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Mit dem Haustier nach England

Es wird leich­ter das Haus­tier  mit nach Eng­land zu neh­men, davon sind auch Urlau­ber betrof­fen, die ihren Hund oder ihre Katze mit auf die Insel neh­men möchten. 

Damit auch wirk­lich alles klappt, kann ein ent­spre­chen­des Merk­blatt auf der Seite der bri­ti­schen Bot­schaft her­un­ter­ge­la­den wer­den. Hier wird alles ganz genau erklärt.  Fazit der Ver­än­de­rung: es wird ein­fa­cher und die Vor­schrif­ten wer­den gelockert.

Blut­un­ter­su­chun­gen und  Zecken­be­hand­lun­gen ent­fal­len. Trotz­dem, die Rei­se­pla­nung sollte sorg­fäl­tig erfol­gen. Nicht alle Unter­neh­men oder Rou­ten las­sen die Ein­fuhr von Haus­tie­ren zu. 

http://​ukin​ger​many​.fco​.gov​.uk/​r​e​s​o​u​r​c​e​s​/​d​e​/​p​d​f​/​5​5​8​0​2​0​3​/​5​7​5​6​4​7​2​/​p​e​t​s​-​neu

A330 an">Qatar Airways fliegt Stuttgart künftig mit einem Airbus A330 an

Qatar Air­ways fliegt Stutt­gart künf­tig mit einem Air­bus A330 an

Erhö­hung der Sitz­platz­ka­pa­zi­tät auf der Stre­cke Stutt­gart – Doha im Som­mer­flug­plan 2012 /​ Ver­bin­dung wird ab 26. März 2012 via Zürich bedient

Frankfurt/​Doha (24. Januar 2012)
Im Som­mer­flug­plan 2012 fliegt Qatar Air­ways ihr vier­tes deut­sches Ziel Stutt­gart mit einem Air­bus A330 statt wie bis­her mit einem Air­bus vom Typ A319 an. Die seit knapp einem Jahr beste­hende Ver­bin­dung ab der Baden-​​Württembergischen Haupt­stadt wird ab dem 26. März 2012 drei­mal pro Woche jeweils mon­tags, mitt­wochs und frei­tags via Zürich bedient.
Flug­gäste aller Klas­sen genie­ßen an Bord das inter­ak­tive Oryx Entertainment-​​Programm mit mehr als 900 ver­schie­de­nen Unter­hal­tungs­mög­lich­kei­ten, die jeder­zeit über den indi­vi­du­el­len Bild­schirm abruf­bar sind. Der Air­bus A330 bie­tet in einer Zwei­klas­sen­kon­fi­gu­ra­tion bis zu 30 Sitz­plätze in der Busi­ness Class sowie bis zu 275 Sitz­plätze in der Eco­nomy Class.

 

Quelle: Qatar Airways

Ineternet Surfen an Bord von Etihad Airways

In zunächst vier Maschi­nen der Flug­ge­sell­schaft Eti­had Air­ways kön­nen Pas­sa­giere ab sofort mobil tele­fo­nie­ren und im Inter­net sur­fen. Drei Air­bus A330-​​300 und ein Air­bus A320 wur­den bis dato mit der ent­spre­chen­den Tech­no­lo­gie aus­ge­rüs­tet, ein wei­te­rer Air­bus A320 folgt im März. Lang­fris­tig soll der neue Ser­vice in allen Maschi­nen der ara­bi­schen Air­line ver­füg­bar sein, heißt es.

An Bord des Air­bus A320 kön­nen Flug­gäste ihre Mobil­te­le­fone und Smart­pho­nes für Anrufe, Text­nach­rich­ten und E-​​Mails nut­zen. Außer­dem kön­nen sie mobile Daten­dienste in Anspruch neh­men. Eti­had Air­ways setzt den Air­bus A320 haupt­säch­lich auf der Kurz­stre­cke im Nahen Osten und auf eini­gen Mit­tel­stre­cken bei­spiels­weise nach Cochin, Ban­ga­lore und auf die Sey­chel­len ein.

Rei­sende an Bord des Air­bus A330-​​300 steht zusätz­lich ein W-​​Lan-​​Zugang zur Ver­fü­gung, der mit Lap­tops und Tablet-​​Computern genutzt wer­den kann. Der Flug­zeug­typ kommt auf Ver­bin­dun­gen nach Frank­furt, Lon­don, Paris, Genf, Casa­blanca und Seoul zum Einsatz.

