Indonesien boomt

Ausflug Bali 49

PRESSEMITTEILUNG

Indo­ne­si­en boomt: Besu­cher­re­kord im Vor­jahr stimmt das Insel­reich opti­mis­tisch, 20 Mil­lio­nen Gäs­te bis 2019 zu errei­chen

Frankfurt am Main /​ ITB Berlin, 09. März 2016.

Indo­ne­si­en, der welt­größ­te Insel­staat, fas­zi­niert auf über 13.000 Inseln ent­lang des Äqua­tors und zieht jedes Jahr mehr Tou­ris­ten aus aller Welt in sei­nen Bann. Auf der fünf­tä­gi­gen Rei­se­fach­mes­se ITB in Ber­lin infor­mie­ren der Vize-Tou­ris­mus­mi­nis­ter und wei­te­re Ansprech­part­ner des indo­ne­si­schen Minis­te­ri­ums für Tou­ris­mus über die posi­ti­ven Wachs­tums­zah­len, die neu­es­ten tou­ris­ti­schen Ent­wick­lun­gen im Land sowie Indo­ne­si­ens Plä­ne für den deutsch­spra­chi­gen Markt. Pri­vat­be­su­cher kön­nen sich am 12. und 13. März von 10 bis 18 Uhr am Indo­ne­si­en­stand 122 und 123 in Hal­le 26.A infor­mie­ren.

Das Land zeigt sich mit der Teil­nah­me an der 50. ITB zuver­sicht­lich, dass das hoch­ge­steck­te Ziel von Prä­si­dent Joko Wido­do, die Zahl der inter­na­tio­na­len Gäs­te bis zum Ende sei­ner Amts­zeit 2019 auf 20 Mil­lio­nen zu ver­dop­peln, erreicht wird. Das Tou­ris­mus­mi­nis­te­ri­um konn­te das ambi­tio­nier­te Vor­ha­ben von 10 Mil­lio­nen Besu­chern für 2015 sogar bereits über­tref­fen: Im ver­gan­ge­nen Jahr reis­ten 10,4 Mil­lio­nen Tou­ris­ten aus aller Welt nach Indo­ne­si­en.

Tou­ris­mus­mi­nis­ter Ari­ef Yahya: „Indo­ne­si­en bie­tet groß­ar­ti­ge Mög­lich­kei­ten für die Rei­se­bran­che und ihre Kun­den, da das Land ein Urlaubs­ziel der Welt­klas­se ist – getreu dem Mot­to „Won­der­ful Indo­ne­sia“. Mehr als hun­dert Rei­se­agen­tu­ren, Hotels und loka­le Tou­ris­mus­be­hör­den wer­den an drei Stän­den (Hal­le 26.A /​ 122 und 123 sowie Hal­le 26.C /​ 303) zur Ver­fü­gung ste­hen. Die Mes­se gibt unse­rem Land die ein­zig­ar­ti­ge Gele­gen­heit die zahl­rei­chen Inseln, Sehens­wür­dig­kei­ten und Dienst­leis­tun­gen einem inter­na­tio­na­lem Publi­kum, den Medi­en sowie Ver­tre­tern der Rei­se­bran­che zu prä­sen­tie­ren“.

Indo­ne­si­en ver­zeich­net einen Besu­cher­re­kord und erreicht ambi­tio­nier­te Zie­le
Der Insel­staat blickt auf ein erfolg­rei­ches Jahr zurück: Das Land konn­te im ver­gan­ge­nen Jahr über 10 Mil­lio­nen Besu­cher aus aller Welt begrü­ßen und damit nicht nur das offi­zi­ell gesteck­te Ziel des Tou­ris­mus­mi­nis­te­ri­ums über­tref­fen, son­dern auch ein Wachs­tum von mehr als 10 Pro­zent erzie­len.

Die Tou­ris­ten aus aller Welt ver­brach­ten durch­schnitt­lich 8,5 Tage im Insel­reich und gaben rund 1.190 US-Dol­lar für Ihren Urlaub aus. Die posi­ti­ve Ent­wick­lung trug zu einer Stei­ge­rung der Ein­nah­men aus dem Tou­ris­mus auf 11,9 Mil­li­ar­den US-Dol­lar bei. Aus Deutsch­land besuch­ten über 193.000 Gäs­te den Insel­staat, rund sie­ben Pro­zent mehr als noch 2014. Das Land freut sich über etwa zehn Pro­zent Zuwachs von Tou­ris­ten aus den Alpen­län­dern Schweiz (51.000) und Öster­reich (26.000). Auch in die­sem Jahr rech­net das Tou­ris­mus­mi­nis­te­ri­um mit stei­gen­den Ein­rei­se­zah­len; ange­strebt wer­den min­des­tens 225.000 Deut­sche und 12 Mil­lio­nen inter­na­tio­na­le Tou­ris­ten.

