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Land

Mit dem Haustier nach England

Es wird leich­ter das Haus­tier  mit nach Eng­land zu neh­men, davon sind auch Urlau­ber betrof­fen, die ihren Hund oder ihre Katze mit auf die Insel neh­men möchten. 

Damit auch wirk­lich alles klappt, kann ein ent­spre­chen­des Merk­blatt auf der Seite der bri­ti­schen Bot­schaft her­un­ter­ge­la­den wer­den. Hier wird alles ganz genau erklärt.  Fazit der Ver­än­de­rung: es wird ein­fa­cher und die Vor­schrif­ten wer­den gelockert.

Blut­un­ter­su­chun­gen und  Zecken­be­hand­lun­gen ent­fal­len. Trotz­dem, die Rei­se­pla­nung sollte sorg­fäl­tig erfol­gen. Nicht alle Unter­neh­men oder Rou­ten las­sen die Ein­fuhr von Haus­tie­ren zu. 

http://​ukin​ger​many​.fco​.gov​.uk/​r​e​s​o​u​r​c​e​s​/​d​e​/​p​d​f​/​5​5​8​0​2​0​3​/​5​7​5​6​4​7​2​/​p​e​t​s​-​neu

Ratu Boko – Ruinen einer sagenhaften Palastanlage

Ratu Boko – Rui­nen einer sagen­haf­ten Palastanlage

Zen­tral­java ist eine wahre Schatz­truhe für Kultur-​​ und Naturin­ter­es­sierte. Bequem flie­gen Sie mit Malay­sia Air­lines direkt in die Sul­t­ans­stadt Yogya­karta, dem Herz der java­ni­schen Kul­tur und Tra­di­tion und per­fek­ter Aus­gangs­punkt für die Ent­de­ckung Zentraljavas.

Nur eine halbe Auto­stunde liegt zwi­schen der leben­di­gen Kul­tur­me­tro­pole und den stei­ner­nen Zeu­gen einer ver­gan­ge­nen Epo­che. Rund 1200 Jahre alt sind die Über­reste der gigan­ti­schen Palast­an­lage Ratu Boko. Süd­lich von Pram­banan lie­gen male­risch die Rui­nen eines könig­li­chen Palas­tes aus der Sai­len­dra Dynas­tie auf einer Hochebene.

Auf den Spu­ren der Geschichte
Für ein paar Stun­den wird der Besu­cher zum Archäo­lo­gen, wan­delt er auf den Spu­ren des mäch­ti­gen Königs, der die­sen rie­si­gen Palast ver­mut­lich als Alters­sitz bauen ließ. Durch monu­men­tale Ein­gangs­tore und über stei­nerne Wege erschließt sich die beein­dru­ckende Anlage. Man ent­deckt Fun­da­mente längst ver­schwun­de­ner höl­zer­ner Pavil­lons, erblickt sein Spie­gel­bild in Was­ser­be­cken und künst­li­chen Tei­chen, ver­weilt an klei­nen Tem­peln oder spürt die beson­dere Atmo­sphäre der Meditationshöhlen.

Legen­den und Mythen
Der König, so sagt es die Legende, suchte spi­ri­tu­el­len Frie­den und wollte sich in reli­giö­sen Stu­dien zurück­zie­hen. Der Besu­cher der Anlage begeg­net Zeug­nis­sen des Bud­dhis­mus ebenso wie Tem­pel hin­du­is­ti­scher Gott­hei­ten. Vie­les ist noch uner­forscht, gibt Frei­heit für Inter­pre­ta­tio­nen. War das zwei­stö­ckige, 26 qm große Bau­werk im Zen­trum der Palast­an­lage ein Kre­ma­to­rium oder nicht? Diente die impo­sante Palast­an­lage zeit­weise als „fried­vol­les bud­dhis­ti­sches Klos­ter“, wie auf einer Inschrift aus dem Jahre 792 n.Chr. zu lesen ist?

Atem­be­rau­bende Aus­bli­cke
Ratu Boko besteht aus einer Anzahl von Gebäu­de­kom­ple­xen, die ver­streut auf dem Hoch­pla­teau lie­gen, von Bäu­men umge­ben und vom sat­ten Grün der Reis­fel­der geschmückt. Und wer den Blick in die Ferne schwei­fen lässt, der wird mit gran­dio­sen Aus­bli­cken belohnt: die tro­pi­sche Üppig­keit der Ebe­nen von Pram­banan und Yogya­karta. Der majes­tä­ti­sche Vul­kan Mer­api mit fast 3000 Metern thront im Nor­den. Im Wes­ten liegt die male­ri­sche Hügel­land­schaft von Menoreh und im Süden schil­lert das tür­kis­far­bene Was­ser des Indi­schen Oze­ans. Wahr­lich eine könig­li­che Lage für den, der spi­ri­tu­el­len Frie­den sucht.

