Malaysia führt Ausreisesteuer ein

Malay­sia führt eine Aus­rei­se­steu­er für Flü­ge ein.

Die Aus­rei­se­steu­er wird ab Sep­tem­ber ver­spä­tet für Malay­sia Flü­ge ein­ge­führt obwohl der Start bereits für Juni geplant war.

Die Höhe der Aus­rei­se­ge­bühr wird nach Rei­se­ziel und Kabi­nen­klas­se gestaf­felt. Gäs­te bezah­len bei der Aus­rei­se mit einem Ziel inner­halb Asi­ens in der Eco­no­my Class ca EURO 1,70. Pas­sa­gie­re die ein Ticket für die Busi­ness-Class haben müs­sen mit einer Mehr­be­las­tung von umge­rech­net EURO 10 rech­nen. Lang­stre­cken­ver­bin­dun­gen, die ins­be­son­de­re für deut­sche Urlau­ber in Fra­ge kom­men, sind deut­lich teu­rer. Auf den Flug­preis kom­men für die Pas­sa­gie­re der Eco­no­my-Klas­se wei­te­re EURO 4,26 hin­zu und Busi­ness-Class Pas­sa­gie­re müs­sen sogar zusätz­li­che EURO 32 mehr bezah­len.

Kin­der unter 2 Jah­ren und Tran­sit-Tou­ris­ten sind von die­ser Rege­lung aus­ge­nom­men. Die genaue Umset­zung ist noch frag­lich, even­tu­ell wird die Gebühr auf die bereits bestehen­de Flug­ha­fen­ab­ga­be auf­ge­rech­net und ist somit in den Ticket­preis inklu­diert.

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Malaysia führt Ausreisesteuer für Flüge ein

Malay­sia führt Aus­rei­se­steu­er für Flü­ge ein.

Feiertage Asien Oktober 2014

 

India

02 Octo­ber 2014
Gan­dhi Jayan­ti

03 Octo­ber 2014
Dus­he­ra

23 Octo­ber 2014
Deepa­val

Indo­ne­sia

05 Octo­ber 2014
Idul Adha

08 Octo­ber 2014
Hari Raya Pager­we­si

25 Octo­ber 2014
Isla­mic New Year

Myan­mar

08 Octo­ber 2014
Full Moon of Tha­din­gyut

Laos

08 Octo­ber 2014
End of Bud­dhist Lent Day
(Boun Ok Pan­sa)*

09 Octo­ber 2014
Boat Racing Fes­ti­val
(Boun Song Huea)*

* For Vien­tia­ne only

Cam­bo­dia

15 Octo­ber 2014
King Siha­nouk Mour­ning Day

23 Octo­ber 2014
Paris Agree­ment

29 Octo­ber 2014
King Coro­na­ti­on

Thai­land

23 Octo­ber 2014
Chul­along­korn Day

Feiertage August 2014 in Asien

Plea­se find below the dates of the public holi­days in Indo­ne­sia, Thai­land, India, and Laos during the month of August.

Dates

Public Holi­days in Indo­ne­sia

01 August 2014

Sha­red Holi­day

17 August 2014

Inde­pen­dence Day

Dates

Public Holi­days in Thai­land

11 August 2014

Addi­tio­nal Public Holi­day For Queen’s Bir­th­day

12 August 2014

H.M. The Queen’s Bir­th­day

Dates

Public Holi­days in India

15 August 2014

Inde­pen­dence Day

18 August 2014

Jan­mast­a­mi

Dates

Public Holi­days in Laos

23 August 2014

Boun Hor Kao Padub­din Fes­ti­val*

25 August 2014

Sub­sti­tu­ti­on of Boat Racing Fes­ti­val
(Boun Suang Huea in Luang Pra­bang)

* For Luang Pra­bang only

Reisen in den Oster der Provinz Sabah vermeiden

Bei einem UEber­fall auf ein Tauch­res­ort auf der Ost-Sabah vor­ge­la­ger­ten Insel Pom Pom ist am 19. Novem­ber ein tai­wa­ne­si­scher Tou­rist getoe­tet und sei­ne Ehe­frau ver­schleppt wor­den. Die Frau befin­det sich wei­ter­hin in der Hand der Ent­fueh­rer.

