Mit dem Haustier nach England
Es wird leichter das Haustier mit nach England zu nehmen, davon sind auch Urlauber betroffen, die ihren Hund oder ihre Katze mit auf die Insel nehmen möchten.
Damit auch wirklich alles klappt, kann ein entsprechendes Merkblatt auf der Seite der britischen Botschaft heruntergeladen werden. Hier wird alles ganz genau erklärt. Fazit der Veränderung: es wird einfacher und die Vorschriften werden gelockert.
Blutuntersuchungen und Zeckenbehandlungen entfallen. Trotzdem, die Reiseplanung sollte sorgfältig erfolgen. Nicht alle Unternehmen oder Routen lassen die Einfuhr von Haustieren zu.
Smart unterwegs in Dubai
Luxuriöse Hotels, Limousinen Service, glamouröse Shopping Malls und feinste Sterneküche – so kennt man Dubai. Aber nicht jeder Gast besitzt ein unerschöpfliches Budget für Extras. Muss man auch nicht, denn auch mit einem kleinen Nebenkostenbudget kann man Großes erleben in Dubai.
Sehr bequem, voll klimatisiert und günstig ist man unterwegs mit der Dubai Metro. Das Streckennetz führt 75 Kilometer kreuz und quer durch die Stadt. Die Ticketpreise liegen zwischen umgerechnet 0,35 Euro für eine Kurzstrecke bis zu drei Kilometern und 1,25 Euro für zum Beispiel eine gesamte Streckenlänge. Weitere Informationen unter www.rta.ae. Wer es bequemer und flexibler möchte, zahlt für eine Taxifahrt von der Innenstadt zum Strand umgerechnet nur etwa acht Euro.
Günstig auf Sightseeingtour geht man zum Beispiel mit der Big Bus Company, die auf zwei verschiedenen Routen durch die Stadt mehr als 20 Sehenswürdigkeiten anfährt. Ein- und Aussteigen an den Haltepunkten der Doppeldeckerbusse ist dabei jederzeit möglich. Ein 24-Stunden-Ticket kostet für einen Erwachsenen nur 46 Euro, Kinder fahren für 20 Euro. Im Ticket inklusive sind außerdem die Fahrt mit einer traditionellen Dhow über den Dubai Creek, der Eintritt in das Dubai Museum und in das Sheikh Saeed Al Maktoum’s House. Weitere Informationen unter www.bigbustours.com.
In der Dubai Outlet Mall kann man günstig auf Shopping Tour gehen. Hier gibt es auf Waren von weltweit bekannten Marken bis zu 90 Prozent Ermäßigung. Weitere Informationen unter www.dubaioutletmall.com.
Duftende Gewürze und traditionelle Musik entführen in die Welt der Souks, wo auch die Einheimischen einkaufen. Feilschen gehört hier zum guten Ton.
In Dubai kann man auch für ein kleines Budget gut und lecker essen. Zum Beispiel findet man in den Shopping Malls die sogenannten „Food Courts“ mit einer großen Anzahl an Selbstbedienungsrestaurants, in denen man schon für 3 bis 4 Euro ein Hauptgericht genießen kann. Noch preisgünstiger kann man sich verpflegen, wenn man an den Schnellimbissständen isst und Getränke im Supermarkt kauft.
Gratis in Dubai sind alle öffentlichen Strände und die entlang des Strandes liegenden „Beach Parks“ mit Volleyball-Plätzen, Spielplätzen, Duschen und Umkleidekabinen sowie die Parks inmitten der Wolkenkratzer-Schluchten mit vielen gebührenfreien Attraktionen.
Auch eine der Hauptattraktionen Dubais, die Dubai Fountain, ist für Gäste kostenlos -und zwar jeden Abend. Illuminiert von 6.600 Leuchten und 25 Farbprojektoren, schießen die Wasserfontänen bis zu 150 Meter in die Luft. Die Wasserspiele, am Fuß des Burj Khalifa in Downtown Dubai gelegen, folgen einer exakten Choreographie zu verschiedenen klassischen Musikstücken, Popsongs als auch arabischer Musik.
Weitere Informationen unter www.dubaitourism.ae, www.definitelydubai.com. Alle Angaben zu Preisen ohne Gewähr.
Erneuter Streik bei Iberia angekündigt
Erneuter Streik bei Iberia angekündigt
Die Pilotengewerkschaft in Spanien hat für den 9. und 11. Januar einen neuen Streik angekündigt. Nach Angaben von Iberia werden von dem Ausstand wie in der Vergangenheit voraussichtlich vorwiegend Mittel- und Langstreckenflüge betroffen sein, innerspanische Verbindungen sowie Flüge zu den Kanaren und Balearen sollen durchgeführt werden. Die Fluggesellschaft wartet noch die Richtlinien der Regierung für einen garantierten Mindestflugverkehr ab und will dann einen entsprechenden Flugplan bekannt geben. Flüge, die von Vueling oder Air Nostrum sowie von Codeshare-Partnern durchgeführt werden, seien nicht betroffen sein, heißt es von Iberia. Betroffene Passagiere sollen auf andere Iberia-Flüge oder anderer Airlines umgebucht werden, auch eine Rückerstattung des Ticketpreises ist möglich. Wenn die Flugbuchung in einem Reisebüro erfolgte, sollen die Passagiere eventuelle Änderungen auch von diesem Büro vornehmen lassen.
Japan: Erdbeben erschuettert Teile der Insel Honshu
Japan: Erdbeben erschuettert Teile der Insel Honshu
Stand: 2. Januar 2012
Ein Erdbeben der Staerke 7,0 nach Richter hat am 1. Januar fruehnachmittags (Ortszeit) Teile der japanischen Hauptinsel Honshu erschuettert. Das Beben, dessen Epizentrum circa 550 km suedlich von Tokio im Pazifik lag, erschuetterte auch den Großraum Tokio. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben, Berichte ueber Verletzte und groeßere Schaeden liegen nicht vor.
