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Reise

Mit dem Haustier nach England

Es wird leich­ter das Haus­tier  mit nach Eng­land zu neh­men, davon sind auch Urlau­ber betrof­fen, die ihren Hund oder ihre Katze mit auf die Insel neh­men möchten. 

Damit auch wirk­lich alles klappt, kann ein ent­spre­chen­des Merk­blatt auf der Seite der bri­ti­schen Bot­schaft her­un­ter­ge­la­den wer­den. Hier wird alles ganz genau erklärt.  Fazit der Ver­än­de­rung: es wird ein­fa­cher und die Vor­schrif­ten wer­den gelockert.

Blut­un­ter­su­chun­gen und  Zecken­be­hand­lun­gen ent­fal­len. Trotz­dem, die Rei­se­pla­nung sollte sorg­fäl­tig erfol­gen. Nicht alle Unter­neh­men oder Rou­ten las­sen die Ein­fuhr von Haus­tie­ren zu. 

http://​ukin​ger​many​.fco​.gov​.uk/​r​e​s​o​u​r​c​e​s​/​d​e​/​p​d​f​/​5​5​8​0​2​0​3​/​5​7​5​6​4​7​2​/​p​e​t​s​-​neu

Smart unterwegs in Dubai

Luxu­riöse Hotels, Limou­si­nen Ser­vice, gla­mou­röse Shop­ping Malls und feinste Ster­ne­kü­che – so kennt man Dubai. Aber nicht jeder Gast besitzt ein uner­schöpf­li­ches Bud­get für Extras. Muss man auch nicht, denn auch mit einem klei­nen Neben­kos­ten­bud­get kann man Gro­ßes erle­ben in Dubai.
Sehr bequem, voll kli­ma­ti­siert und güns­tig ist man unter­wegs mit der Dubai Metro. Das Stre­cken­netz führt 75 Kilo­me­ter kreuz und quer durch die Stadt. Die Ticket­preise lie­gen zwi­schen umge­rech­net 0,35 Euro für eine Kurz­stre­cke bis zu drei Kilo­me­tern und 1,25 Euro für zum Bei­spiel eine gesamte Stre­cken­länge. Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www​.rta​.ae. Wer es beque­mer und fle­xi­bler möchte, zahlt für eine Taxi­fahrt von der Innen­stadt zum Strand umge­rech­net nur etwa acht Euro.

Güns­tig auf Sight­see­ing­tour geht man zum Bei­spiel mit der Big Bus Com­pany, die auf zwei ver­schie­de­nen Rou­ten durch die Stadt mehr als 20 Sehens­wür­dig­kei­ten anfährt. Ein-​​ und Aus­stei­gen an den Hal­te­punk­ten der Dop­pel­de­cker­busse ist dabei jeder­zeit mög­lich. Ein 24-​​Stunden-​​Ticket kos­tet für einen Erwach­se­nen nur 46 Euro, Kin­der fah­ren für 20 Euro. Im Ticket inklu­sive sind außer­dem die Fahrt mit einer tra­di­tio­nel­len Dhow über den Dubai Creek, der Ein­tritt in das Dubai Museum und in das Sheikh Saeed Al Maktoum’s House. Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www​.big​bus​tours​.com.

In der Dubai Out­let Mall kann man güns­tig auf Shop­ping Tour gehen. Hier gibt es auf Waren von welt­weit bekann­ten Mar­ken bis zu 90 Pro­zent Ermä­ßi­gung. Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www​.dubai​out​let​mall​.com.
Duf­tende Gewürze und tra­di­tio­nelle Musik ent­füh­ren in die Welt der Souks, wo auch die Ein­hei­mi­schen ein­kau­fen. Feil­schen gehört hier zum guten Ton.

In Dubai kann man auch für ein klei­nes Bud­get gut und lecker essen. Zum Bei­spiel fin­det man in den Shop­ping Malls die soge­nann­ten „Food Courts“ mit einer gro­ßen Anzahl an Selbst­be­die­nungs­re­stau­rants, in denen man schon für 3 bis 4 Euro ein Haupt­ge­richt genie­ßen kann. Noch preis­güns­ti­ger kann man sich ver­pfle­gen, wenn man an den Schnell­im­biss­stän­den isst und Getränke im Super­markt kauft.

Gra­tis in Dubai sind alle öffent­li­chen Strände und die ent­lang des Stran­des lie­gen­den „Beach Parks“ mit Volleyball-​​Plätzen, Spiel­plät­zen, Duschen und Umklei­de­ka­bi­nen sowie die Parks inmit­ten der Wolkenkratzer-​​Schluchten mit vie­len gebüh­ren­freien Attraktionen.