Geziel­te Ver­mark­tung für aus­ge­wähl­te Seg­men­te und Desti­na­tio­nen
Um das ambi­tio­nier­te Ziel von 20 Mil­lio­nen inter­na­tio­na­len Besu­chern bis 2019 zu errei­chen, setzt das Tou­ris­mus­mi­nis­te­ri­um wei­ter­hin auf die drei Haupt­fak­to­ren des indo­ne­si­schen Tou­ris­mus:

  1. Natur (Mari­tim-, Aben­teu­er- und Öko-Tou­ris­mus)
    2. Kul­tur (Geschich­te und Reli­gi­on, Kuli­na­rik sowie Städ­te­rei­sen und länd­li­cher Tou­ris­mus)
    3. Man-Made (MICE, Sport- und Pau­schal­rei­sen)

Um die Besu­cher­zah­len zu stei­gern, sol­len die­se wich­ti­gen Allein­stel­lungs­merk­ma­le des Lan­des in aus­ge­wähl­ten Desti­na­tio­nen geför­dert wer­den:

  • Ban­dung (West Java)
    • Banyuwan­gi (Ost Java)
    • Groß­raum Bali
    • Groß­raum Jakar­ta
    • Groß­raum Riau-Archi­pel (Batam und Bin­tan, nahe Sin­ga­pur)
    • Joglo Semar (steht für Jog­ja­kar­ta, eine beson­de­re Regi­on von Yogya­kar­ta), Solo und Semarang (Zen­tral­ja­va)
    • Lom­bok
    • Makas­sar (Süd Sula­we­si)
    • Medan (Nord­suma­tra)
    • Wakato­bi (Süd­ost Sula­we­si), Buna­ken (Nord Sula­we­si) und Raja Ampat (West Papua)

Kos­ten­lo­ses Tou­ris­ten­vi­sum & neue Inves­ti­tio­nen
Indo­ne­si­en hat zudem aktiv die Vis­a­re­gu­la­ri­en ver­ein­facht, damit sich Rei­sen­de selbst vor Ort von „Won­der­ful Indo­ne­sia“ über­zeu­gen kön­nen: Staats­bür­ger aus 90 Natio­nen erhal­ten bei Ankunft jetzt ein kos­ten­lo­ses Tou­ris­ten­vi­sum für Auf­ent­hal­te von bis zu 30 Tagen. Durch die­ses Zuge­ständ­nis ent­ge­hen dem Land zwar schät­zungs­wei­se Ein­nah­men von 11,3 Mil­lio­nen US-Dol­lar pro Jahr (bis­her zahl­ten Tou­ris­ten eine Gebühr von 35 US-Dol­lar für das „Visa on Arri­val“). Erwar­tet wird jedoch, dass jähr­lich 450.000 inter­na­tio­na­le Besu­cher nach Indo­ne­si­en rei­sen, die durch­schnitt­lich zwi­schen 1.100 und 1.200 US-Dol­lar wäh­rend ihres Auf­ent­halts im Land aus­ge­ben. So rech­net das Insel­reich mit zusätz­li­chen Devi­sen­ein­nah­men von 500 Mil­lio­nen US-Dol­lar pro Jahr.

Indo­ne­si­en inves­tiert der­zeit außer­dem kräf­tig in sei­ne Infra­struk­tur und den Hotel­sek­tor:

  • 24 See­hä­fen wer­den moder­ni­siert (unter ande­rem die Häfen Kua­la Tan­jung in Nord­suma­tra, Pon­tia­nak auf Bor­neo, Bitung in Nord Sula­we­si, Makas­sar in Süd Sula­we­si, Ban­jar­ma­sin auf Süd­ka­li­man­tan, Kupang auf der Insel Timor und Hal­ma­he­ra auf den Moluk­ken)
    • 19 neue Flug­hä­fen wer­den in den nächs­ten vier Jah­ren gebaut (unter ande­rem im Nor­den der Insel Bin­tan, den Anam­basin­seln und Tor­a­ja in Süd Sula­we­si)
    • Rund 80 neue Hotels mit einer Kapa­zi­tät von 15.081 Zim­mern wer­den in Jakar­ta bis 2020 fer­tig­ge­stellt
    • 46 neue Hotels mit 7.320 Zim­mern eröff­nen im nächs­ten Jahr auf der belieb­ten Urlaubs­in­sel Bali

