Mit dem Haustier nach England
Es wird leichter das Haustier mit nach England zu nehmen, davon sind auch Urlauber betroffen, die ihren Hund oder ihre Katze mit auf die Insel nehmen möchten.
Damit auch wirklich alles klappt, kann ein entsprechendes Merkblatt auf der Seite der britischen Botschaft heruntergeladen werden. Hier wird alles ganz genau erklärt. Fazit der Veränderung: es wird einfacher und die Vorschriften werden gelockert.
Blutuntersuchungen und Zeckenbehandlungen entfallen. Trotzdem, die Reiseplanung sollte sorgfältig erfolgen. Nicht alle Unternehmen oder Routen lassen die Einfuhr von Haustieren zu.
Ratu Boko – Ruinen einer sagenhaften Palastanlage
Ratu Boko – Ruinen einer sagenhaften Palastanlage

Zentraljava ist eine wahre Schatztruhe für Kultur- und Naturinteressierte. Bequem fliegen Sie mit Malaysia Airlines direkt in die Sultansstadt Yogyakarta, dem Herz der javanischen Kultur und Tradition und perfekter Ausgangspunkt für die Entdeckung Zentraljavas.
Nur eine halbe Autostunde liegt zwischen der lebendigen Kulturmetropole und den steinernen Zeugen einer vergangenen Epoche. Rund 1200 Jahre alt sind die Überreste der gigantischen Palastanlage Ratu Boko. Südlich von Prambanan liegen malerisch die Ruinen eines königlichen Palastes aus der Sailendra Dynastie auf einer Hochebene.
Auf den Spuren der Geschichte
Für ein paar Stunden wird der Besucher zum Archäologen, wandelt er auf den Spuren des mächtigen Königs, der diesen riesigen Palast vermutlich als Alterssitz bauen ließ. Durch monumentale Eingangstore und über steinerne Wege erschließt sich die beeindruckende Anlage. Man entdeckt Fundamente längst verschwundener hölzerner Pavillons, erblickt sein Spiegelbild in Wasserbecken und künstlichen Teichen, verweilt an kleinen Tempeln oder spürt die besondere Atmosphäre der Meditationshöhlen.
Legenden und Mythen
Der König, so sagt es die Legende, suchte spirituellen Frieden und wollte sich in religiösen Studien zurückziehen. Der Besucher der Anlage begegnet Zeugnissen des Buddhismus ebenso wie Tempel hinduistischer Gottheiten. Vieles ist noch unerforscht, gibt Freiheit für Interpretationen. War das zweistöckige, 26 qm große Bauwerk im Zentrum der Palastanlage ein Krematorium oder nicht? Diente die imposante Palastanlage zeitweise als „friedvolles buddhistisches Kloster“, wie auf einer Inschrift aus dem Jahre 792 n.Chr. zu lesen ist?
Atemberaubende Ausblicke
Ratu Boko besteht aus einer Anzahl von Gebäudekomplexen, die verstreut auf dem Hochplateau liegen, von Bäumen umgeben und vom satten Grün der Reisfelder geschmückt. Und wer den Blick in die Ferne schweifen lässt, der wird mit grandiosen Ausblicken belohnt: die tropische Üppigkeit der Ebenen von Prambanan und Yogyakarta. Der majestätische Vulkan Merapi mit fast 3000 Metern thront im Norden. Im Westen liegt die malerische Hügellandschaft von Menoreh und im Süden schillert das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans. Wahrlich eine königliche Lage für den, der spirituellen Frieden sucht.
Aktuelle Lage in den Hochwassergebieten in Thailand
In weiten Teilen Nord- und Zentralthailands hat die Niederschlagstaetigkeit aufgrund des bevorstehenden Endes der Monsunregenzeit deutlich abgenommen. Dennoch bleibt die Lage in den Hochwassergebieten des Landes kritisch.
Dies gilt in besonderem Maße fuer den Großraum Bangkok. Die Behoerden haben vergangene Woche mehrere Schleusen im Norden der Stadt geoeffnet, um das noerdlich der Metropole angestaute Hochwasser ueber ein verzweigtes Kanalsystem kontrolliert an der Innenstadt vorbei Richtung Meer abfließen zu lassen. Diese Maßnahme hat zu einer deutlichen Verschlechterung der Situation in diesen Teilen der Stadt gefuehrt. Am 25. Oktober abends musste der in einem Außenbezirk gelegene Don-Mueang-Flughafen, der von mehreren kleineren Airlines bedient wird, seinen Betrieb einstellen.