Aktuell reisen aus saisonalen Gruenden keine Gaeste von uns in Japan. Die naechsten Abreisen sind wieder ab dem 23. Maerz vorgesehen.
Bei keiner unserer Japanreisen in 2012 ist ein Aufenthalt im vom Erdbeben und Tsunami des vergangenen Jahres besonders betroffenen Nordosten der Hauptinsel Honshu sowie im Umkreis von Fukushima I vorgesehen. Wir gehen unveraendert davon aus, dass wir alle im Jahr 2012 geplanten Japanreisen programmgemaeß durchfuehren koennen.
Sri Lanka: Einreise ohne vorherige Visumsbeantragung noch bis 31. März 2012 möglich (Update)
Sri Lanka: Einreise ohne vorherige Visumsbeantragung noch bis 31. März 2012 möglich
Nach Auskünften der Botschaft von Sri Lanka in Berlin können deutsche Reisende noch bis zum 31. März 2012 ohne vorherige Visumsbeantragung auf den Inselstaat im Indischen Ozean reisen und erhalten den notwendigen Einreisestempel bei der Ankunft am Flughafen in Sri Lanka.
Malediven: Ausreise kostet 25 US-Dollar
Malediven: Ausreise kostet 25 US-Dollar
Urlauber auf den Malediven, die ihre Heimreise am Internationalen Flughafen Malé antreten, sollten 25 US-Dollar passend einstecken haben. Vom 1. Januar an erhebt der Airport bei der Ausreise eine “Airport Development Charge”. Mit dem Geld will die indische Betreiberfirma GMR Infrastructur eine Finanzierungslücke von jährlich 25 Millionen Dollar für den Ausbau und Betrieb des Flughafens schließen. Die Passagiere müssen das Geld beim Check-in entweder bar oder per Kreditkarte bezahlen. Wer nicht zahlt, bekommt keine Bordkarte. Medienberichten zufolge sollen die Passagiere beim Check-in von Januar an außerdem zwei Dollar Versicherungsgebühr entrichten.
Sri Lanka: Visum muss vorab beantragt werden
Sri Lanka: Visum muss vorab beantragt werden
Deutsche, die in Sri Lanka Urlaub machen wollen, müssen künftig vor der Reise ein Visum beantragen. Darauf weist das Auswärtige Amt hin. Bis zum 30. Dezember werden Touristen-Visa mit einer Gültigkeit bis zu 30 Tagen noch bei der Einreise am Flughafen von Colombo kostenlos erteilt. Bei Einreisen ab 1. Januar müssen Urlauber vorab ein gebührenpflichtiges Visum einholen. Laut Auswärtigem Amt sollen die Visa online unter www.eta.gov.lk beantragt werden. Die Website, die seit Anfang des Jahres getestet wird, ist derzeit aber nur in englischer Sprache verfügbar. Möglich sei jedoch auch die Beantragung bei einer sri-lankischen Auslandsvertretung, heißt es im aktuellen Reisehinweis.
usa: Tropensturm verschont New Orleans
Reisende in New Orleans müssen nach dem Durchzug des Tropensturms “Lee” nicht mit größeren Einschränkungen rechnen. Der Sturm ist gestern über Louisiana hinweg gezogen. Am Freitag hatte Bürgermeister Mitch Landrieu vorsorglich den Notstand für New Orleans ausgerufen. Zu den befürchteten Schäden ist es allerdings nicht gekommen. Einige niedriger gelegene Straßen wurden überschwemmt. Wegen umgestürzter Bäume gab es auch Stromausfälle. Anders als beim Hurrikan Katrina vor sechs Jahren haben die Dämme jedoch gehalten. Auf dem Louis Armstrong International Airport wurden wegen des Sturms insgesamt 26 Flüge abgesagt. Inzwischen läuft der Verkehr dort wieder normal. Auch Sehenswürdigkeiten und Museen waren vorübergehend geschlossen. Die meisten davon sind heute wieder geöffnet. Das New Orleans Museum of Art und die Historic New Orleans Collection sollen morgen wieder den normalen Betrieb aufnehmen. Lee hat bei seinem Zug über Louisiana in der Nacht an Stärke verloren und wurde auf eine “tropische Depression” zurückgestuft. Alle Sturmwarnungen wurden aufgehoben.
Zoll warnt Türkei-Urlauber vor Betrügern
Reisende, die zum Beispiel einen Teppich oder Schmuck aus ihrem Türkei-Urlaub mitbringen und nach ihrer Rückkehr ein Schreiben oder einen Anruf des Verkäufers mit Geldforderungen erhalten, sollten die Ruhe bewahren. Denn es handelt sich um Betrüger. Die Händler fordern die Urlauber auf, ihnen einen Verzollungsnachweis über die Einfuhr der Waren nach Deutschland vorzulegen. Andernfalls drohe dem türkischen Unternehmen eine Strafzahlung, die unter Umständen an die deutschen Kunden weiterbelastet werden müsse. Gleichzeitig wird mit einer Anzeige bei den deutschen Behörden gedroht. In den bislang angezeigten Fällen waren den Schreiben bereits Zahlungsaufforderungen bis zu mehreren Tausend Euro beigefügt, zahlbar über die Western Union Bank. Der Zoll weist darauf hin, dass es sich bei allen bisher bekannten Fällen um Trickbetrüger handelt, die die Ahnungslosigkeit der Urlauber auszunutzen versuchen. Den Betroffenen wird deshalb geraten, sich an die örtlichen Polizei- oder Zollbehörden zu wenden.