Die Preise für die Daten­nut­zung in der Ein­füh­rungs­phase über das mobile End­ge­rät begin­nen bei 10 US-​​Dollar und für die W-​​Lan-​​Nutzung bei 20 US-​​Dollar. Die Kos­ten für Tele­fon­an­rufe ent­spre­chen den inter­na­tio­na­len Roaming-​​Kosten des jewei­li­gen Mobilfunkanbieters.

QUelle Tra­vel One

Einreisebestimmungen Marroko nur noch mit Reisepass mit 6 Monate Gültigkeit

Deut­sche Staats­an­ge­hö­rige benö­ti­gen für die Ein­reise nach Marokko einen
deut­schen Rei­se­pass. Die­ser muss ab dem Ein­rei­se­da­tum noch  6 Monate
gül­tig sein. Tou­ris­ten mit deut­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit kön­nen bis zu 90 Tagen
visum­frei nach Marokko ein­rei­sen.
Kin­der benö­ti­gen für die Ein-​​ und Aus­reise ent­we­der einen (Kinder-)Reisepass
nach neuem Mus­ter oder den bis­he­ri­gen Kin­der­aus­weis als Pas­ser­satz, der in
jedem Fall mit einem Licht­bild ver­se­hen sein muss.
Wei­tere Details fin­den Sie auf der Inter­net­seite des Aus­wär­ti­gen Amtes.

Balis Traumstrände - Vielfältig und wunderschön!

Für jeden Urlau­ber bie­ten Balis Strände etwas - ob Sand­strand oder Lavastrand

 

Kuta Beach

Kuta Beach liegt im Süden Balis an der West­küste und ist beson­ders bei jun­gen und jung­ge­blie­be­nen Sur­fern beliebt. Der fein­san­dige Strand ist lang und breit, er fällt sehr flach ins Meer ab. Die Bran­dung ist oft sehr stark, des­we­gen wird das Schwim­men auch nur in den gekenn­zeich­ne­ten Abschnit­ten empfohlen.

Tuban Beach

Nahe dem leb­haf­ten Kuta liegt Tuban Beach im Süden der Insel Bali. Der schmale und etwas dun­kelsan­dige Strand wird durch ein Riff abge­schlos­sen, durch das starke Wel­len abge­hal­ten wer­den. Schwim­men ist hier dadurch mög­lich, bei Ebbe aller­dings nur eingeschränkt.

Legian Beach

Ein wei­te­rer belieb­ter Strand im Süden Balis ist Legian Beach, der kaum noch von Kuta Beach zu tren­nen ist. Wie auch die­ser so ist Legian Beach ein lan­ger und brei­ter Strand, der flach ins Meer abfällt und für vor allem für Sur­fer geeig­net ist.

Semi­nyak Beach

Semi­nyak Beach, an der West­küste im Süden Balis gele­gen, ist ein weit­läu­fi­ger und ruhi­ger schwar­zer Strand, ideal für lange Spa­zier­gänge. Im Ver­gleich zur Kuta oder auch Legian Beach ist es hier etwas ruhi­ger und geho­be­ner, Spa & Well­ness der luxe­riö­sen Art ste­hen hier an ers­ter Stelle. Beim Schwim­men ist aller­dings Vor­sicht gebo­ten: fast immer gibt es hier hohen Wel­len­gang und zum Teil Unterströmungen.

Jim­baran Beach

Jim­baran Beach liegt süd­lich von Kuta an der süd­li­chen West­küste Balis. Er gilt als einer der schöns­ten Strände Balis: Der von Pal­men gesäumte, fein­san­dige Strand ver­läuft über etwa 4km und fällt flach ins Meer.  Auch zum Schwim­men eig­net sich Jim­baran Beach gut, daher ist die­ser Strand vor allem bei Fami­li­en­ur­lau­bern sehr beliebt.

Nusa Dua Beach

Nusa Dua ist ein Luxusur­laubs­ort im Süd­os­ten der Insel. Der weiße Sand­strand bie­tet sehr gute Mög­lich­kei­ten zum Schnor­cheln und im nörd­li­chen und süd­li­chen Teil des Stran­des kom­men auch Sur­fer durch hohe Wel­len auf ihre Kosten.

Tan­jung Bea­noa Beach

Im Süden Balis, kaum mehr von Nusa Dua zu tren­nen, liegt Tan­jung Benoa Beach. Die­ser fla­che fein­san­dige Strand ist vor allem bei Was­ser­sport­lern und Ruhe­su­chen­den sehr beliebt. Schwim­men und Baden ist hier aller­dings nur bei Flut mög­lich, das sich das Meer bei Ebbe sehr weit zurück zieht.