Auch eine der Haupt­at­trak­tio­nen Dubais, die Dubai Foun­tain, ist für Gäste kos­ten­los -und zwar jeden Abend. Illu­mi­niert von 6.600 Leuch­ten und 25 Farb­pro­jek­to­ren, schie­ßen die Was­ser­fon­tä­nen bis zu 150 Meter in die Luft. Die Was­ser­spiele, am Fuß des Burj Kha­lifa in Down­town Dubai gele­gen, fol­gen einer exak­ten Cho­reo­gra­phie zu ver­schie­de­nen klas­si­schen Musik­stü­cken, Pop­songs als auch ara­bi­scher Musik.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www​.dubai​tou​rism​.ae, www​.defi​ni​tely​du​bai​.com. Alle Anga­ben zu Prei­sen ohne Gewähr.

Erneuter Streik bei Iberia angekündigt

Erneu­ter Streik bei Ibe­ria ange­kün­digt
 
Die Pilo­ten­ge­werk­schaft in Spa­nien hat für den 9. und 11. Januar einen neuen Streik ange­kün­digt. Nach Anga­ben von Ibe­ria wer­den von dem Aus­stand wie in der Ver­gan­gen­heit vor­aus­sicht­lich vor­wie­gend Mittel-​​ und Lang­stre­cken­flüge betrof­fen sein, inner­spa­ni­sche Ver­bin­dun­gen sowie Flüge zu den Kana­ren und Balea­ren sol­len durch­ge­führt wer­den. Die Flug­ge­sell­schaft war­tet noch die Richt­li­nien der Regie­rung für einen garan­tier­ten Min­dest­flug­ver­kehr ab und will dann einen ent­spre­chen­den Flug­plan bekannt geben. Flüge, die von Vue­ling oder Air Nostrum sowie von Codeshare-​​Partnern durch­ge­führt wer­den, seien nicht betrof­fen sein, heißt es von Ibe­ria. Betrof­fene Pas­sa­giere sol­len auf andere Iberia-​​Flüge oder ande­rer Air­lines umge­bucht wer­den, auch eine Rück­er­stat­tung des Ticket­prei­ses ist mög­lich. Wenn die Flug­bu­chung in einem Rei­se­büro erfolgte, sol­len die Pas­sa­giere even­tu­elle Ände­run­gen auch von die­sem Büro vor­neh­men lassen.

Japan: Erdbeben erschuettert Teile der Insel Honshu

Japan: Erd­be­ben erschuet­tert Teile der Insel Honshu

Stand: 2. Januar 2012

Ein Erd­be­ben der Staerke 7,0 nach Rich­ter hat am 1. Januar fru­eh­nach­mit­tags (Orts­zeit) Teile der japa­ni­schen Haupt­in­sel Honshu erschuet­tert. Das Beben, des­sen Epi­zen­trum circa 550 km sued­lich von Tokio im Pazi­fik lag, erschuet­terte auch den Groß­raum Tokio. Eine Tsunami-​​Warnung wurde nicht aus­ge­ge­ben, Berichte ueber Ver­letzte und gro­eßere Scha­eden lie­gen nicht vor.

Aktu­ell rei­sen aus sai­so­na­len Gru­en­den keine Gaeste von uns in Japan. Die naechs­ten Abrei­sen sind wie­der ab dem 23. Maerz vorgesehen.

Bei kei­ner unse­rer Japan­rei­sen in 2012 ist ein Auf­ent­halt im vom Erd­be­ben und Tsu­nami des ver­gan­ge­nen Jah­res beson­ders betrof­fe­nen Nord­os­ten der Haupt­in­sel Honshu sowie im Umkreis von Fukus­hima I vor­ge­se­hen. Wir gehen unver­aen­dert davon aus, dass wir alle im Jahr 2012 geplan­ten Japan­rei­sen pro­gramm­ge­maeß durch­fu­eh­ren koennen.

Sri Lanka: Einreise ohne vorherige Visumsbeantragung noch bis 31. März 2012 möglich (Update)

Sri Lanka: Ein­reise ohne vor­he­rige Visums­be­an­tra­gung noch bis 31. März 2012 möglich

Nach Aus­künf­ten der Bot­schaft von Sri Lanka in Ber­lin kön­nen deut­sche Rei­sende noch bis zum 31. März 2012 ohne vor­he­rige Visums­be­an­tra­gung auf den Insel­staat im Indi­schen Ozean rei­sen und erhal­ten den not­wen­di­gen Ein­rei­ses­tem­pel bei der Ankunft am Flug­ha­fen in Sri Lanka.

Malediven: Ausreise kostet 25 US-​​Dollar

Male­di­ven: Aus­reise kos­tet 25 US-​​Dollar

 Urlau­ber auf den Male­di­ven, die ihre Heim­reise am Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Malé antre­ten, soll­ten 25 US-​​Dollar pas­send ein­ste­cken haben. Vom 1. Januar an erhebt der Air­port bei der Aus­reise eine “Air­port Deve­lop­ment Charge”. Mit dem Geld will die indi­sche Betrei­ber­firma GMR Infra­struc­tur eine Finan­zie­rungs­lü­cke von jähr­lich 25 Mil­lio­nen Dol­lar für den Aus­bau und Betrieb des Flug­ha­fens schlie­ßen. Die Pas­sa­giere müs­sen das Geld beim Check-​​in ent­we­der bar oder per Kre­dit­karte bezah­len. Wer nicht zahlt, bekommt keine Bord­karte. Medi­en­be­rich­ten zufolge sol­len die Pas­sa­giere beim Check-​​in von Januar an außer­dem zwei Dol­lar Ver­si­che­rungs­ge­bühr entrichten.