Obwohl die Pegelstaende des Chao Phraya in den letzten Tagen weiter angestiegen sind, ist die Innenstadt von Bangkok nach wie vor nicht von den Ueberschwemmungen betroffen. Alle Besichtigungen im Stadtzentrum einschließlich der Bootstouren auf dem Thonbori Klong waren auch am heutigen 25. Oktober regulaer moeglich, die direkt am Ufer des Chao Phraya gelegenen Hotels arbeiten ohne Einschraenkungen. Ebenso funktioniert der Suvarnabhumi-Flughafen, ueber den alle internationalen Fluege und auch die meisten Inlandsfluege abgewickelt werden, regulaer. Die Verbindungsstraße zwischen internationalem Flughafen und dem Stadtzentrum ist uneingeschraenkt fuer den Verkehr geoeffnet. In den letzten Tagen traten in den Supermaerkten der Hauptstadt wiederholt Engpaesse bei Lebensmitteln und abgefuelltem Trinkwasser auf, in den Hotels und Restaurants der Stadt ist jedoch eine regulaere Versorgung der Gaeste sichergestellt.
Kritisch bleibt auch die Lage in der vom Hochwasser besonders stark betroffenen Stadt Ayutthaya. Teile der Innenstadt und des Tempelareals sind nach wie vor ueberflutet. Die Stadt kann nach wie vor nicht auf dem Landweg erreicht werden, das Tempelareal bleibt nach juengsten Prognosen bis mindestens Anfang November fuer Besichtigungen gesperrt.
Auch die Zugverbindungen in den Norden und die an Ayutthaya vorbeifuehrende Hauptverbindungsstraße zwischen Bangkok und Chiang Mai sind weiterhin unterbrochen. Ueber alternative Routen besteht jedoch eine Straßenverbindung zwischen dem Großraum Bangkok und dem Norden.
Im gesamten Norden einschließlich der Region um Chiang Mai sowie in der Region um Phuket im Sueden ist die Situation weiterhin entspannt, alle Ausfluege und Besichtigungen koennen hier ohne Einschraenkungen durchgefuehrt werden.
Das Auswaertige Amt hat am 25. Oktober seine aktuellen Hinweise zur Lage in den Hochwassergebieten erneut ueberarbeitet und schreibt woertlich:
„Die Monate September und Oktober sind in Thailand die Hauptregenzeit. Aufgrund der besonders starken Regenfaelle in diesem Jahr sind verschiedene Landesteile ueberschwemmt.
Am meisten betroffen sind die Gebiete in Zentralthailand. Die Sehenswuerdigkeiten in Ayutthaya sind derzeit gesperrt. Die Haupttouristengebiete im Sueden des Landes wie Phuket, Pattaya, Koh Samui und Hua Hin sind derzeit kaum in Mitleidenschaft gezogen.
Auf dem internationalen Flughafen Suvarnabhumi Airport herrscht im Moment noch normaler Flugbetrieb.
In der Umgebung des fuer Inlandsfluege genutzten Stadtflughafens Don Mueang kam es bereits zu Ueberflutungen. Der Flugverkehr wurde ueberwiegend eingestellt oder auf den internationalen Flughafen Suvarnabhumi Airport umgeleitet.
Der Straßen- und Schienenverkehr insbesondere in den Norden des Landes unterliegt erheblichen Einschraenkungen.
Seit Mitte Oktober bedrohen die Fluten auch Bangkok. Randgebiete sind bereits ueberschwemmt. Fuer den Innenstadtbereich sind nach Informationen der thailaendischen Behoerden Ueberschwemmungen (ggf. mit Einschraenkungen in der Strom- und Wasserversorgung sowie des Transportwesens) nicht auszuschließen. Eine konkrete Vorhersage ist aufgrund der Situation nicht moeglich.
Aufgrund großer Vorratshaltung und eingeschraenkter Nachschubwege kann es zu Versorgungsengpaessen bei Wasser und Grundnahrungsmitteln in Supermaerkten kommen. Die großen Hotels der Stadt sind von den Engpaessen nicht betroffen.
Premierministerin Yingluck Shinawatra hat am 21.10.2011 die Katastrophenschutzverordnung in Kraft gesetzt, die der Premierministerin weitreichende Rechte bei der Umsetzung des Katastrophenschutzplanes einraeumt. Die Regierung hat fuer die vom Hochwasser betroffenen Gebiete einschl. Bangkok fuer den Zeitraum vom 27.10 bis 31.10 oeffentliche Feiertage verkuendet.“
Nach allen uns vorliegenden aktuellen Erkenntnissen gehen wir davon aus, dass auch in den naechsten Tagen und Wochen die geplanten Programme unserer Thailandreisen mit Ausnahme der Besichtigung von Ayutthaya ohne Einschraenkungen durchgefuehrt werden koennen.