Wei­te­re För­de­rung des Kreuz­fahrt­tou­ris­mus
Inzwi­schen hat die indo­ne­si­sche Regie­rung auch neue Regu­la­ri­en im Bereich der Kreuz­fahrt for­ciert: Die neu­en Geset­ze heben die Kabo­ta­ge­re­ge­lung für inter­na­tio­na­le Kreuz­fahrt­schif­fe und pri­va­te Yach­ten auf. In der Ver­gan­gen­heit war es laut Gesetz nur indo­ne­si­schen Schif­fen erlaubt, Pas­sa­gie­re in indo­ne­si­schen Gewäs­sern ein- und aus­zu­schif­fen. Mit der neu­en Rege­lung ist dies inter­na­tio­na­len Schif­fen nun an fol­gen­den fünf See­hä­fen erlaubt: Tan­jung Priok (Jakar­ta), Tan­jung Perak (Sura­ba­ya), Bela­wan (Medan), Soe­kar­no-Hat­ta (Makas­sar) und Ben­oa (Bali). Die Kreuz­fahrt­in­dus­trie hat bis­her sehr posi­tiv auf die­se Neu­re­ge­lung reagiert. Laut der Janu­ar­aus­ga­be der tou­ris­ti­schen Fach­zeit­schrift TTG ASIA haben gro­ße Kreuz­fahrt­un­ter­neh­men ihre Zufrie­den­heit über das Poten­ti­al aus­ge­drückt, das die­ses neue Gesetz ermög­licht. „Wir erwar­ten, dass die­se Geset­zes­än­de­rung signi­fi­kan­te und posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Regi­on haben wird und sowohl den loka­len aber auch süd­ost­asia­ti­schen Kreuz­fahrt­markt stärkt. Die­ses neue Gesetz ermög­licht es Star Crui­ses neue Kreuz­fahrt­rou­ten zu ent­wi­ckeln und noch wich­ti­ger, das Pro­gramm in Indo­ne­si­en zu erwei­tern. Das Land hat ein enor­mes Poten­ti­al eines der füh­ren­den Kreuz­fahrt­des­ti­na­tio­nen in Süd­ost­asi­en zu wer­den,“ so Micha­el Goh, Seni­or Vice Pre­si­dent von Star Crui­ses.

Inter­na­tio­na­le Aus­zeich­nun­gen für die Tou­ris­mus­ent­wick­lung des Lan­des
Indo­ne­si­en ist sehr stolz dar­auf, dass die Anstren­gun­gen, den Tou­ris­mus im Land zu för­dern auch durch zahl­rei­che inter­na­tio­na­le Prei­se gewür­digt wur­de. Am 20. Janu­ar 2016 ver­lieh zum Bei­spiel die Welt­tou­ris­mus­or­ga­ni­sa­ti­on UNWTO (United World Tou­rism Orga­ni­sa­ti­on) Indo­ne­si­en bei einer fei­er­li­chen Zere­mo­nie anläss­lich der Fitur in Madrid drei Prei­se:

  • Die Hafen­stadt Banyuwan­gi auf Java gewann mit ihrem Pro­jekt „Neu­erfin­dung der tou­ris­ti­schen Gover­nan­ce“ den ers­ten Preis in der Kate­go­rie „Inno­va­ti­on in Public Poli­cy und Gover­nan­ce“ bei den 12. UNWTO Awards für Exzel­lenz und Inno­va­tio­nen im Tou­ris­mus.
    • Die Umwelt-Kam­pa­gne der natio­na­len Flug­ge­sell­schaft Garu­da Indo­ne­sia, deren Inhalt die Säu­be­rung der Strän­de auf Bali war, erhielt den zwei­ten Preis in der Kate­go­rie „Inno­va­ti­ve Unter­neh­men“.
    • Die indo­ne­si­sche Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on “Karang Les­ta­ri Foun­da­ti­on” konn­te sich mit ihrem Pro­jekt, die Koral­len­rif­fe Indo­ne­si­ens zu schüt­zen, den zwei­ten Preis in der Kate­go­rie „Inno­va­ti­on in Nicht-Regie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen“ sichern.

Beim Rei­se­fo­rum des süd­ost­asia­ti­schen Staa­ten­ban­des (Asso­cia­ti­on of South East Asia Nati­ons) ATF (ASEAN Tra­vel Forum) wur­den wei­ter­hin eini­ge Indo­ne­si­er für ihre Leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit dem Tou­ris­mus geehrt:

  • Das Bild „Mor­gen in Bro­mo” des Foto­gra­fen Agung Para­mes­wa­ra erhielt den Preis als bes­tes Tou­ris­mus­fo­to im süd­ost­asia­ti­schen Raum.
    • Das “Ang­klung Bam­boo Musi­cal Instru­ment Cen­ter” in Ban­dung, West Java wur­de für sei­ne Bemü­hun­gen, die Kul­tur zu erhal­ten geehrt.
    • Der Arti­kel „Die per­fek­te Wel­le“ aus dem Bord­ma­ga­zin von Garu­da Indo­ne­sia als bes­ter Rei­se­ar­ti­kel in Süd­ost­asi­en.