 

Aktuelle Lage in den Hochwassergebieten in Thailand

In wei­ten Tei­len Nord-​​ und Zen­tral­t­hai­lands hat die Nie­der­schlag­s­tae­tig­keit auf­grund des bevor­ste­hen­den Endes der Mon­sun­re­gen­zeit deut­lich abge­nom­men. Den­noch bleibt die Lage in den Hoch­was­ser­ge­bie­ten des Lan­des kritisch.

 Dies gilt in beson­de­rem Maße fuer den Groß­raum Bang­kok. Die Beho­er­den haben ver­gan­gene Woche meh­rere Schleu­sen im Nor­den der Stadt geo­eff­net, um das noerd­lich der Metro­pole ange­staute Hoch­was­ser ueber ein ver­zweig­tes Kanal­sys­tem kon­trol­liert an der Innen­stadt vor­bei Rich­tung Meer abflie­ßen zu las­sen. Diese Maß­nahme hat zu einer deut­li­chen Ver­schlech­te­rung der Situa­tion in die­sen Tei­len der Stadt gefu­ehrt. Am 25. Okto­ber abends musste der in einem Außen­be­zirk gele­gene Don-​​Mueang-​​Flughafen, der von meh­re­ren klei­ne­ren Air­lines bedient wird, sei­nen Betrieb einstellen.

 Obwohl die Pegel­staende des Chao Phraya in den letz­ten Tagen wei­ter ange­stie­gen sind, ist die Innen­stadt von Bang­kok nach wie vor nicht von den Ueber­schwem­mun­gen betrof­fen. Alle Besich­ti­gun­gen im Stadt­zen­trum ein­schließ­lich der Boots­tou­ren auf dem Thon­bori Klong waren auch am heu­ti­gen 25. Okto­ber regu­laer moeglich, die direkt am Ufer des Chao Phraya gele­ge­nen Hotels arbei­ten ohne Ein­schraen­kun­gen. Ebenso funk­tio­niert der Suvarnabhumi-​​Flughafen, ueber den alle inter­na­tio­na­len Fluege und auch die meis­ten Inlands­fluege abge­wi­ckelt wer­den, regu­laer. Die Ver­bin­dungs­straße zwi­schen inter­na­tio­na­lem Flug­ha­fen und dem Stadt­zen­trum ist unein­ge­schraenkt fuer den Ver­kehr geo­eff­net. In den letz­ten Tagen tra­ten in den Super­ma­erk­ten der Haupt­stadt wie­der­holt Eng­pa­esse bei Lebens­mit­teln und abge­fu­ell­tem Trink­was­ser auf, in den Hotels und Restau­rants der Stadt ist jedoch eine regu­laere Ver­sor­gung der Gaeste sichergestellt.

 Kri­tisch bleibt auch die Lage in der vom Hoch­was­ser beson­ders stark betrof­fe­nen Stadt Ayutt­haya. Teile der Innen­stadt und des Tem­pel­are­als sind nach wie vor ueber­flu­tet. Die Stadt kann nach wie vor nicht auf dem Land­weg erreicht wer­den, das Tem­pel­areal bleibt nach juengs­ten Pro­gno­sen bis min­des­tens Anfang Novem­ber fuer Besich­ti­gun­gen gesperrt.

 Auch die Zug­ver­bin­dun­gen in den Nor­den und die an Ayutt­haya vor­bei­fu­eh­rende Haupt­ver­bin­dungs­straße zwi­schen Bang­kok und Chiang Mai sind wei­ter­hin unter­bro­chen. Ueber alter­na­tive Rou­ten besteht jedoch eine Stra­ßen­ver­bin­dung zwi­schen dem Groß­raum Bang­kok und dem Norden.

 Im gesam­ten Nor­den ein­schließ­lich der Region um Chiang Mai sowie in der Region um Phu­ket im Sue­den ist die Situa­tion wei­ter­hin ent­spannt, alle Aus­fluege und Besich­ti­gun­gen koen­nen hier ohne Ein­schraen­kun­gen durch­ge­fu­ehrt werden.