Sanur Beach

Sanur Beach ist das tou­ris­ti­sche Zen­trum an Balis Ost­küste, aller­dings ruhi­ger und erhol­sa­mer als Kuta. Die Bucht ist durch ein gro­ßes Koral­len­riff gut geschützt, Schwim­men ist bei Flug mög­lich und auch Schnorch­ler und Tau­cher sind hier rich­tig. Vor allem bei Fami­lien mit Kin­dern und älte­ren Rei­sen­den ist Sanur Beach beliebt.

Medewi Beach

Medewi Beach liegt im Wes­ten Balis und ist im Ver­gleich zu Kuta Beach oder Legian Beach noch recht unbe­kannt. Der schwarze Sand­strand wird von Lava­s­tei­nen durch­zo­gen und ist auf­grund der hohen Wel­len weni­ger für Schwim­mer geeig­net, bei Sur­fern hin­ge­gen ein ech­ter Geheimtipp.

Can­di­dasa Beach

Der Tou­ris­ten­ort Can­di­dasa liegt an der Ost­küste der Insel. Der Strand ist klein, ruhig, und auch nur bei Ebbe sicht­bar. Den­noch ist Can­di­dasa Beach sehr gut zum Schnor­cheln und zum Tau­chen geeignet.

Tul­am­ben Beach

Tul­am­ben Beach, ein ruhi­ger Strand aus schwar­zem Stein, liegt im Osten Balis und ist auf­grund der inter­es­san­ten Unter­was­ser­welt vor allem für Tau­cher sehr inter­es­sant – sogar ein Schiffs­wrack der US Navy kann hier unter Was­ser erforscht wer­den. Viele Tauch­schu­len sind hier ansäs­sig und bie­ten viele ver­schie­dene Kurse an.

Lovina Beach

Lovina Beach ist im Nor­den der Insel zu fin­den. Der dunkle Vul­kan­strand ist gut für Schwim­mer geeig­net, da im Nor­den Balis die Gezei­ten weni­ger aus­ge­prägt sind als im Süden. Durch ein vor­ge­la­ger­tes Riff kann hier auch getaucht und geschnor­chelt wer­den. Fami­lien mit Kin­dern kön­nen sich hier eben­falls sehr wohl fühlen.

Tem­bok Beach

Der dunkle Lava-​​Strand liegt an der bali­ne­si­schen Nord-​​Ost-​​Küste. Bis­her tou­ris­tisch noch wenig erschlos­sen las­sen sich hier die ursprüng­li­che Natur und Schön­heit Balis noch beson­ders gut erleben.

Amed Beach

Das kleine Dorf Amed liegt an der Ost­küste von Bali. Das Meer am dunk­len abfal­len­den Strand ist ruhig und gut zum Baden geeig­net, dane­ben gibt es schöne Tauch-​​ und Schnor­chel­plätze in der Umgebung.

Pemut­a­ran Beach

Pemut­a­ran liegt im Nord­wes­ten der Insel. Der ursprüng­li­che Ort hat einen brei­ten Sand­strand. Durch die Riffe in der nähe­ren Umge­bung bie­tet Pemut­a­ran viele inter­es­sante Tauch-​​ und Schnor­chel­plätze, beson­ders durch das der Küste vor­ge­la­gerte Natur­schutz­ge­biet Menjaran.

 

 

 

Sri Lanka: Einreise ohne vorherige Visumsbeantragung noch bis 31. März 2012

Nach Aus­künf­ten der Bot­schaft von Sri Lanka in Ber­lin kön­nen deut­sche Rei­sende noch bis zum 31. März 2012 ohne vor­he­rige Visums­be­an­tra­gung auf den Insel­staat im Indi­schen Ozean rei­sen und erhal­ten den not­wen­di­gen Ein­rei­ses­tem­pel bei der Ankunft am Flug­ha­fen in Sri Lanka. Damit ist die Ertei­lung des so genann­ten „visa on arri­val“ ent­ge­gen frü­he­rer Mel­dun­gen drei Monate län­ger als ursprüng­lich ange­kün­digt möglich.

Zwar wird das neue elek­tro­ni­sche Sys­tem zur Vis­a­be­an­tra­gung ETA („Elec­tro­ni­cal Tra­vel Aut­ho­riza­tion“) wie geplant zum 1. Januar 2012 in Sri Lanka ein­ge­führt (der DRV berich­tete), das neue Sys­tem wird nach Bot­schafts­an­ga­ben jedoch vom 1. Januar und bis 31. März 2012 zunächst eine Test­phase durch­lau­fen, wäh­rend deut­sche Rei­sende auch wei­ter­hin ihr Visum bei der Ein­reise am Flug­ha­fen erhal­ten können.