Die fünf indo­ne­si­schen Unter­künf­te Omah Tem­bi Homes­tay (Yogya­kar­ta), Acacia Dieng Homes­tay (Zen­tral­ja­va), Oma Homes­tay (Sawahl­un­to, Nord­suma­tra), Pan­glipuran Homes­tay (Bali) und Sudir­man 12 Homes­tay (Bang­ka Belitung) erhiel­ten bei den ASEAN Homes­tay Stan­dard Awards 2016-2018 Aus­zeich­nun­gen. Die indo­ne­si­sche Hotel­ket­te Sof­yan gewann einen wei­te­ren Preis als fami­li­en­freund­lichs­te Hotels der Welt.

Plä­ne für das Tou­ris­mus­mar­ke­ting im deutsch­spra­chi­gen Markt 2016
Indo­ne­si­en ist sich der Rele­vanz des deut­schen und ande­ren euro­päi­schen Märk­ten bewusst, denn aus ihnen kom­men Besu­cher, die durch­schnitt­lich 10 Tage und län­ger blei­ben, die viel für ihren Urlaub aus­ge­ben und nicht nur Bali, son­dern auch die Kul­tur- und Natur­wun­der des gan­zen Insel­rei­ches zu schät­zen wis­sen. Um den Tou­ris­mus in den deutsch­spra­chi­gen Out­bound-Märk­ten Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz zu för­dern sind unter ande­ren fol­gen­den Mar­ke­ting­maß­nah­men für das aktu­el­le Jahr geplant:

  • Road­shows in Euro­pa in Koope­ra­ti­on mit Flug­ge­sell­schaf­ten und Rei­se­ver­an­stal­tern
    • Pres­se­rei­sen für die wich­tigs­ten Blog­ger, Rei­se- und Ver­brau­cher­me­di­en (sowohl online als off­line)
    • Anz­ei­gen­schal­tun­gen in den wich­tigs­ten Rei­se- und Life­style-Publi­ka­tio­nen (sowohl online als off­line)

Auf der Grund­la­ge der Teil­nah­me an der ITB 2016 und der Zusam­men­ar­beit mit Medi­en­part­nern sowie Part­nern aus der Rei­se­bran­che wie Ver­an­stal­tern und Flug­ge­sell­schaf­ten erwar­tet das Tou­ris­mus­mi­nis­te­ri­um der Repu­blik Indo­ne­si­en, dass die­ses Jahr das bes­te Jahr in der Geschich­te Indo­ne­si­ens wird. Jakar­ta ist davon über­zeugt, dass es mit der Ent­wick­lung der inter­na­tio­na­len Ankünf­te auf dem rich­ti­gen Weg ist, die erwar­te­te Zahl von 20 Mil­lio­nen bis 2019 zu errei­chen.

Urlau­ber erwar­ten heut­zu­ta­ge eine Viel­zahl an Akti­vi­tä­ten: Das Insel­reich bie­tet Rei­sen­den auf­grund sei­ner Viel­falt in Bezug auf die Men­schen, Kul­tur und Natur, alles, was Gäs­te heu­te erwar­ten. Traum­haf­ten Strand­ur­laub auf Bali, fas­zi­nie­ren­de UNESCO Welt­kul­tur­er­be-Stät­ten wie die welt­be­rühm­ten Tem­pel Boro­bo­dur und Pram­ba­nan auf Java, uralte Tra­di­tio­nen, fan­tas­ti­sche Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten zu Schnäpp­chen­prei­sen in Jakar­ta und Ban­dung, erst­klas­si­ge Golf­plät­ze mit einem her­vor­ra­gen­den Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis ohne War­te­zei­ten, herr­li­che Spas mit tra­di­tio­nel­len und inter­na­tio­na­len Schön­heits­be­hand­lun­gen und vie­les mehr. Kurz zusam­men­ge­fasst: ein siche­res, fami­li­en­freund­li­ches Rei­se­ziel auf einem fas­zi­nie­ren­den und viel­fäl­ti­gen Archi­pel.

Mit sei­ner hohen Bevöl­ke­rungs­zahl (251 Mil­lio­nen Ein­woh­ner) und einer leben­di­gen Demo­kra­tie hat Indo­ne­si­en ein enor­mes Wachs­tums­po­ten­ti­al im Bereich Tou­ris­mus. Das inlän­di­sche Wirt­schafts­wachs­tum und das stei­gen­de ver­füg­ba­re Ein­kom­men wer­den die Ein­nah­men der Rei­se­bran­che vor­aus­sicht­lich eben­falls stär­ken. Poli­ti­sche Sta­bi­li­tät und wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen wer­den zudem die Ein­nah­men durch Geschäfts­rei­sen erhö­hen. Zusätz­lich wird die Regie­rung sowohl den Inlands­tou­ris­mus als auch den inter­na­tio­na­len Tou­ris­mus stär­ken, so dass die Zahl der Tou­ris­ten aus dem eige­nem Land und auch dem Aus­land in den kom­men­den Jah­ren stei­gen wird.

