Dom­rep lockert Anfor­de­run­gen an Reisepässe

 Urlau­ber in der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik kön­nen künf­tig nicht mehr mit dem Per­so­nal­aus­weis ein­rei­sen. Vom 1. Mai an ist die Ein­reise in das Urlaubs­land in der Kari­bik für Rei­sende aus Deutsch­land nur noch mit dem Rei­se­pass mög­lich. Bis­her hieß es, dass der Aus­weis min­des­tens noch sechs Monate lang gül­tig sein muss. Diese Anfor­de­rung wurde jetzt aber wie­der zurück­ge­nom­men. Wie das Aus­wär­tige Amt in sei­nem aktu­el­len Rei­se­hin­weis infor­miert, genügt es, wenn der Rei­se­pass über die gesamte Rei­se­dauer bis zur Aus­reise aus der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik gül­tig ist.

Philippinen: Einreisebestimmungen geändert

Phil­ip­pi­nen: Ein­rei­se­be­stim­mun­gen geändert

Deut­sche Staats­bür­ger, die auf die Phil­ip­pi­nen rei­sen wol­len und nur einen vor­läu­fi­gen Rei­se­pass haben, müs­sen sich vor­her beim zustän­di­gen Kon­su­lat ein Visum besor­gen. Dar­über infor­miert das Aus­wär­tige Amt in sei­nem ges­tern aktua­li­sier­ten Rei­se­hin­weis. Seit 1. März wird deut­schen Tou­ris­ten mit vor­läu­fi­gem Rei­se­pass kein Visum mehr bei der Ein­reise erteilt. Rei­sende mit einem regu­lä­ren Pass erhal­ten nach wie vor bei der Ein­reise ein gebüh­ren­freies Visum für 21 Tage. Eine Ver­län­ge­rung bis maxi­mal 59 Tage ist beim Bureau of Immi­gra­tion, Intra­mu­ros, in Manila oder in einem der Regio­nal­bü­ros mög­lich. Für die Ver­län­ge­rung ist ein gül­ti­ges Rück­flug­ti­cket erforderlich.

Quelle: Tra­vel One

Neues Riu-​​Hotel in Marokko eröffnet im März

Neues Riu-​​Hotel in Marokko eröff­net im März

 Am 26. März öffnet das Fünf-​​Sterne-​​Hotel Riu Palace Tikida Aga­dir seine Tore. Es ist das sechste Haus der Hotel­kette in Marokko und das vierte in Aga­dir. Die All-​​inclusive-​​Anlage mit 444 Zim­mern und Sui­ten liegt direkt am Strand in unmit­tel­ba­rer Nähe des Club Hotels Riu Tikida Dunas, des Riu Tikida Beach und des Riu Grand Palace Tikida Golf. Das Hotel ver­fügt über beheizte Swim­ming­pools für Erwach­sene und Kin­der, Hal­len­bad, Fit­ness­raum und Spa. Vier Restau­rants bie­ten kuli­na­ri­sche Abwechs­lung. Bei ver­schie­de­nen Was­ser­sport­ar­ten wie Segeln und Was­ser­ski oder auf zwei Ten­nis­plät­zen kön­nen sich die Gäste fit hal­ten. Gol­fer kön­nen den kos­ten­lo­sen Shut­tle zum sie­ben Kilo­me­ter ent­fern­ten 36-​​Loch-​​Golfplatz “Golf de Sol­eil” nut­zen. Für Kin­der zwi­schen vier und zwöf Jah­ren gibt es im Mini-​​Club ein täg­li­ches Unterhaltungsprogramm.

 

Quelle:  Tra­vel One

Änderungen der Einreisebstimmungen Indonesien

 

Deut­sche Staats­an­ge­hö­rige benö­ti­gen ein Visum zur Ein­reise nach Indonesien.