 Das Aus­waer­tige Amt hat am 25. Okto­ber seine aktu­el­len Hin­weise zur Lage in den Hoch­was­ser­ge­bie­ten erneut ueber­ar­bei­tet und schreibt woertlich:

 „Die Monate Sep­tem­ber und Okto­ber sind in Thai­land die Haupt­re­gen­zeit. Auf­grund der beson­ders star­ken Regen­fa­elle in die­sem Jahr sind ver­schie­dene Lan­des­teile ueberschwemmt.

Am meis­ten betrof­fen sind die Gebiete in Zen­tral­t­hai­land. Die Sehens­wu­er­dig­kei­ten in Ayutt­haya sind der­zeit gesperrt. Die Haupt­tou­ris­ten­ge­biete im Sue­den des Lan­des wie Phu­ket, Pat­taya, Koh Samui und Hua Hin sind der­zeit kaum in Mit­lei­den­schaft gezogen.

Auf dem inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Suvarn­ab­humi Air­port herrscht im Moment noch nor­ma­ler Flugbetrieb.

In der Umge­bung des fuer Inlands­fluege genutz­ten Stadt­flug­ha­fens Don Mueang kam es bereits zu Ueber­flu­tun­gen. Der Flug­ver­kehr wurde ueber­wie­gend ein­ge­stellt oder auf den inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Suvarn­ab­humi Air­port umgeleitet.

Der Straßen-​​ und Schie­nen­ver­kehr ins­be­son­dere in den Nor­den des Lan­des unter­liegt erheb­li­chen Einschraenkungen. 

 Seit Mitte Okto­ber bedro­hen die Flu­ten auch Bang­kok. Rand­ge­biete sind bereits ueber­schwemmt. Fuer den Innen­stadt­be­reich sind nach Infor­ma­tio­nen der thai­la­en­di­schen Beho­er­den Ueber­schwem­mun­gen (ggf. mit Ein­schraen­kun­gen in der Strom-​​ und Was­ser­ver­sor­gung sowie des Trans­port­we­sens) nicht aus­zu­schlie­ßen. Eine kon­krete Vor­her­sage ist auf­grund der Situa­tion nicht moeglich.

Auf­grund gro­ßer Vor­rats­hal­tung und ein­ge­schraenk­ter Nach­schub­wege kann es zu Ver­sor­gungs­eng­pa­es­sen bei Was­ser und Grund­nah­rungs­mit­teln in Super­ma­erk­ten kom­men. Die gro­ßen Hotels der Stadt sind von den Eng­pa­es­sen nicht betroffen.

Pre­mier­mi­nis­te­rin Ying­luck Shina­wa­tra hat am 21.10.2011 die Kata­stro­phen­schutz­ver­ord­nung in Kraft gesetzt, die der Pre­mier­mi­nis­te­rin weit­rei­chende Rechte bei der Umset­zung des Kata­stro­phen­schutz­pla­nes ein­rae­umt. Die Regie­rung hat fuer die vom Hoch­was­ser betrof­fe­nen Gebiete ein­schl. Bang­kok  fuer den Zeit­raum vom 27.10 bis 31.10 oef­fent­li­che Fei­er­tage verkuendet.“

 Nach allen uns vor­lie­gen­den aktu­el­len Erkennt­nis­sen gehen wir davon aus, dass auch in den naechs­ten Tagen und Wochen die geplan­ten Pro­gramme unse­rer Thai­land­rei­sen mit Aus­nahme der Besich­ti­gung von Ayutt­haya ohne Ein­schraen­kun­gen durch­ge­fu­ehrt wer­den koennen.

Quelle Stu­dio­sus

Zoll warnt Türkei-​​Urlauber vor Betrügern


 Rei­sende, die zum Bei­spiel einen Tep­pich oder Schmuck aus ihrem Türkei-​​Urlaub mit­brin­gen und nach ihrer Rück­kehr ein Schrei­ben oder einen Anruf des Ver­käu­fers mit Geld­for­de­run­gen erhal­ten, soll­ten die Ruhe bewah­ren. Denn es han­delt sich um Betrü­ger. Die Händ­ler for­dern die Urlau­ber auf, ihnen einen Ver­zol­lungs­nach­weis über die Ein­fuhr der Waren nach Deutsch­land vor­zu­le­gen. Andern­falls drohe dem tür­ki­schen Unter­neh­men eine Straf­zah­lung, die unter Umstän­den an die deut­schen Kun­den wei­ter­be­las­tet wer­den müsse. Gleich­zei­tig wird mit einer Anzeige bei den deut­schen Behör­den gedroht. In den bis­lang ange­zeig­ten Fäl­len waren den Schrei­ben bereits Zah­lungs­auf­for­de­run­gen bis zu meh­re­ren Tau­send Euro beige­fügt, zahl­bar über die Wes­tern Union Bank. Der Zoll weist dar­auf hin, dass es sich bei allen bis­her bekann­ten Fäl­len um Trick­be­trü­ger han­delt, die die Ahnungs­lo­sig­keit der Urlau­ber aus­zu­nut­zen ver­su­chen. Den Betrof­fe­nen wird des­halb gera­ten, sich an die örtli­chen Polizei-​​ oder Zoll­be­hör­den zu wenden.