Family Couch bei China Airlines

Stand JUNI 2015, vor­be­halt­lich Ände­run­gen
Fami­ly Couch Ser­vice - Fami­ly Couch bei Chi­na Air­lines

Chi­na Air­lines baut den Kom­fort an Bord wei­ter aus
Ab 2. Novem­ber 2015 bedient Chi­na Air­lines die Stre­cke Frank­furt-Tai­pei v.v. mit einer
neu­en B777 in einer Drei-Klas­sen-Kon­fi­gu­ra­ti­on. Chi­na Air­lines wird an Bord der B777
neben einer neu­en Beför­de­rungs­klas­se -der Pre­mi­um Eco­no­my Class- eine wei­te­re
attrak­ti­ve Mög­lich­keit des kom­for­ta­blen Rei­sens ein­füh­ren - die Fami­ly Couch. Die
Fami­ly Couch ist ein spe­zi­el­les Ange­bot für Fami­li­en mit Kin­dern, wobei drei Sit­ze zu
einem beque­men Bett umge­baut wer­den kön­nen. Die Fami­ly Couch ermög­licht  somit
eine ent­spann­te Ankunft am Ziel­ort für Eltern und Kin­der.

Buchung der Fami­ly Couch bei Chi­na Air­lines hier bei Yakee tra­vel

Urlaub mit Baby im Sunwing Waterworld Makadi

Haben Sie schon von den tol­len Hap­py Baby Zim­mern im Sun­wing Water­world Maka­di gehört???

Der Tip für Fami­li­en mit Klein­kind.

Die Sui­ten sind genau­so gut aus­ge­stat­tet wie die ande­ren Sui­ten, bie­ten jedoch noch vie­le Extras:

-umfang­rei­che Baby Sicher­heits­aus­stat­tung aus dem Hau­se IKEA (Kan­ten­schutz, Baby-Hoch­stuhl, Rutsch­fes­te Tep­pi­che, Kin­der-Besteck und Scha­len, Toi­let­ten-Hil­fe)

- frei wähl­ba­re Zim­mer­rei­ni­gung zwi­schen 8:30 und 16:30 inkl. Geschirr­spü­len

- Mikro­wel­le und Was­ser­ko­cher

- Wickel­tisch und Kin­der­wa­gen

-  Spie­le­tep­pich

- Baby-Lie­ge­stuhl

und vie­les mehr für einen opti­ma­len Urlaub mit Kleinkind…die Kin­der wer­den es lie­ben, die Eltern natür­lich auch.

Etihad Airways Betreuungsservice für Kinder

Mit der Ein­füh­rung unse­rer “Fly­ing Nan­ny” bie­tet Eti­had Air­ways ab sofort auf allen Lang­stre­cken­flü­gen ein exklu­si­ves Kin­der­be­treu­ungs­pro­gramm an, sowohl an Bord als auch am Boden. Die flie­gen­den Kin­der­mäd­chen bie­ten allen Fami­li­en mit Kin­dern eine hel­fen­de Hand.

 Bei den “Fly­ing Nan­nys” han­delt es sich um Flug­be­glei­te­rin­nen, die ein spe­zi­el­les Trai­ning am Nor­land Col­le­ge, der welt­weit füh­ren­den Ein­rich­tung für die Aus­bil­dung von Erzie­hern, genos­sen haben.

Die flie­gen­den Kin­der­mäd­chen, leicht zu erken­nen dank ihrer oran­ge­far­be­ne Uni­form, über­neh­men unter ande­rem fol­gen­de Auf­ga­ben:

          Sie hel­fen bereits am Gate, um den Ein­stieg in den Flie­ger so rei­bungs­los wie mög­lich zu gestal­ten.

         Sie berei­ten die Baby­bet­ten für die ganz klei­nen Gäs­te an Bord.

         Sie küm­mern sich um unbe­glei­te­te Kin­der.

         Sie beschäf­ti­gen die klei­nen Gäs­te, wäh­rend ihre Eltern schla­fen, unser preis­ge­krön­tes Essen pro­bie­ren oder einen Film schau­en.

Für Sie bedeu­ten die “Fly­ing Nan­ny”, dass Sie jeder­zeit sicher sein kön­nen, dass für Sie auf allen Lang­stre­cken­flü­gen mit Eti­had her­vor­ra­gend aus­ge­bil­de­te Hil­fe bereit­steht und somit die Rei­se mit Kin­dern ganz ent­spannt begin­nen kann.