Der Deut­sche Rei­se­Ver­band (DRV) hatte im Okto­ber in einem Schrei­ben an das Tou­ris­mus­mi­nis­te­rium Sri Lan­kas auf Gefah­ren und mög­li­che nega­tive Effekte hin­ge­wie­sen, die die Ein­füh­rung eines neuen Visa­ver­fah­rens und mög­li­che Visa­ge­büh­ren zur Folge haben könn­ten. Zudem hatte der Bran­chen­ver­band auf­grund der Kurz­fris­tig­keit der ange­kün­dig­ten Maß­nah­men für eine zeit­li­che Ver­schie­bung auf den Beginn der Som­mer­sai­son 2012 plädiert.

Zukünf­tig sol­len Rei­sende ihr Visum vorab als „Elec­tro­nic Tra­vel Aut­ho­riza­tion“ (ETA) im Online-​​Verfahren unter  www​.eta​.gov​.lk bean­tra­gen. Eine Bean­tra­gung ist nach Anga­ben des Aus­wär­ti­gen Amtes jedoch auch bei einer sri-​​lankischen Aus­lands­ver­tre­tung oder über einen deut­schen Rei­se­ver­an­stal­ter mög­lich. Gegen Auf­preis und in Aus­nah­me­fäl­len erhält man ein Visum auch wei­ter­hin bei der Ein­reise am Flughafen.

Die im Herbst im Zuge der Umstruk­tu­rie­rung des Visa­ver­fah­rens ange­kün­dig­ten Visa­ge­büh­ren von 50 US-​​Dollar für Tou­ris­ten wur­den nach heu­ti­ger Aus­kunft der sri-​​lankischen Bot­schaft in Ber­lin auf nun­mehr 20 US-​​Dollar redu­ziert. Laut Medi­en­an­ga­ben erhöht sich die Gebühr auf 25 US-​​Dollar, sollte das Visum zukünf­tig erst bei der Ein­reise am Flug­ha­fen in Sri Lanka bean­tragt wer­den. Kin­der unter 12 Jah­ren sowie Tran­sit­rei­sende sol­len von den Gebüh­ren befreit werden.

Condor fliegt nach Rio, Siem Reap und Rangun

Con­dor fliegt nach Rio, Siem Reap und Rangun

Con­dor wei­tet in der Win­ter­sai­son 2012/​13 das Ange­bot auf der Lang­stre­cke aus. Als neue Desti­na­tio­nen wer­den Rio de Janeiro in Bra­si­lien, Yan­gon (Ran­gun) in Myan­mar und Siem Reap in Kam­bo­dscha von Frank­furt aus ange­flo­gen. Con­dor ist die erste euro­päi­sche Flug­ge­sell­schaft, die die bei­den Ziele in Süd­ost­asien ansteu­ert. Vom 2. Novem­ber an fliegt die Air­line jeden Frei­tag nach Siem Reap, das unter ande­rem als Aus­gangs­punkt für Rei­sen zur Tem­pel­an­lage Ang­kor Wat dient. Yan­gon, sowohl ein tou­ris­ti­sches als auch wirt­schaft­li­ches Zen­trum Myan­mars, wird immer diens­tags ange­flo­gen. Nach Rio geht es drei­mal pro Woche. Flug­tage sind Mon­tag, Mitt­woch und Sams­tag. Außer­dem erhöht Con­dor im kom­men­den Win­ter die Fre­quen­zen zu Zie­len in Latein­ame­rika. Das wöchent­li­che Flug­an­ge­bot nach Can­cun, Santo Dom­ingo, Punta Cana und Panama City wird um jeweils eine zusätz­li­che Ver­bin­dung erwei­tert. Mon­tego Bay auf Jamaika und Hol­guin auf Kuba wer­den in der kom­men­den Win­ter­sai­son non­stop ange­flo­gen. Für das erwei­tere Flug­pro­gramm will Con­dor bis Ende des Jah­res zwei neue Boe­ing 767-​​300 in die Flotte aufnehmen.

6 Monate gültiger Reisepass für die Reise in die Dominikanischeh Republik

Das Frem­den­ver­kehrs­amt der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik infor­mierte den Deut­schen Rei­se­Ver­band (DRV), dar­über, dass bei Ein­reise in den Kari­bik­staat ab 1. Mai 2012 ein sechs Monate gül­ti­ger Rei­se­pass vor­zu­le­gen ist. Die Ein­reise mit dem Per­so­nal­aus­weis ist noch bis Ende April mög­lich. Hin­ter­grund ist fol­gen­des Dekret des Staats­prä­si­den­ten der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik vom 19. Okto­ber 2011:

Alle Tou­ris­ten aus dem Aus­land müs­sen bei der Ein­reise in die Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik einen Rei­se­pass vor­le­gen, der am Tag der Ein­reise noch min­des­tens sechs Monate gül­tig ist.“ Die bis­he­rige Mög­lich­keit für deut­sche Staats­an­ge­hö­rige mit ihrem Per­so­nal­aus­weis in die Domin­ka­ni­sche Repu­blik ein­zu­rei­sen, ent­fällt somit. Auch wurde die Frist Min­dest­gül­tig­keit des Rei­se­pas­ses am Tag der Ein­reise von drei auf sechs Monate verlängert.