Vor die­sem Hin­ter­grund hat das Aus­wa­er­ti­ge Amt am 26. Novem­ber sei­nen Sicher­heits­hin­weis zu Malay­sia erneut aktua­li­siert. Es raet nun von nicht unbe­dingt erfor­der­li­chen Rei­sen in den Osten der Pro­vinz Sabah ab und schreibt woert­lich:

Im Novem­ber 2013 wur­de ein aus­la­en­di­scher Tou­rist auf der Insel Pom-Pom/Sa­bah erschos­sen und sei­ne Frau ent­fuehrt. Dies war die ers­te Ent­fueh­rung in der Regi­on seit dem Jahr 2000. Es gibt immer wie­der Hin­wei­se, dass eine Gefa­ehr­dung der tou­ris­ti­schen Zie­le auch im Umfeld der ESSZONE wei­ter besteht. Alle von den malay­si­schen Sicher­heits­beho­er­den ergrif­fe­nen ver­staerk­ten Sicher­heits­vor­keh­run­gen koen­nen das Risi­ko von UEber­fa­el­len wegen der Groeße des betrof­fe­nen See­ge­biets in enger Nach­bar­schaft zu den Sued-Phil­ip­pin­nen nicht voel­lig ein­daem­men. Das Aus­wa­er­ti­ge Amt raet daher von nicht not­wen­di­gen Rei­sen in den Osten der Pro­vinz Sabah und die Inseln im angren­zen­den See­ge­biet ab.“

Petronas Tower Eintrittskarten nun online buchbar

Die 88 Stock­wer­ke zäh­len­den Petro­nas Twin Towers gehö­ren zu den Haupt­at­trak­tio­nen von Malay­si­as Haupt­stadt Kua­la Lum­pur. Wer die höchs­ten Zwil­lings­tür­me der Welt besich­ti­gen will, kann die Ein­tritts­kar­ten ab sofort auch online unter https://​eti​cket​.petro​nast​win​to​wers​.com​.my auf­en, statt sich vor Ort in die Schlan­ge ein­zu­rei­hen und teil­wei­se sehr lan­ge zu war­ten.

In dem 452 Meter hohen Bau­werk sind die Ölge­sell­schaft Petro­nas, meh­re­re Ein­kaufs­zen­tren, Muse­en, Gale­ri­en und ein Kon­zert­saal unter­ge­bracht. Tou­ris­ten kön­nen die Sky­bridge in der 41. Eta­ge und das Obser­va­ti­on Deck in der 86. Eta­ge besu­chen. Erwach­se­ne zah­len für das Ticket umge­rech­net rund 18,50 Euro, Kin­der 6,90 Euro.

Ayam Goreng Berempah – Gewürztes, frittiertes Hühnchen Rezept vom Grand Hyatt Kuala Lumpur

Ayam Goreng Berem­pah – Gewürz­tes, frit­tier­tes Hühn­chen

Zuta­ten
500 Gramm Hühn­chen­schen­kel, ohne Kno­chen
Eine mit­tel­gro­ße Ing­werknol­le, gerie­ben
Zwei Knob­lauch­ze­hen
Eine Stan­ge Zitro­nen­gras, nur den wei­ßen Teil
Zwei Tee­löf­fel Fen­chel Pul­ver
Zwei Tee­löf­fel Kori­an­der Pul­ver
Zwei Tee­löf­fel Cur­ry­puder
Zehn Cur­ry­blät­ter
Eine Pri­se Salz
Eine Pri­se Zucker
Öl zum Frit­tie­ren

Zube­rei­tung
1. Schnei­den Sie die Hühn­chen­schen­kel in 3x3 cm gro­ße Stü­cke.
2. Zer­klei­nern und durch­mi­schen Sie die rest­li­chen Zuta­ten in einem Mixer.
3. Mari­nie­ren Sie mit die­ser Mischung die Hühn­chen­stü­cke und las­sen Sie die Mari­na­de ca. 30 Minu­ten ein­zie­hen.
4. Erhit­zen Sie rei­nes Öl (zum Bei­spiel Son­nen­blu­men­öl, Pflan­zen­öl oder Mais­öl) in einem gro­ßen Topf auf 160 bis 180 Grad und frit­tie­ren Sie dar­in die mari­nier­ten Hühn­chen­stü­cke, bis sie gold­braun sind. Um her­aus­zu­fin­den, ob die Hühn­chen­stü­cke durch sind, neh­men Sie eine Gabel und ste­chen Sie kurz in das Fleisch – wenn der Bra­ten­saft durch­sich­tig ist, ist das Hühn­chen ser­vier­fer­tig.
5. Neh­men Sie die Hühn­chen­stü­cke aus dem Topf und las­sen Sie das Öl auf einem Küchen­tuch abtrop­fen.
6. Ser­vie­ren Sie das Hühn­chen heiß mit gedämpf­tem Duft­reis oder als Snack mit einem Drink.

Aus Paradise Sandy Beach wird Rainbow Paradise Beach

wir möch­ten Ihnen mit­tei­len, dass das Para­di­se San­dy Beach Resort (Penang, Malay­sia) am 9. Febru­ar 2012 in „Rain­bow Para­di­se Beach Resort“ umbe­nannt wer­den wird.