 

 

 

Gesund unterwegs mit dem Nachwuchs

Wer mit Kin­dern ver­reist, muss bei der Pla­nung und wäh­rend der Rei­se beson­de­re Vor­sicht wal­ten las­sen und auf Krank­hei­ten oder Risi­ken gut vor­be­rei­tet sein. Fogen­de Tipps, die die Rei­se­ver­si­che­rung Allianz/​Elvia zusam­men­ge­tra­gen hat, kön­nen Eltern bei der Orga­ni­sa­ti­on der Fami­li­en­fe­ri­en hel­fen:
 
1. Rei­se­apo­the­ke

In eine Fami­li­en-Rei­se­apo­the­ke gehö­ren fol­gen­de Pro­duk­te: (Kinder-)Pflaster, Sche­re, Ver­bands­zeug, ein nicht bren­nen­des Wund­des­in­fek­ti­ons­mit­tel und auch eine Wund- und Heil­sal­be. Fie­ber soll­te zunächst mit einem Fie­ber­ther­mo­me­ter gemes­sen wer­den und kann anschlie­ßend - auch bei Schmer­zen – mit Zäpf­chen behan­delt wer­den. Hus­ten­saft oder -trop­fen genau­so wie Nasen­trop­fen und schmerz­lin­der­ne Ohren­trop­fen. Bei Durch­fall muss der star­ke Flüs­sig­keits­ver­lust aus­ge­gli­chen wer­den. Hier soll­te man auch Kin­dern Elek­tro­ly­te- und Glu­co­se-Pul­ver ver­ab­rei­chen. Küh­len­des und schmerz­lin­dern­des Anti­hist­amin-Gel hilft bei Son­nen­brand und Insek­ten­sti­chen. 

2. Anreise

Ach­ten Sie bit­te bei der Anrei­se dar­auf, dass Kin­der aus­rei­chend zu trin­ken haben und Sie gera­de bei Auto­fahr­ten aus­rei­chen­de Stopps machen! Flüs­sig­kei­ten im Hand­ge­päck unter­lie­gen gewis­sen Bestim­mun­gen. So dür­fen flüs­si­ge und gel­ar­ti­ge Pro­duk­te nicht mehr als 100 ml umfas­sen und müs­sen in einem trans­pa­ren­ten, wie­der ver­schließ­ba­ren Beu­tel trans­por­tiert wer­den. Bei Flug­rei­sen kla­gen Kin­der oft bei Start und Lan­dung über Ohren­schmer­zen. Erfah­run­gen zei­gen, dass Kin­der, die bei Start und Lan­dung trin­ken oder gene­rell abge­lenkt wer­den, weni­ger Pro­ble­me haben. Gum­mi­bär­chen und Co. erfreu­en sich in die­sen Augen­bli­cken größ­ter Beliebt­heit - auch bei Erwach­se­nen!

3. Richtig Sonnenbaden

Die Haut ver­gisst nichts, kann man immer wie­der lesen. Kin­der­haut umso weni­ger! Säug­lin­ge soll­ten nie direk­ter Son­nen­ein­strah­lung aus­ge­setzt wer­den und sehr klei­ne Kin­der mög­lichst zusätz­lich durch geeig­ne­te Klei­dung geschützt wer­den - übri­gens auch im Schat­ten. Es gibt spe­zi­el­le Prä­pa­ra­te, die nur phy­si­ka­li­sche Fil­ter­sub­stan­zen ent­hal­ten. Für grö­ße­re Kin­der ver­wen­den Sie mög­lichst einen Son­nen­schutz mit hohem Licht­schutz­fak­tor. Es gibt geeig­ne­te Son­nen­schutz­prä­pa­ra­te, die u.a. was­ser­fest sind. Trotz­dem soll­te nach dem Baden und Abtrock­nen stets nach­ge­cremt wer­den.

4. Sonnenbrillen, UV-Kleidung & Co.

Kin­der­haut, aber auch gera­de die Augen soll­ten mit einer guten Son­nen­bril­le mit UV-Fil­ter sowie mit Son­nen­hut oder spe­zi­el­ler UV-Bade­klei­dung geschützt werden.Kindgerechte Son­nen­bril­len mit UV-abwei­sen­den Glä­sern (UV 400) schüt­zen zwar einer­seits die Augen, vor einem zu lan­gen Tra­gen ist aller­dings auch abzu­ra­ten, da Kin­der­au­gen sich noch bis zum sieb­ten Lebens­jahr ent­wi­ckeln und durch dunk­le Son­nen­bril­len das Kon­trast­se­hen beein­flusst wer­den kann. Mit einem CE Zei­chen oder dem Auf­druck EN 1836:1997 ver­se­hen, ent­spre­chen die Pro­duk­te den euro­päi­schen Sicher­heits­stan­dards. 