Abenteuer Australien

Aus­tra­lien nicht nur ein Land son­dern ein Kontinent.

Oft ver­ges­sen wir, dass Aus­tra­lien nicht nur ein Land ist, son­dern ein gan­zer Kon­ti­nent. Ich selbst habe für euch die Erfah­rung machen dür­fen und mir einen klei­nen Teil angeschaut.

Gelan­det sind wir in Perth. Wie eine kleine Insel, kann man die Stadt bezeich­nen. Im Süd­wes­ten Aus­tra­li­ens die größte Stadt mit star­ken Kon­tras­ten zwi­schen neu und alt. Dort steht ein gro­ßer Wol­ken­krat­zer neben einem Back­stein­ge­bäude von ca. 1900. Ent­lang des Swan Rivers mit einem Boot, bin ich nach Fre­mantle gefah­ren. Ein Stadt­teil von Perth. Sehr idyl­lisch mit klei­nen Vil­len, tol­len Restau­rants und Bade­strand. Gegen Abend kann man beob­ach­ten, wie das Meer die Sonne ver­schlingt. Sehr beein­dru­ckend! Im Restau­rant Blue Duck kann man den Son­nen­un­ter­gang bei einem tol­len Abend­es­sen beobachten.

Von dort ging es wei­ter ins Out­back. Über 400 Kilo­me­ter am Wave Rock (ein Fels geformt wie eine Welle und mit Abori­gini Mhy­ten umrangt), an kar­ger end­lo­ser Weite und Salz­se­hen bis nach Kal­go­or­lie, eine Minen­ar­bei­ter Stadt. Sie sieht noch genau so aus wie Beginn 1900. Nur, dass aus den Stras­sen mit Pfer­de­kut­schen, Stras­sen mit Asphalt und Autos gewor­den sind. Nahe Kal­go­or­lie ist die große Tage­bau­mine Super­pitt genannt. Ein Aus­flug auf jeden Fall wert. Eben­falls kann man in einer alten Unter­tage­mine einen Aus­flug machen und erle­ben wie Sie damals unter Tage gear­bei­tet wurde. Ich habe die­sen Aus­flug für euch gemacht und kann nur sagen, es war ein tol­les Abenteuer.

Von Dort sind wir wei­ter nach Esperance an einer Abori­gini Sta­tion (Mara­poi Sta­tion) vor­bei. Dort haben uns die Abori­gi­nis gezeigt wie man damals Essen zube­rei­tet hat und Honi­ga­mei­sen aus­ge­gra­ben hat. Sehr inter­es­sant und sehr aben­teu­er­lich. Ich habe mich nicht getraut, aber einige Mit­strei­ter haben es durch­aus ver­sucht und überlebt.

Wie­der einige hun­dert Kilo­me­ter wei­ter nach Esperance. Ein klei­nes ver­schla­fe­nes Küs­te­nört­chen mit Charme. Dort sind wir wei­ter nach Woody Island eine vor­ge­la­gerte Insel mit ursprüng­li­cher Vege­ta­tion. Dort kann man auch Zel­ten und die Ruhe der Natur genie­ßen. Von dort aus sind wir auf eine Wild­life Cruise gestar­tet und haben uns an wil­den Del­phi­nen die uns gefolgt sind, See­ad­lern sowie See­hun­den erfreuen dür­fen, diese Tiere in freier Wild­bahn zu erleben.

Und schon ging es zurück nach Deutschland.

 Fazit: Aus­tra­lien ist ein sehr wei­tes schö­nes und aben­teu­er­li­ches Land/​Kontinent mit vie­len Gesich­tern. Wer das Aben­teuer und die Natur liebt ist dort auf jeden Fall rich­tig. Eben­falls das Nacht­le­ben kann sich sehen las­sen. Aller­dings sind die Neben­kos­ten (Ein Bier ca. 6-​​8 Euro, Was­ser 2-​​4 Euro, Essen zum Bei­spiel Fish and Chips 18-​​25 Euro) nicht ganz güns­tig aber Aus­tra­lien ist jede Reise wert.