 Im Anhang fin­den Sie die ent­spre­chen­de Pres­se­mit­tei­lung.

 Das Resort zeich­net sich u.a. durch sei­ne exzel­len­te Lage aus: Tan­jung Bun­gah liegt zwi­schen George­town, wel­ches von der UNESCO zum Welt­kul­tur­er­be erklärt wur­de, und Batu Fer­ringhi, das neben zahl­rei­chen Restau­rants und Cafés auch einen all­abend­lich statt­fin­den­den Nacht­markt beher­bergt.

 Alle geräu­mi­gen Zim­mer ver­fü­gen über einen Bal­kon mit Meer­blick sowie eine Kit­chenet­te, die beson­ders von Fami­li­en sehr geschätzt wird.

 Wer ech­te malay­si­sche Gast­freund­schaft zu einem unschlag­bar güns­ti­gen Preis erle­ben möch­te, ist in die­sem Resort sehr gut auf­ge­ho­ben.

 

Petrona Towers in Kuala Lumpur

+++ Petro­nas Twin Towers: Sky­bridge und Obser­va­ti­on Deck bis Dezem­ber geschlos­sen +++

Die Petro­nas Twin Towers, das bekann­tes­te Wahr­zei­chen Kua­la Lum­purs, haben Besu­cher­pau­se: Vom 15. Sep­tem­ber bis Dezem­ber sind die bei­den Besu­cher­at­trak­tio­nen in den höchs­ten Zwil­lings­tür­men der Welt wegen Reno­vie­rungs­ar­bei­ten geschlos­sen. Sowohl die glä­ser­ne Sky­bridge zwi­schen dem 41. und 42. Stock­werk, als auch das Obser­va­ti­on Deck in Stock­werk 86 von Tower 2 sind in die­sem Zeit­raum nicht begeh­bar.

 

Wer den­noch nicht auf spek­ta­ku­lä­re Aus­sich­ten über Kua­la Lum­pur ver­zich­ten will, besucht den Fern­seh­turm Men­a­ra KL. Er ist nicht ganz so hoch wie die Zwil­lings­tür­me, steht aber auf einem Hügel und erhebt sich dadurch über die gan­ze Stadt. Besu­cher kön­nen eine Füh­rung per Audio­gui­de rund um die Besu­cher­platt­form machen oder im Dreh­re­stau­rant eine gro­ße Aus­wahl an malay­si­schen Köst­lich­kei­ten ent­de­cken.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www​.petro​nast​win​to​wers​.com​.my und http://​men​a​rakl​.com​.my

Lage in den Hochwassergebieten in Thailand

Trotz neu­er star­ker Regen­fa­el­le in wei­ten Tei­len Zen­tral­thai­lands hat sich die Lage in den Hoch­was­ser­ge­bie­ten in den letz­ten Tagen kaum ver­a­en­dert. Im gesam­ten Nor­den ein­schließ­lich der Regi­on um Chiang Mai sowie in der Regi­on um Phu­ket im Sue­den ist die Situa­ti­on wei­ter­hin ent­spannt, alle Aus­flue­ge und Besich­ti­gun­gen koen­nen hier ohne Ein­schra­en­kun­gen durch­ge­fuehrt wer­den.

Im Groß­raum Bang­kok sind nach wie vor meh­re­re direkt am Ufer des Chao Phra­ya gele­ge­ne Außen­be­zir­ke im Nor­den und Osten ueber­flu­tet. Auch im Stadt­zen­trum stieg der Pegel­stand des Chao Phra­ya an, zu den im Zeit­raum zwi­schen dem 16. und 18. Okto­ber befu­erch­te­ten Ueber­schwem­mun­gen von Tei­len der Bang­ko­ker Innen­stadt ist es jedoch nicht gekom­men. Die Flughae­fen der Haupt­stadt und alle von uns genutz­ten Hotels im Innen­stadt­be­reich funk­tio­nie­ren nach wie vor ohne Ein­schra­en­kung. Tou­ris­ti­sche Besich­ti­gun­gen koen­nen mit Aus­nah­me von Boots­fahr­ten in den Klongs ohne Behin­de­run­gen durch­ge­fuehrt wer­den.

 Beson­ders stark vom Hoch­was­ser betrof­fen ist nach wie vor die Stadt Ayutt­ha­ya. Gro­ße Tei­le der Innen­stadt und des Tem­pel­are­als sind seit dem 8. Okto­ber ueber­flu­tet, die Stadt kann nach wie vor nicht auf dem Land­weg erreicht wer­den, das Tem­pel­are­al bleibt bis auf Wei­te­res fuer Besich­ti­gun­gen gesperrt.