5. Geschützt vor lästigen Mücken

Ob Blut­sauger oder nicht, Stech­mü­cken sind wah­re Pla­ge­geis­ter. Und wenn wir uns Erwach­se­ne schon beherr­schen müs­sen, nicht stän­dig zu krat­zen, wie geht es dann erst unse­ren Klei­nen. Am bes­ten, man lässt es erst gar nicht soweit kom­men. Daher lau­tet die bes­te Schutz­maß­nah­me: Ver­mei­den Sie Mücken­ge­bie­te. Stech­mü­cken­weib­chen sind gera­de in der Fort­pflan­zungs­zeit sehr aktiv und in Was­ser­nä­he zu fin­den, wo sie ihre Eier able­gen. Von daher soll­te man es zum Bei­spiel ver­mei­den, an ste­hen­den Gewäs­sern zu über­nach­ten. Auch mit der rich­ti­gen Klei­dung kann man schon einen guten Schutz errei­chen. Kin­der und Erwach­se­ne soll­ten hel­le, wei­te, lan­gär­me­li­ge Shirts, lan­ge Hosen und vor allem Socken tra­gen. Bit­te kei­ne dunk­len Far­ben, denn Mücken ste­hen auf dun­kel! Ver­zich­ten Sie bit­te in Schlaf­räu­men, mit Mücken­ste­ckern, Duft­ker­zen oder Räu­cher­spi­ra­len, die klei­nen Quäl­geis­ter fern­zu­hal­ten. Sie tun sich und Ihren Kin­dern kei­nen Gefal­len. Alter­na­tiv bie­ten sich äthe­ri­sche Öle wie Zitro­nen­eu­ka­lyp­tus, Nel­ken und Laven­del an. 
Für Ihre Rei­se­apo­the­ke soll­ten Sie den­noch ein Insek­ten­schutz­mit­tel parat hal­ten. Ach­ten Sie beim Kauf dar­auf, dass es kein DEET ent­hält. Hier­bei han­delt es sich um das Ner­ven­gift Diethyl­to­lu­a­mid, das Augen und Schleim­häu­te reizt.

So gut vor­be­rei­tet, soll­te einem erhol­sa­men und vor allem gesun­den Urlaub mit dem Nach­wuchs nichts mehr im Wege ste­hen!

Quel­le: Allianz/​Elvia

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Für jeden Urlauber bieten Balis Strände etwas - ob Sandstrand oder Lavastrand

 

Kuta Beach

Kuta Beach liegt im Süden Balis an der West­küs­te und ist beson­ders bei jun­gen und jung­ge­blie­be­nen Sur­fern beliebt. Der fein­san­di­ge Strand ist lang und breit, er fällt sehr flach ins Meer ab. Die Bran­dung ist oft sehr stark, des­we­gen wird das Schwim­men auch nur in den gekenn­zeich­ne­ten Abschnit­ten emp­foh­len.

Tuban Beach

Nahe dem leb­haf­ten Kuta liegt Tuban Beach im Süden der Insel Bali. Der schma­le und etwas dun­kel­san­di­ge Strand wird durch ein Riff abge­schlos­sen, durch das star­ke Wel­len abge­hal­ten wer­den. Schwim­men ist hier dadurch mög­lich, bei Ebbe aller­dings nur ein­ge­schränkt.

Legi­an Beach

Ein wei­te­rer belieb­ter Strand im Süden Balis ist Legi­an Beach, der kaum noch von Kuta Beach zu tren­nen ist. Wie auch die­ser so ist Legi­an Beach ein lan­ger und brei­ter Strand, der flach ins Meer abfällt und für vor allem für Sur­fer geeig­net ist.

Semin­yak Beach

Semin­yak Beach, an der West­küs­te im Süden Balis gele­gen, ist ein weit­läu­fi­ger und ruhi­ger schwar­zer Strand, ide­al für lan­ge Spa­zier­gän­ge. Im Ver­gleich zur Kuta oder auch Legi­an Beach ist es hier etwas ruhi­ger und geho­be­ner, Spa & Well­ness der luxe­riö­sen Art ste­hen hier an ers­ter Stel­le. Beim Schwim­men ist aller­dings Vor­sicht gebo­ten: fast immer gibt es hier hohen Wel­len­gang und zum Teil Unter­strö­mun­gen.

Jim­ba­ran Beach

Jim­ba­ran Beach liegt süd­lich von Kuta an der süd­li­chen West­küs­te Balis. Er gilt als einer der schöns­ten Strän­de Balis: Der von Pal­men gesäum­te, fein­san­di­ge Strand ver­läuft über etwa 4km und fällt flach ins Meer.  Auch zum Schwim­men eig­net sich Jim­ba­ran Beach gut, daher ist die­ser Strand vor allem bei Fami­li­en­ur­lau­bern sehr beliebt.

Nusa Dua Beach

Nusa Dua ist ein Luxu­s­ur­laubs­ort im Süd­os­ten der Insel. Der wei­ße Sand­strand bie­tet sehr gute Mög­lich­kei­ten zum Schnor­cheln und im nörd­li­chen und süd­li­chen Teil des Stran­des kom­men auch Sur­fer durch hohe Wel­len auf ihre Kos­ten.

Tan­jung Bea­noa Beach

Im Süden Balis, kaum mehr von Nusa Dua zu tren­nen, liegt Tan­jung Ben­oa Beach. Die­ser fla­che fein­san­di­ge Strand ist vor allem bei Was­ser­sport­lern und Ruhe­su­chen­den sehr beliebt. Schwim­men und Baden ist hier aller­dings nur bei Flut mög­lich, das sich das Meer bei Ebbe sehr weit zurück zieht.