Transittouren in Incheon

Sri Lanka: Visum muss vorab beantragt werden

Sri Lanka: Visum muss vorab bean­tragt wer­den
 
 Deut­sche, die in Sri Lanka Urlaub machen wol­len, müs­sen künf­tig vor der Reise ein Visum bean­tra­gen. Dar­auf weist das Aus­wär­tige Amt hin. Bis zum 30. Dezem­ber wer­den Touristen-​​Visa mit einer Gül­tig­keit bis zu 30 Tagen noch bei der Ein­reise am Flug­ha­fen von Colombo kos­ten­los erteilt. Bei Ein­rei­sen ab 1. Januar müs­sen Urlau­ber vorab ein gebüh­ren­pflich­ti­ges Visum ein­ho­len. Laut Aus­wär­ti­gem Amt sol­len die Visa online unter www​.eta​.gov​.lk bean­tragt wer­den. Die Web­site, die seit Anfang des Jah­res getes­tet wird, ist der­zeit aber nur in eng­li­scher Spra­che ver­füg­bar. Mög­lich sei jedoch auch die Bean­tra­gung bei einer sri-​​lankischen Aus­lands­ver­tre­tung, heißt es im aktu­el­len Reisehinweis.

USA

usa: Tropensturm verschont New Orleans

Rei­sende in New Orleans müs­sen nach dem Durch­zug des Tro­pen­sturms “Lee” nicht mit grö­ße­ren Ein­schrän­kun­gen rech­nen. Der Sturm ist ges­tern über Loui­siana hin­weg gezo­gen. Am Frei­tag hatte Bür­ger­meis­ter Mitch Landrieu vor­sorg­lich den Not­stand für New Orleans aus­ge­ru­fen. Zu den befürch­te­ten Schä­den ist es aller­dings nicht gekom­men. Einige nied­ri­ger gele­gene Stra­ßen wur­den über­schwemmt. Wegen umge­stürz­ter Bäume gab es auch Strom­aus­fälle. Anders als beim Hur­ri­kan Kat­rina vor sechs Jah­ren haben die Dämme jedoch gehal­ten. Auf dem Louis Arm­strong Inter­na­tio­nal Air­port wur­den wegen des Sturms ins­ge­samt 26 Flüge abge­sagt. Inzwi­schen läuft der Ver­kehr dort wie­der nor­mal. Auch Sehens­wür­dig­kei­ten und Museen waren vor­über­ge­hend geschlos­sen. Die meis­ten davon sind heute wie­der geöff­net. Das New Orleans Museum of Art und die His­to­ric New Orleans Collec­tion sol­len mor­gen wie­der den nor­ma­len Betrieb auf­neh­men. Lee hat bei sei­nem Zug über Loui­siana in der Nacht an Stärke ver­lo­ren und wurde auf eine “tro­pi­sche Depres­sion” zurück­ge­stuft. Alle Sturm­war­nun­gen wur­den aufgehoben.

Zoll warnt Türkei-​​Urlauber vor Betrügern


 Rei­sende, die zum Bei­spiel einen Tep­pich oder Schmuck aus ihrem Türkei-​​Urlaub mit­brin­gen und nach ihrer Rück­kehr ein Schrei­ben oder einen Anruf des Ver­käu­fers mit Geld­for­de­run­gen erhal­ten, soll­ten die Ruhe bewah­ren. Denn es han­delt sich um Betrü­ger. Die Händ­ler for­dern die Urlau­ber auf, ihnen einen Ver­zol­lungs­nach­weis über die Ein­fuhr der Waren nach Deutsch­land vor­zu­le­gen. Andern­falls drohe dem tür­ki­schen Unter­neh­men eine Straf­zah­lung, die unter Umstän­den an die deut­schen Kun­den wei­ter­be­las­tet wer­den müsse. Gleich­zei­tig wird mit einer Anzeige bei den deut­schen Behör­den gedroht. In den bis­lang ange­zeig­ten Fäl­len waren den Schrei­ben bereits Zah­lungs­auf­for­de­run­gen bis zu meh­re­ren Tau­send Euro beige­fügt, zahl­bar über die Wes­tern Union Bank. Der Zoll weist dar­auf hin, dass es sich bei allen bis­her bekann­ten Fäl­len um Trick­be­trü­ger han­delt, die die Ahnungs­lo­sig­keit der Urlau­ber aus­zu­nut­zen ver­su­chen. Den Betrof­fe­nen wird des­halb gera­ten, sich an die örtli­chen Polizei-​​ oder Zoll­be­hör­den zu wenden.