Das Aus­wär­tige Amt hat aktu­ell noch keine offi­zi­elle Bestä­ti­gung der zustän­di­gen Behör­den der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik erhal­ten. Im Reise-​​ und Sicher­heits­hin­weis für die Domin­ka­ni­sche Repu­blik vom 23. Dezem­ber 2011 heißt es daher: „Der­zeit ist unklar, ob der Rei­se­pass bei Ein­reise drei oder sechs Monate min­des­tens noch gül­tig sein muss. Es wird emp­foh­len nur mit Päs­sen ein­zu­rei­sen, die min­des­tens noch sechs Monate gül­tig sind“.

Aus Paradise Sandy Beach wird Rainbow Paradise Beach

wir möch­ten Ihnen mit­tei­len, dass das Para­dise Sandy Beach Resort (Penang, Malay­sia) am 9. Februar 2012 in „Rain­bow Para­dise Beach Resort“ umbe­nannt wer­den wird.

 Im Anhang fin­den Sie die ent­spre­chende Pressemitteilung.

 Das Resort zeich­net sich u.a. durch seine exzel­lente Lage aus: Tan­jung Bun­gah liegt zwi­schen George­town, wel­ches von der UNESCO zum Welt­kul­tur­erbe erklärt wurde, und Batu Fer­ringhi, das neben zahl­rei­chen Restau­rants und Cafés auch einen all­abend­lich statt­fin­den­den Nacht­markt beherbergt.

 Alle geräu­mi­gen Zim­mer ver­fü­gen über einen Bal­kon mit Meer­blick sowie eine Kit­chenette, die beson­ders von Fami­lien sehr geschätzt wird.

 Wer echte malay­si­sche Gast­freund­schaft zu einem unschlag­bar güns­ti­gen Preis erle­ben möchte, ist in die­sem Resort sehr gut aufgehoben.

 

Das Blumenfestival in Chiang Mai

Thai­land


Das Blu­men­fes­ti­val in Chiang Mai zählt jedes Jahr zu den Höhe­punk­ten im thai­län­di­schen Ver­an­stal­tungs­ka­len­der.
Vom 3. bis 5. Februar 2012 macht die nordthai­län­di­sche Stadt ihrem Namen als “Rose des Nor­dens” wie­der alle Ehre: Drei Tage lang gilt es, die über 200 ver­schie­de­nen Pflan­zen­ar­ten im Nong Buak Hat Park zu bestau­nen.
Tage­tes, Chry­san­the­men, präch­tige Rosen­ar­ten und natür­lich Orchi­deen sind nur einige Bei­spiele, wel­che  Pflan­zen­freun­den wäh­rend der Aus­stel­lung betrach­ten kön­nen.
Als Höhe­punkt des Blu­men­fes­ti­vals gilt stets die fest­li­che Parade durch die Innen­stadt von Chiang Mai zur Nava­rat Brü­cke, an der alle Aus­stel­ler, die zu die­sem Anlass tra­di­tio­nelle Trach­ten tra­gen, mit ihren geschmück­ten Umzugs­wa­gen teil­neh­men.
Eben­falls höchs­ter Beliebt­heit erfreut sich jedes Jahr die Wahl zur Blu­men­kö­ni­gin, deren Auf­gabe es ist, die Blu­men­züch­ter der Region für ein Jahr zu reprä­sen­tie­ren.
Wäh­rend der küh­len Jah­res­zeit von Novem­ber bis Februar bie­tet die nordthai­län­di­sche Pro­vinz Chiang Mai Blumen-​​ und Gar­ten­lieb­ha­bern ein far­ben­präch­ti­ges Spek­ta­kel, wenn die Orchi­deen und wei­tere Schön­hei­ten der tro­pi­schen Flora blü­hen. Ein­ge­bet­tet in die Berge und Täler der nordthai­län­di­schen Dschun­gel­land­schaft erstrah­len die exo­ti­schen Blü­ten in sämt­li­chen For­men und Far­ben und las­sen die Her­zen von Natur­lieb­ha­bern höher schlagen.