Sanur Beach

Sanur Beach ist das tou­ris­ti­sche Zen­trum an Balis Ost­küs­te, aller­dings ruhi­ger und erhol­sa­mer als Kuta. Die Bucht ist durch ein gro­ßes Koral­len­riff gut geschützt, Schwim­men ist bei Flug mög­lich und auch Schnorch­ler und Tau­cher sind hier rich­tig. Vor allem bei Fami­li­en mit Kin­dern und älte­ren Rei­sen­den ist Sanur Beach beliebt.

Mede­wi Beach

Mede­wi Beach liegt im Wes­ten Balis und ist im Ver­gleich zu Kuta Beach oder Legi­an Beach noch recht unbe­kannt. Der schwar­ze Sand­strand wird von Lava­stei­nen durch­zo­gen und ist auf­grund der hohen Wel­len weni­ger für Schwim­mer geeig­net, bei Sur­fern hin­ge­gen ein ech­ter Geheim­tipp.

Can­di­da­sa Beach

Der Tou­ris­ten­ort Can­di­da­sa liegt an der Ost­küs­te der Insel. Der Strand ist klein, ruhig, und auch nur bei Ebbe sicht­bar. Den­noch ist Can­di­da­sa Beach sehr gut zum Schnor­cheln und zum Tau­chen geeig­net.

Tul­am­ben Beach

Tul­am­ben Beach, ein ruhi­ger Strand aus schwar­zem Stein, liegt im Osten Balis und ist auf­grund der inter­es­san­ten Unter­was­ser­welt vor allem für Tau­cher sehr inter­es­sant – sogar ein Schiffs­wrack der US Navy kann hier unter Was­ser erforscht wer­den. Vie­le Tauch­schu­len sind hier ansäs­sig und bie­ten vie­le ver­schie­de­ne Kur­se an.

Lovina Beach

Lovina Beach ist im Nor­den der Insel zu fin­den. Der dunk­le Vul­kan­strand ist gut für Schwim­mer geeig­net, da im Nor­den Balis die Gezei­ten weni­ger aus­ge­prägt sind als im Süden. Durch ein vor­ge­la­ger­tes Riff kann hier auch getaucht und geschnor­chelt wer­den. Fami­li­en mit Kin­dern kön­nen sich hier eben­falls sehr wohl füh­len.

Tembok Beach

Der dunk­le Lava-Strand liegt an der bali­ne­si­schen Nord-Ost-Küs­te. Bis­her tou­ris­tisch noch wenig erschlos­sen las­sen sich hier die ursprüng­li­che Natur und Schön­heit Balis noch beson­ders gut erle­ben.

Amed Beach

Das klei­ne Dorf Amed liegt an der Ost­küs­te von Bali. Das Meer am dunk­len abfal­len­den Strand ist ruhig und gut zum Baden geeig­net, dane­ben gibt es schö­ne Tauch- und Schnor­chel­plät­ze in der Umge­bung.

Pemutaran Beach

Pemutaran liegt im Nord­wes­ten der Insel. Der ursprüng­li­che Ort hat einen brei­ten Sand­strand. Durch die Rif­fe in der nähe­ren Umge­bung bie­tet Pemutaran vie­le inter­es­san­te Tauch- und Schnor­chel­plät­ze, beson­ders durch das der Küs­te vor­ge­la­ger­te Natur­schutz­ge­biet Men­ja­ran.

 

 

 

Aus Paradise Sandy Beach wird Rainbow Paradise Beach

wir möch­ten Ihnen mit­tei­len, dass das Para­di­se San­dy Beach Resort (Penang, Malay­sia) am 9. Febru­ar 2012 in „Rain­bow Para­di­se Beach Resort“ umbe­nannt wer­den wird.

 Im Anhang fin­den Sie die ent­spre­chen­de Pres­se­mit­tei­lung.

 Das Resort zeich­net sich u.a. durch sei­ne exzel­len­te Lage aus: Tan­jung Bun­gah liegt zwi­schen George­town, wel­ches von der UNESCO zum Welt­kul­tur­er­be erklärt wur­de, und Batu Fer­ringhi, das neben zahl­rei­chen Restau­rants und Cafés auch einen all­abend­lich statt­fin­den­den Nacht­markt beher­bergt.

 Alle geräu­mi­gen Zim­mer ver­fü­gen über einen Bal­kon mit Meer­blick sowie eine Kit­chenet­te, die beson­ders von Fami­li­en sehr geschätzt wird.

 Wer ech­te malay­si­sche Gast­freund­schaft zu einem unschlag­bar güns­ti­gen Preis erle­ben möch­te, ist in die­sem Resort sehr gut auf­ge­ho­ben.