 Eben­so unter­bro­chen sind noch die Zug­ver­bin­dun­gen in den Nor­den und die an Ayutt­ha­ya vor­bei­fueh­ren­de Haupt­ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen Bang­kok und Chiang Mai. Ueber alter­na­ti­ve Rou­ten besteht jedoch wei­ter­hin eine Stra­ßen­ver­bin­dung zwi­schen dem Groß­raum Bang­kok und dem Nor­den.

 Das Aus­wa­er­ti­ge Amt hat am heu­ti­gen 18. Okto­ber sei­ne aktu­el­len Hin­wei­se zur Lage in den Hoch­was­ser­ge­bie­ten erneut ueber­ar­bei­tet und schreibt woert­lich:

 „Die Mona­te Sep­tem­ber und Okto­ber sind in Thai­land die Haupt­re­gen­zeit. Auf­grund der beson­ders star­ken Regen­fa­el­le in die­sem Jahr sind ver­schie­de­ne Lan­des­tei­le ueber­schwemmt.

Am meis­ten betrof­fen sind die Gebie­te in Zen­tral­thai­land. Die Sehens­wu­er­dig­kei­ten in Ayutt­ha­ya sind der­zeit gesperrt. Die Haupt­tou­ris­ten­ge­bie­te im Sue­den des Lan­des wie Phu­ket, Pat­ta­ya, Koh Samui und Hua Hin sind der­zeit kaum in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de (15/​16. Okto­ber) wur­den Rand­ge­bie­te Bang­koks ueber­schwemmt. Die Innen­stadt Bang­koks blieb aller­dings von Ueber­schwem­mun­gen ver­schont. Die tou­ris­ti­schen Haupt­at­trak­tio­nen sind nicht betrof­fen. Die Lage in Bang­kok bleibt fuer die naechs­ten Tage wei­ter­hin kri­tisch. Fuer die Innen­stadt besteht nach Anga­ben der zusta­en­di­gen Stadt­ver­wal­tung nur ein gerin­ges Risi­ko. Am Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Bang­kok (Suvarn­ab­hu­mi Air­port) herrscht wei­ter­hin nor­ma­ler Flug­be­trieb. Der Stra­ßen- und Schie­nen­ver­kehr ins­be­son­de­re in den Nor­den des Lan­des unter­liegt teil­wei­se erheb­li­chen Ein­schra­en­kun­gen.“

Nach allen uns vor­lie­gen­den aktu­el­len Erkennt­nis­sen gehen wir davon aus, dass in den naechs­ten Tagen und Wochen alle geplan­ten Pro­gramm­be­stand­tei­le mit Aus­nah­me der Besich­ti­gung von Ayutt­ha­ya und der Boots­fahrt in den Klongs von Bang­kok ohne Ein­schra­en­kun­gen durch­ge­fuehrt wer­den koen­nen.

 Der­zeit ist noch nicht vor­her­seh­bar, wann die Tem­pel von Ayutt­ha­ya wie­der besucht wer­den koen­nen. Soll­te ein Besuch von Ayutt­ha­ya nicht moeg­lich sein, wer­den wir den Gaes­ten am ent­spre­chen­den Rei­se­tag ein attrak­ti­ves Ersatz­pro­gramm anbie­ten. Wir wer­den umge­hend alle Thai­land-Gaes­te – in einem ers­ten Schritt mit geplan­ter Abrei­se bis zum 1. Novem­ber - per Rund­schrei­ben ueber die aktu­el­le Lage im Land und ueber einen der­zeit nicht aus­zu­schlie­ßen­den Weg­fall von Ayutt­ha­ya infor­mie­ren.

 Loka­le Ueber­schwem­mun­gen gab es in den letz­ten Tagen auch in Tei­len Zen­tral­viet­nams, in Laos und in der Regi­on um Siem Reap in Kam­bo­dscha. In Siem Reap selbst waren zeit­wei­se meh­re­re in Ufer­na­e­he gele­ge­ne Stra­ßen und der alte Markt ueber­flu­tet. Die Besich­ti­gung der Tem­pel­an­la­gen von Ang­kor Wat ist jedoch wei­ter­hin moeg­lich. Auch in Zen­tral­viet­nam und in Laos gibt es bis­her kei­ne Ein­schra­en­kun­gen im Besich­ti­gungs­pro­gramm.

 Wir beob­ach­ten die Lage-Ent­wick­lung in Thai­land sowie in den ande­ren Laen­dern Sue­dost­asi­ens sehr auf­merk­sam und wer­den bei Bedarf auch kurz­fris­tig wei­ter­ge­hen­de Maß­nah­men ergrei­fen.

 Quel­le: stu­dio­sus