Tou­ris­ten oder Geschäfts­rei­sende, die keine Arbeits­auf­nahme pla­nen, kön­nen bei Ein­reise für 25,- USD ein Visum für einen Auf­ent­halt bis zu drei­ßig Tagen erhal­ten. Bei Bezah­lung in Euro erfolgt Aus­gabe des Rück­gel­des in indo­ne­si­schen Rupiah. Die Zah­lung ist nur mit Bar­geld mög­lich. Das Aus­wär­tige Amt rät, aus prak­ti­schen Grün­den den Betrag bei der Ein­reise pas­send in USD zur Ver­fü­gung zu haben. Eine ein­ma­lige Ver­län­ge­rung des Visums über 30 Tage hin­aus für wei­tere 30 Tage ist seit dem 26.01.2010 mög­lich. Diese kann  bei jeder Zweig­stelle der indo­ne­si­schen Ein­wan­de­rungs­be­hörde Imi­grasi für 20,- USD (200.000,- IDR) ein­ge­holt wer­den. Es ist nicht mög­lich, sofort ein Visum für 60 Tage zu erhal­ten. Ist ein län­ge­rer Auf­ent­halt geplant, muss das Visum vor der Ein­reise bean­tragt wer­den. Wird das Visum bei der Ein­reise ein­ge­holt, ist das Rück­flug­ti­cket vorzulegen.

Eine Visumser­tei­lung bei Ein­reise ist nur an fol­gen­den Grenz­über­gangs­stel­len möglich:

Flug­hä­fen: Banda Aceh, Medan, Pekan­baru, Padang, Jakarta, Ban­dung, Sura­baya, Den­pa­sar (Bali) und Manado, Yogya­karta, Surakarta/​Solo, Mata­ram, Balik­pa­pan, Makas­sar, Kupang.

See­hä­fen: Batam (Seku­pang, Batu Ampar, Nongsa, Marina Teluk Sen­imba), Tan­jung Uban (Ban­dar Bin­tan Telani, Lagoi, Ban­dar Sri Udana Lobam), Medan (Bela­wan), Sibolga, Dumai (Yos Sudarso), Padang (Teluk Bayur), Jakarta (Tan­jung Priok), Bali (Padang Bai) und Jaya­pura, Bitung, Tan­jug Balaika­ri­mun, Sema­rang (Tan­jung Mas), Kupang (Tenau), Pare-​​Pare, Makas­sar (Soekarno-​​Hatta).

Bei Ein­reise über eine andere Grenz­über­gangs­stelle ist das Visum vor der Ein­reise zu beantragen.

Eine Visumser­tei­lung bei Ein­reise ist nur bei Vor­lage eines Rei­se­pas­ses mög­lich. Ist die Ein­reise mit einem vor­läu­fi­gen Rei­se­pass geplant, muss das Visum vor der Ein­reise bean­tragt werden.

Für alle ande­ren Zwe­cke (z.B. Erwerbs-​​ oder For­schungs­tä­tig­keit, Stu­di­en­auf­ent­halt, Semin­ar­teil­nahme als Red­ner), muss vor der Ein­reise bei der zustän­di­gen indo­ne­si­schen Aus­lands­ver­tre­tung das ent­spre­chende Visum  ein­ge­holt wer­den. Ins­be­son­dere eine jour­na­lis­ti­sche Tätig­keit (hierzu gehört auch das zur Bericht­er­stat­tung die­nende Foto­gra­fie­ren) erfor­dert ein ent­spre­chen­des Visum vor der Einreise.

 

Quelle:  www​.aus​waer​ti​ges​-amt​.de

& Best of Damnoen Saduak Fair">Sweet Grape & Best of Damnoen Saduak Fair

Sweet Grape & Best of Dam­noen Saduak Fair

 

In der Region von Dam­noen Saduak, süd­öst­lich von Bang­kok gele­gen, fin­det täg­lich Thai­lands berühm­tes­ter schwim­men­der Markt mit rund 300 Boo­ten statt.

Hier bie­ten die Händ­ler unter ande­rem Obst und Gemüse von den umlie­gen­den Far­men und Obst­plan­ta­gen feil, was der frucht­ba­ren Pro­vinz Rat­cha­b­uri den Bei­na­men “Land of Fruit” ein­ge­bracht hat.