Quelle Studiosus
Zoll warnt Türkei-Urlauber vor Betrügern
Reisende, die zum Beispiel einen Teppich oder Schmuck aus ihrem Türkei-Urlaub mitbringen und nach ihrer Rückkehr ein Schreiben oder einen Anruf des Verkäufers mit Geldforderungen erhalten, sollten die Ruhe bewahren. Denn es handelt sich um Betrüger. Die Händler fordern die Urlauber auf, ihnen einen Verzollungsnachweis über die Einfuhr der Waren nach Deutschland vorzulegen. Andernfalls drohe dem türkischen Unternehmen eine Strafzahlung, die unter Umständen an die deutschen Kunden weiterbelastet werden müsse. Gleichzeitig wird mit einer Anzeige bei den deutschen Behörden gedroht. In den bislang angezeigten Fällen waren den Schreiben bereits Zahlungsaufforderungen bis zu mehreren Tausend Euro beigefügt, zahlbar über die Western Union Bank. Der Zoll weist darauf hin, dass es sich bei allen bisher bekannten Fällen um Trickbetrüger handelt, die die Ahnungslosigkeit der Urlauber auszunutzen versuchen. Den Betroffenen wird deshalb geraten, sich an die örtlichen Polizei- oder Zollbehörden zu wenden.
Abenteuer Australien
Australien nicht nur ein Land sondern ein Kontinent.
Oft vergessen wir, dass Australien nicht nur ein Land ist, sondern ein ganzer Kontinent. Ich selbst habe für euch die Erfahrung machen dürfen und mir einen kleinen Teil angeschaut.
Gelandet sind wir in Perth. Wie eine kleine Insel, kann man die Stadt bezeichnen. Im Südwesten Australiens die größte Stadt mit starken Kontrasten zwischen neu und alt. Dort steht ein großer Wolkenkratzer neben einem Backsteingebäude von ca. 1900. Entlang des Swan Rivers mit einem Boot, bin ich nach Fremantle gefahren. Ein Stadtteil von Perth. Sehr idyllisch mit kleinen Villen, tollen Restaurants und Badestrand. Gegen Abend kann man beobachten, wie das Meer die Sonne verschlingt. Sehr beeindruckend! Im Restaurant Blue Duck kann man den Sonnenuntergang bei einem tollen Abendessen beobachten.
Von dort ging es weiter ins Outback. Über 400 Kilometer am Wave Rock (ein Fels geformt wie eine Welle und mit Aborigini Mhyten umrangt), an karger endloser Weite und Salzsehen bis nach Kalgoorlie, eine Minenarbeiter Stadt. Sie sieht noch genau so aus wie Beginn 1900. Nur, dass aus den Strassen mit Pferdekutschen, Strassen mit Asphalt und Autos geworden sind. Nahe Kalgoorlie ist die große Tagebaumine Superpitt genannt. Ein Ausflug auf jeden Fall wert. Ebenfalls kann man in einer alten Untertagemine einen Ausflug machen und erleben wie Sie damals unter Tage gearbeitet wurde. Ich habe diesen Ausflug für euch gemacht und kann nur sagen, es war ein tolles Abenteuer.
Von Dort sind wir weiter nach Esperance an einer Aborigini Station (Marapoi Station) vorbei. Dort haben uns die Aboriginis gezeigt wie man damals Essen zubereitet hat und Honigameisen ausgegraben hat. Sehr interessant und sehr abenteuerlich. Ich habe mich nicht getraut, aber einige Mitstreiter haben es durchaus versucht und überlebt.
Wieder einige hundert Kilometer weiter nach Esperance. Ein kleines verschlafenes Küstenörtchen mit Charme. Dort sind wir weiter nach Woody Island eine vorgelagerte Insel mit ursprünglicher Vegetation. Dort kann man auch Zelten und die Ruhe der Natur genießen. Von dort aus sind wir auf eine Wildlife Cruise gestartet und haben uns an wilden Delphinen die uns gefolgt sind, Seeadlern sowie Seehunden erfreuen dürfen, diese Tiere in freier Wildbahn zu erleben.
Und schon ging es zurück nach Deutschland.
Fazit: Australien ist ein sehr weites schönes und abenteuerliches Land/Kontinent mit vielen Gesichtern. Wer das Abenteuer und die Natur liebt ist dort auf jeden Fall richtig. Ebenfalls das Nachtleben kann sich sehen lassen. Allerdings sind die Nebenkosten (Ein Bier ca. 6-8 Euro, Wasser 2-4 Euro, Essen zum Beispiel Fish and Chips 18-25 Euro) nicht ganz günstig aber Australien ist jede Reise wert.