Neben süßen Des­sert­trau­ben ist die Region bekannt für ihre Man­gos, jun­gen Kokos­nüsse und süßen Orangen.

Eine ein­ma­lige Gele­gen­heit, im viel­fäl­ti­gen Ange­bot an fri­schen land­wirt­schaft­li­chen und hei­mi­schen Pro­duk­ten zu stö­bern, bie­tet die “Sweet Grape & Best of Dam­noen Saduak Fair” im März und April. Das land­wirt­schaft­li­che Volks­fest fin­det am Pier des Wat Cho­ti­ka­ram statt. Neben einer far­ben­fro­hen Boots­pro­zes­sion fin­den bei­spiels­weise ein Sweet Grape Con­test statt, ein Nude­l­ess­wett­kampf und ein Schön­heits­wett­be­werb, bei dem die “Miss Sweet Grape” gekürt wird.

Thailand-​​1Neben den schiwm­men­den Mär­ten gibt es in der Pro­vinz Rat­cha­b­uri his­to­ri­sche Schätze, lokale Hand­werks­pro­dukte und unbe­rührte Natur zu bestau­nen. Beson­ders im west­li­chen Teil der Pro­vinz, den das Tenasserim-​​Gebirge vom Nach­bar­land Myan­mar trennt, fin­den sich wun­der­schöne Natio­nal­parks, die mit hei­ßen Quel­len, mehr­stu­fi­gen Was­ser­fäl­len und hohen Kal­stein­fel­sen ein traum­haf­tes Pan­orama bilden.

Die Kalk­stein­fel­sen for­men zahl­rei­che Höh­len, die oft­mals von gan­zen Fle­der­maus­schwär­men als Unter­kunft genutzt wer­den oder wie die Khao Bin Höhle von inter­es­san­ten Tropf­stein­for­ma­tio­nen durch­zo­gen sind. Sehens­wert ist auch der Wat Kha­non, der lan­des­weit für seine Schat­ten­spiele bekannt ist, die jeden Sams­tag­mor­gen dort statt­fin­den. Das auf­wen­dige Schat­ten­thea­ter mit kunst­vol­len Figu­ren aus Büf­fel­le­der gehört zu den ältes­ten und bis heute beliebs­tes­ten Unter­hal­tungs­for­men der Thailänder.

Streik am Frankfurter Flughafen bis Freitag ausgeweitet

Die Gewerk­schaft der Flug­si­che­rung hat ange­kün­digt, dass der Streik in der Ver­kehrs­zen­trale, der Vor­feld­kon­trolle und der Vor­feld­auf­sicht des Frank­fur­ter Flug­ha­fens bis Frei­tag, 24. Februar, 23 Uhr aus­ge­wei­tet wird.

Bis zum Ende des Streiks ist mit erheb­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen im Flug­ver­kehr von und nach Frank­furt zu rech­nen. Die Flug­ha­fen­ge­sell­schaf­ten wer­den ver­su­chen, wie in den letz­ten Tagen auch, den lau­fen­den Betrieb wäh­rend des Streiks so weit wie mög­lich auf­recht­zu­hal­ten. Aller­dings ist mit Ver­zö­ge­run­gen im Betriebs­ab­lauf zu rechnen.

Wir emp­feh­len so früh wie mög­lich zum Abflug zu erschei­nen und sich bei Verspätung/​Streichung direkt an die Flug­ge­sell­schaft zu wen­den, um etwaige Umbu­chun­gen auf alter­na­tive Flug­ver­bin­dun­gen vor­neh­men zu lassen.

 Wir raten, wo ange­bo­ten, zur Nut­zung des Online-​​Check-​​in. Infor­ma­tio­nen über even­tu­elle Flug­strei­chun­gen bzw. Flug­ver­schie­bun­gen wer­den wir direkt an unsere Flug­gäste weitergeben.